Presse

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<p>Live erleben können die Besucher die Produktion von vernetzten PE-Xa Rohren auf einer Rohrextrusionsanlage. „Wir bieten den Produzenten ein komplettes Linienkonzept aus einer Hand und liegen mit unserer Technologie im allgemeinen Trend nach hochwertiger Anlagentechnik mit einem gutem Preis-Leistungs-Verhältnis", betont Dr. Hans Ulrich Golz, Mitglied der Geschäftsleitung der KraussMaffei Technologies GmbH. Herzstück der Linie ist der konische Doppelschneckenextruder KMD 63 K/R mit dem Rohrkopf KM-RKW 30-63 PE-Xa und Infrarot-Vernetzungsofen. So werden peroxidisch vernetzte PE-Rohre mit einem Durchmesser von 63 mm der SDR-Klasse 7,4 bei einer Durchsatzleistung von bis zu 130 kg/h produziert. „Die Verfahrenseinheit des Extruders und die Schmelzeführung im Rohrkopf ist exakt auf den speziellen Produktionsprozess ausgerichtet, bei dem eine Mischung aus unvernetztem PE-Xa, Peroxid und Stabilisator verarbeitet wird", erläutert Dr. Jens Liebhold, Leiter Geschäftsbereich Extrusionstechnik der KraussMaffei Technologies GmbH. Die chemische Vernetzung der PE-Rohre erfolgt durch Infrarotstrahlen während laufender Produktion. Das Endprodukt besticht durch eine gleichbleibend perfekte Qualität mit konstant hohem Vernetzungsgrad. In einem zweiten Arbeitsschritt können die PE-Xa-Rohre auf KraussMaffei Berstorff Anlagen in einem kontinuierlichen Verfahren mit PUR-Isolation umschäumt oder im Inline-Verfahren mit einer Aluminiumschicht versehen werden.</p>
<h3>Technologie der Kühlstreckenverkürzung steigert Produktivität</h3>
<p>Ein weiterer Höhepunkt ist die erstmalige Live-Demonstration des IPC, einem hochwertigen System zur Rohrinnenkühlung (Internal Pipe Cooling). Gezeigt wird diese an einer laufenden PO-Rohrextrusionsanlage mit dem Einschneckenextruder KME 75- 36 B/R und dem neu entwickelten Rohrkopf KM-RKW 33-160-IPC. „Aktuelle Aufträge aus den USA und Europa zeigen eine sehr hohe Akzeptanz der Technologie bei unseren Kunden", freut sich Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohrextrusion der KraussMaffei Technologies GmbH. Mit der IPC-Technik reduzieren die Produzenten auf sehr einfache und effektive Weise Energie, da das System mit reiner Umgebungsluft arbeitet und keine besonderen Kühlmedien notwendig sind. Insbesondere bei der Produktion von dickwandigen Rohren bietet diese innovative Technologie den Rohrherstellern erhebliche Effizienzvorteile, da die Investitionskosten in neue Anlagen durch eine Kühlstreckenverkürzung um bis zu 40 Prozent drastisch gesenkt und auch der Platzbedarf erheblich reduziert werden kann. Alternativ kann die Ausstoßleistung einer vorhandenen Anlage ohne eine üblicherweise damit einhergehende Kühlstreckenverlängerung um bis zu 60 Prozent gesteigert werden. Eine mit vielen Nachteilen verbundene seitliche Einspeisung der Schmelze ist mit IPC nicht notwendig. Ohne Umlenkung wird die Schmelze vom Extruder zentral in den Rohrkopf befördert.</p>
<h3>Coextrusionslösungen sparen Platz</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff stellt des Weiteren zwei ihrer vielfältigen Coextrusionslösungen vor: eine Extruderkombination aus der KMD 90-32/P und der KMD 43 K/P auf Säule sowie einen Doppelschneckenextruder KMD 63K/P auf Säule als stand-alone-Modell aus der konischen Baureihe. Diese kompakten Maschinenkonzepte werden beispielsweise zur Herstellung von Fensterprofilen mit unterschiedlichen Deck- oder Kernschichten eingesetzt. So können Fensterhauptprofile im Kern oder im nicht sichtbaren Bereich aus kostengünstigen Rezepturen oder Recyclingmaterial hergestellt werden. Abhängig von der Applikationsart oder dem verfügbaren Platz kann der Produzent die Extruderanordnung bestimmen; auch eine Huckepack-Version als extrem platzsparende Variante ist lieferbar. Die Modelle aus der konischen Baureihe werden den Anforderungen für die Coextrusion von Recyclaten oder hochgefüllten Rezepturen voll und ganz gerecht. Bei der Auslegung des Schneckenkonzeptes der konischen Doppelschneckenextruder hat KraussMaffei Berstorff ein besonderes Augenmerk auf die hohe Druckstabilität bis 500 bar Werkzeugdruck gelegt. Außerdem sind die Modelle dieser Baureihe mit molybdängeschweißten Schnecken lieferbar. Der Verarbeiter kann die Maschinen für die gesamte Bandbreite von Coextrusions-Werkzeugen einsetzen und profitiert zugleich von der verfahrenstechnischen Flexibilität auch bei hohen Werkzeugdrücken.</p>
<h3>Bewährte 36D Doppelschneckenextruder für alle marktüblichen PVC-Mischungen</h3>
<p>Die 36D Doppelschneckenextruder-Baureihe ist mittlerweile über einen Zeitraum von mehreren Jahren sehr erfolgreich weltweit im Einsatz. Am Beispiel des Modells KMD 90-36 E/R wird das spezielle Verfahrenskonzept HPG (High Performance Geometry) veranschaulicht. Es gewährleistet höchste Flexibilität bei der optimalen Verarbeitung vielfältiger PVC-Rohrrezepturen zur Herstellung von Rohren aus PVC-U, PVC-M, PVC-O, sowie kerngeschäumten und mineralisch hochgefüllten PVC Rohren.</p>"
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<p>„Mit unseren Flachfolienanlagen erfüllen wir sämtliche Marktanforderungen zur Produktion von EVA-Folien", sagt Dieter Ernst, verantwortlich für den Vertrieb von Folienanlagen bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. So legen Verarbeiter bei der Herstellung von EVA-Folien für Solarmodule großen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Qualität. Denn diese Folien, die zum Umschließen der empfindlichen Siliziumscheiben samt elektrischer Verknüpfung der einzelnen Zellen eingesetzt werden, müssen eine gezielte Prägung einerseits und einen sehr geringen Schrumpf andererseits aufweisen. Darüber hinaus sind eine sehr gute Haftung, lange Lebensdauer und hervorragende optische Eigenschaften für möglichst hohe Wirkungsgrade der Photovoltaikmodule unabdingbar. „Für eine hohe Folienqualität sorgen vor allem die gleichlaufenden Doppelschneckenextruder der Baureihen ZE, die durch ihren modularen Aufbau perfekt an die gegebene Aufgabenstellung angepasst werden können. Dank der direkten Verarbeitung vom Rohstoff zur fertigen Folie in einer Wärme wird der Kunststoff sehr schonend verarbeitet, was zu einer optimalen Folienqualität entscheidend beiträgt", erläutert Ernst. Die Flachfolienanlagen sind dabei für Leistungen von über 1.000 kg/h und Breiten von bis zu 2.000 mm ausgelegt.</p>
<h3>PlanetCalander - kühlen und prägen in einem Schritt</h3>
<p>Ein weiteres Merkmal der Anlage ist der flexibel einstellbare PlanetCalander, er trägt mit seinem innovativen Verstellmechanismus entscheidend zu der hohen Folienqualität bei. Die erste und dritte Walze sind in ihrer Position zur zweiten Walze verstellbar und ermöglichen eine optimale Anpassung der Abkühlbedingungen an das Abkühlverhalten der Folie. Gleichzeitig erstellen die Walzen eine absolut gleichbleibende und exakt reproduzierbare Prägung auf beiden Folienseiten. Die nachfolgende Temperatureinheit hebt, die durch den Extrusionsprozess entstehende Schrumpfspannung, auf.</p>
<h3>Entwicklung von maßgeschneiderten Rezepturen</h3>
<p>Dank seiner langjährigen maschinenbaulichen Erfahrung und seiner vielfältigen Technikumsausrüstung ist KraussMaffei Berstorff in der Lage optimale Herstellverfahren für individuelle Folienrezepturen zu erproben und zu optimieren. Das Technikum in Hannover ist für Herstellprozesse von Kunststofffolien und -platten flexibel einsetzbar.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(5586) "<p>KraussMaffei öffnet am 19. Mai 2011 seine Pforten zu seinem KraussMaffei Competence Forum. Unter dem Motto „Technology³ - Machinery, Processes, Service" präsentiert der Maschinenbauer sein hochwertiges Produktprogramm der Marken KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff aus den Bereichen Spritzgieß-, Reaktions- und Extrusionstechnik. Mit der zeitgleichen Eröffnung des neuen gemeinsamen Technikums für Spritzgieß- und Reaktionstechnik unterstreicht KraussMaffei die Potentiale verfahrensübergreifender Systemlösungen. Ein weiterer Höhepunkt ist ein mit namhaften Experten besetztes Expertenforum zum Thema Leichtbau.30 Exponate machen Technologiekompetenz erlebbar – 30 Partner stellen aus</p>
<p>„Im Mittelpunkt des KraussMaffei Competence Forums steht gemäß dem Motto „Technology³ - Machinery, Processes, Service" ein hochwertiges Maschinenprogramm aus über 30 Exponaten. Die Besucher erhalten einen umfangreichen Überblick über effektive und effiziente Maschinen und Anlagen sowie intelligente Verfahrenstechnik anhand zahlreicher Live-Demonstrationen in der Zusammenarbeit mit namhaften Partnerunternehmen", betont Dr. Karlheinz Bourdon stellvertretend für die Geschäftsführung der KraussMaffei Technologies GmbH. So bietet KraussMaffei über 30 Partnerunternehmen aus der Kunststoffverarbeitung die Möglichkeit, den Besuchern ihr Produktportfolio zu präsentieren – von der Materialherstellung über den Werkzeugbau bis hin zur Anbindung von Peripherie- und Nachfolgeaggregaten.</p>
<h3>Hochwertige Exponate und Live-Demonstrationen</h3>
<p>Zu den Exponaten gehören unter anderem die Spritzgießmaschinen der Baureihen AX, EX, CX und MX sowie deren Automatisierungslösungen. Die Produktionszellen zeigen Beispiele aus allen wichtigen Branchen und umfassen den Schließkraftbereich von 500 bis 32000 kN. Der Kundennutzen beim Einsatz moderner Maschinen und Roboter steht ebenso im Fokus wie neue Trends im Leichtbau oder bei der Funktions- und Verfahrensintegration. Die neue Baugröße der EX 200-1400 bildet die Basis einer Hochleistungs-Fertigungszelle für den Lebensmittelbereich, in der ein SR80 Side-entry- Roboter die Teileentnahme aus dem Werkzeug und das Abstapeln übernimmt. Effizienz und Präzision für technische Teile: damit punktet die AX 350-1400, die derzeit größte vollelektrische Spritzgießmaschine von KraussMaffei, die erstmals öffentlich gezeigt wird. Leichte, aber dennoch stabile Paletten aus Recyclingmaterial entstehen auf einem Spritzgießcompounder IMC 3200-24500 in einem kombinierten Compoundier- und Spritzgießprozess. Auch das Thema Oberfläche kommt nicht zu kurz. Die Vorteile kombinierter Verfahren verbinden die vollautomatisierte Spritzgießproduktion mit hochwertigen Oberflächen aus dem PUR-Bereich. ColorForm, SkinForm und CoverForm erzeugen in einem Prozess Oberflächen mit Lackierung, genarbtem Softtouch und Kratzfestigkeit.</p>
<p>Des Weiteren präsentiert KraussMaffei dem Besucher auch traditionelle Verfahren der Polyurethanverarbeitung mit Schwerpunkt auf Leichtbau- und Faserverstärkungstechnologie. Welches Potential sich mit der LFI-(Long Fiber Injection) Technologie bei großflächigen Bauteile mit Glasfaserverstärkung bietet, wird demonstriert durch die Kombination mit ColorForm, womit Hochglanzoberflächen direkt in einem Prozess aufgebracht werden.</p>
<p>Mit dem HD-RTM-Prozess (Hochdruck- Resin Transfer Molding- Prozess) demonstriert KraussMaffei, welches Leichtbaupotential in automatisierter Serienfertigung möglich ist. Alle Fertigungsschritte über die Prozesskette werden berücksichtigt, von der automatisierten Herstellung trockener Kohlefaser Preformteile bis hin zur Nachbearbeitung der HD-RTM Formteile. Neben den Reaktionsverfahren werden auch die zugehörige Maschinentechnik samt Mischköpfen, Pumpen, PURWerkzeugen, Formenträgern und Nachbearbeitungszellen wie Stanzen und Fräsen das Ausstellungsprogramm ergänzen.</p>
<p>In der Extrusionstechnik liegt der Schwerpunkt auf der Verarbeitung hochwertiger Materialien in der Rohrextrusion. So können die Besucher unter anderem eine vollständige Extrusionslinie zur Herstellung von PE-Xa Rohren im kompletten Produktionsprozess live erleben.</p>
<p>KraussMaffei Berstoff veranschaulicht außerdem sein neuartiges Rohrinnenkühlungssystem (IPC) zur Kühlstreckenverkürzung am Beispiel des Einschneckenextruders KME 75-36 B/R mit dem Rohrkopf RKW 33-IPC - in eine komplette PO-Rohrproduktionslinie integriert. Des Weiteren werden im Bereich der U-PVC-Profilextrusion platzsparende und flexible Coextrusionslösungen von Kern- oder Deckschichten thematisiert.</p>
<h3>Kompetente Vorträge sowie Experten-Diskussion zum Thema Leichtbau</h3>
<p>Die Besucher können sich außerdem anhand eines umfangreichen Vortragsprogramms über aktuelle Themen rund um die Exponate und eine effiziente Kunststoffverarbeitung informieren. So sind beispielsweise Referate zu kombinierten Verfahrenstechniken wie ColorForm, SkinForm oder Leichtbauverfahren vorgesehen. Geführte Werksbesichtigungen runden das Programm ab. Bei einer abschließenden Abendveranstaltung können die Besucher in entspannter Atmosphäre mit Gästen, Partnern und Kunden Netzwerke erweitern und Gespräche intensivieren. Zu Beginn der Abendveranstaltung steht ein Diskussionsforum mit namhaften Experten zum Thema „Leichtbau: Gehört dem Kunststoffauto die Zukunft?"</p>
<p>Das komplette Programm zum KraussMaffei CompetenceForum finden Sie unter: www.kraussmaffei.com/CompetenceForum; unter „Kontakt" können sich hier die Besucher anmelden.</p>"
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<h3>Der Kunde kann sich seine Maschine bedarfsgerecht zusammenstellen</h3>
<p>„Der neue ZE 30 UTX ist von einem kurzen Extruder für unterschiedliche Aufschmelzaufgaben bis hin zu einer langen Maschine für Sonderverfahren mit Seitenfütterungen, Entgasungsöffnungen und Einspritzdüse erhältlich", sagt Ralf J. Dahl, Bereichsleiter Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Gehäuse und Schneckenelemente kann jede Maschine bedarfsgerecht auf Kundenanforderungen angepasst werden. Dies erhöht die Flexibilität und Produktivität der Kunststoffverarbeiter. „Die induktiv gehärteten Gehäusebohrungen der ZE-UTX haben sich seit Einführung der Baureihe im Jahr 2001 bestens bewährt und stehen für hohen Verschleißschutz", erläutert Ralf J. Dahl. Zusätzliche Merkmale der Gehäuse sind die Hochleistungsheizpatronen sowie die optimierten Kühlbohrungen, die spiralförmig um die Gehäuseöffnung angebracht sind und eine konstante Temperaturführung sichern.</p>
<h3>Schnelle Inbetriebnahme</h3>
<p>Das entscheidende Zeitplus ist eine Folge des durchdachten Grundrahmenkonzeptes, in dem sämtliche Nebenaggregate und die komplette Elektrik unter dem Antrieb und Verfahrensteil integriert werden. Das garantiert einen geringen Platzbedarf und eine minimale Inbetriebnahmezeit. Alle wichtigen Funktionen des Zweischneckenextruders sind ausgesprochen leicht einzustellen. Das zentrale „Touchscreen-Bedienpanel" verfügt über eine logisch aufgebaute, sich selbst erklärende Oberfläche, mit der der Bediener sowohl sämtliche Parameter des Extruders als auch die Dosierung und Nachfolge ansteuern kann.</p>
<h3>UltraGlide für schnelles Herausziehen der Schnecken</h3>
<p>Der Zweischneckenextruder ZE 30 UTX kann optional mit der Verfahreinheit UltraGlide (UG) ausgestattet werden. Beim ZE 30 UTX UG zieht ein Elektroantrieb die schmelzegefüllten Schnecken innerhalb weniger Sekunden stufenlos nach hinten aus dem feststehenden Verfahrensteil. Alle Stadien des Aufbereitungsprozesses können so sicher und schnell beurteilt werden. „Das erhöht erheblich die Effizienz von Forschung und Entwicklung.", sagt Claas Uphoff, verantwortlicher Vertriebsleiter Zweischneckenextruder China bei KraussMaffei Berstorff. „Zusätzlich lässt sich die Schnecke schneller reinigen und umbauen. Dies waren für unsere langjährigen Kunden aus China deutliche Gründe, sich für das UG-Konzept zu entscheiden.".</p>
<h3>Vielseitig durch bewährte Technik</h3>
<p>Der neue Zweischneckenextruder wird das von KraussMaffei Berstorff gewohnte hohe Qualitätsniveau in Verarbeitung und Langlebigkeit bieten. Ab sofort ist der ZE 30 UTX in zwei unterschiedlichen Da/Di-Verhältnissen lieferbar:</p>
<ul>
<li>Da/Di 1,46 (A-Baureihe) für eine hohe Energieeinleitung, hohe Scherung und hohes Drehmoment.</li>
<li>Da/Di von 1,74 (R-Baureihe) für das Aufbereiten von voluminösen Ausgangsprodukten mit niedriger Schüttdichte, für Prozesse mit relativ geringem Energiebedarf sowie für Aufbereitungsaufgaben mit größerem Verweilzeitbedarf.</li>
</ul>
<p>Das Angebot des KraussMaffei Berstorff passt also ideal in die Forschung von neuen Kunststoffen oder in Produktionen mit kleinen Durchsätzen und häufigem Rezepturwechsel.</p>"
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<p>Reifenhersteller sind intensiv bestrebt, rollwiderstandsarme Reifen herzustellen. Bei der Weiterentwicklung der Laufflächenmischungen wird dabei immer stärker Kieselsäure – genannt Silica - statt Ruß zugesetzt, um insbesondere das Fahrzeugverhalten auf nasser Straße zu verbessern, den Bremsweg zu verkürzen oder um den Rollwiderstand zu reduzieren und dadurch auch den Kraftstoffverbrauch zu senken. „Mit unserer QuintoPlex-Anlage stützen wir diese Aktivität und bieten Reifenherstellern eine sehr wirtschaftliche Extrusionslösung an", erläutert Joachim Brodmann, Technische Leitung Verkauf bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Mit der neuen Quintoplex-Anlage lassen sich bis zu 5 Reifenbauteile - Cap, Base, Wings, Cushion und Chimney - mit unterschiedlichen Mischungen, in einem Arbeitsgang zu einem Laufstreifen zusammenfügen. Die neue Anlage kann je nach Anforderung mit kaltgespeisten Extrudern der Baugrößen 45 – 250 mm Schneckendurchmesser bestückt werden. Am Markt stieß das Maschinenkonzept auf eine sehr positive Resonanz. In kurzer Zeit wurden bereits mehrere Multiplex- Anlagen mit 5 Extrudern verkauft.</p>
<h3>Bewährtes Anlagenkonzept sinnvoll weiterentwickelt</h3>
<p>„Die neue QuintoPlex-Extrusionsanlage ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung der QuadroPlex-Extrusionsköpfen", so Joachim Brodmann. "Bewährte Komponenten aus den QuadroPlex-Anlagen wurden hierbei optimiert, um den fünften Extruder thermisch entkoppelt im Mittelteil des Kopfes zu platzieren". Ein weiteres Plus, ist die spezielle Konstruktion der kurzen Fließkanäle im Extrusionskopf. Dadurch kann das Extrudat ohne extreme Materialumlenkungen vom runden Durchmesser aus der Schneckenzone in eine rechteckige flache Profilform gebracht werden. Neben der hohen Wirtschaftlichkeit, dem geringen Platzbedarf haben die Entwickler von KraussMaffei Berstorff eine optimale Zugänglichkeit der Maschine für den Anwender sichergestellt. Speziell für asymmetrische Leichtlauf-Reifen kann somit die Austrittspositionen der leitfähigen Mischung durch spezielle Einsätze frei auf der Lauffläche variiert werden. Beispielsweise bringen viele Pneu-Hersteller einen leitfähigen Steg, das so genannte Chimney, im Laufstreifen ein, um die Möglichkeit zur Entladung bei Laufflächen mit hohem Silica-Anteil zu verbessern, Dieser sorgt dafür, dass die elektrostatischen Ladungen in die Fahrbahn abgeleitet werden.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3074) "<p>KraussMaffei Berstorff bietet Produzenten ab sofort ein neuentwickeltes System zur Rohrinnenkühlung als Antwort auf die stetig steigenden Anforderungen in der Rohrextrusion. Mit dem IPC-System (Internal Pipe Cooling) können diese sowohl die Investitionskosten und den Platzbedarf neuer Rohrextrusionsanlagen drastisch reduzieren als auch die Produktivität bestehender Anlagen deutlich steigern.</p>
<h3>System der Luftabsaugung verkürzt die Kühlstrecke und erhöht die Produktivität</h3>
<p>Das IPC-System arbeitet mit Umgebungsluft, die mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters mit hoher Geschwindigkeit entgegen der Extrusionsrichtung durch das zu produzierende Rohr gesaugt wird. Hiermit wird zusätzlich zur äußeren Kühlung des Rohres, das bei einer konventionellen Anlage mittels Wasser in Vakuumtanks und Kühlbädern erfolgt, eine sanfte Luftkühlung des Rohres von innen erreicht. Die neue Technologie verkürzt die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent, wodurch Produzenten den Platzbedarf von Rohrextrusionsanlagen reduzieren können, ohne Einbußen bei der Produktionsgeschwindigkeit hinnehmen zu müssen. Gleichzeitig können auch die Anschaffungskosten deutlich gesenkt werden. Alternativ werden die Ausstoßleistungen mit diesem System im Vergleich zu konventionellen Anlagen um bis zu 60 Prozent erhöht, ohne dass die Kühlstrecke hierfür verlängert werden muss. „Wir sind sicher, dass unser System in kurzer Zeit eine sehr hohe Akzeptanz bei unseren Kunden findet, da es überzeugende Wettbewerbsvorteile bietet", betont, Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohr bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Das Konzept wirkt sich vor allem bei der Produktion von dickwandigen Rohren sehr positiv aus, bei denen die Wärme mit Standard-Kühltechnologien nur sehr ineffizient nach außen abgeführt werden kann. Ein sehr großer Vorteil aus verfahrenstechnischer Sicht ist die zentrale Einspeisung der Schmelze in den Extruder. Wie auch bei herkömmlichen Rohrextrusionsanlagen fließt die Schmelze auf direktem Weg vom Extruder in den Rohrkopf. Eine mit vielen Nachteilen verbundene seitliche Schmelzeeinspeisung ist nicht notwendig. Das IPC-System ist mit einer permanent aktiven Steuerung ausgerüstet, die den Luftvolumenstrom regelt und unabhängig von den Umgebungsbedingungen für eine konstante Kühlleistung sorgt; eine hochwertige Produktqualität ist somit gewährleistet.</p>
<h3>Energieeffiziente Produktion</h3>
<p>Nicht zuletzt leistet die IPC-Technologie einen wesentlichen Beitrag zu einer energieeffizienten Produktion. „Dadurch, dass das System nur mit der Umgebungsluft arbeitet, kann Energie eingespart werden. Es sind keine besonderen Kühlmedien notwendig. In Relation zur Ausstoßerhöhung wird außerdem nur unwesentlich mehr Kühlwasser verbraucht", erläutert Daniel Lachhammer, Produktmanager Rohrextrusion bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Die Technologie ist anwendbar für alle PO-Rohrextrusionslinien von 110 – 2500 mm Durchmesser für die Produktion von Rohren der SDR-Klasse 26 und allen dickwandigeren Rohren.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3210) "<p class="zwischenheadline">Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung stehen auch bei italienischen Verarbeitern zunehmend im Fokus ihrer Investitionsentscheidungen. KraussMaffei Berstorff ist für diese Anforderungen bestens gerüstet und präsentiert seinen Kunden auf der Plast Mailand (Halle 24, Stand A/B 21/18) intelligente Lösungskonzepte, unter anderem das QuickSwitch-System zum Inline-Dimensionswechsel ohne Unterbrechung sowie Anlagen zur Vernetzung von PO-Rohren.</p>
<h3 class="zwischenheadline">QuickSwitch: Integration in C5-Steuerung und IPC in einem System</h3>
<p>„In den vergangenen Jahren haben wir mit unseren Speziallösungen auf einem hart umkämpften italienischen Markt Akzeptanz gewonnen, vor allem mit der langjährig bewährten und erfolgreich eingesetzten QuickSwitch–Technologie. Hier steigern wir die Wirtschaftlichkeit in der Anwendung, indem wir diese mit unserem hocheffizienten Rohrinnenkühlungssystem kombinieren“, erklärt Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff in München. „Der Verarbeiter wird somit noch wettbewerbsfähiger: einerseits durch die enorme Reduktion an Material-, Lager- und Arbeitskosten; andererseits spart er Investitionskosten aufgrund der um bis zu 40 Prozent verkürzten Kühlstrecke im IPC-System“, so Kessler weiter. Ab sofort ist zudem das QuickSwitch-System mit einer „All-in-one-Steuerung“ verfügbar. Die bisher über eine getrennte Steuerung geregelten QuickSwitch-Funktionalitäten sind nun in eine übergeordnete C5-Anlagensteuerung integriert. Der Kunde profitiert von vielen Vorteilen, beispielsweise einer einheitlichen Bedienphilosophie, einer einheitlichen Hardware, einer flexiblen Erweiterbarkeit oder einfacher Updates. Des Weiteren können bestehende mit C4-Steuerung ausgestattete Anlagen einfach nachgerüstet werden. „Damit demonstrieren wir wertbeständige Lösungskompetenz“, sagt Kessler.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Extrusionslösungen mit hochwertigen Materialien – Materialsystemen</h3>
<p class="Flieundblock">Gesamtanlagenkonzepte zur Verarbeitung von hochwertigen Materialien mittels exzellenter Anlagentechnik stoßen insbesondere bei italienischen Kunden auf große Resonanz. „In der PO-Rohrextrusion bieten wir den Produzenten ein komplettes Linienkonzept zur In-Line-Vernetzung von Polyethylen-Rohren“, betont Kessler. Die Anlagentechnologie von KraussMaffei Berstorff - vom konischen Doppelschneckenextruder über Rohrkopf bis hin zur Kalibriertechnik - ist perfekt auf die Verarbeitung eines fertigen Compounds abgestimmt und gewährleistet verlässliche und konstante Prozessbedingungen. Das Endprodukt weist eine ausgezeichnete Qualität mit einem konstant hohen Vernetzungsgrad auf.  Die Vernetzung erfolgt im wirtschaftlichen Inline-Verfahren im Infrarot-Ofen, womit ein weiterer Produktionsschritt entfällt. Der Verarbeiter spart sich somit Platz, Arbeitszeit, Handling – und Transportkosten.</p>
<p>Peroxidisch vernetzte Rohre werden besonders stark für Anwendungen im Heißwasser-, Trinkwasser, in der Gasversorgung oder für Radiatorenheizung nachgefragt. Bereits heute erhält KraussMaffei Berstorff zunehmend Anfragen von italienischen Kunden.</p>"
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Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
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