Presse

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<h3>Der Kunde kann sich seine Maschine bedarfsgerecht zusammenstellen</h3>
<p>„Der neue ZE 30 UTX ist von einem kurzen Extruder für unterschiedliche Aufschmelzaufgaben bis hin zu einer langen Maschine für Sonderverfahren mit Seitenfütterungen, Entgasungsöffnungen und Einspritzdüse erhältlich", sagt Ralf J. Dahl, Bereichsleiter Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Gehäuse und Schneckenelemente kann jede Maschine bedarfsgerecht auf Kundenanforderungen angepasst werden. Dies erhöht die Flexibilität und Produktivität der Kunststoffverarbeiter. „Die induktiv gehärteten Gehäusebohrungen der ZE-UTX haben sich seit Einführung der Baureihe im Jahr 2001 bestens bewährt und stehen für hohen Verschleißschutz", erläutert Ralf J. Dahl. Zusätzliche Merkmale der Gehäuse sind die Hochleistungsheizpatronen sowie die optimierten Kühlbohrungen, die spiralförmig um die Gehäuseöffnung angebracht sind und eine konstante Temperaturführung sichern.</p>
<h3>Schnelle Inbetriebnahme</h3>
<p>Das entscheidende Zeitplus ist eine Folge des durchdachten Grundrahmenkonzeptes, in dem sämtliche Nebenaggregate und die komplette Elektrik unter dem Antrieb und Verfahrensteil integriert werden. Das garantiert einen geringen Platzbedarf und eine minimale Inbetriebnahmezeit. Alle wichtigen Funktionen des Zweischneckenextruders sind ausgesprochen leicht einzustellen. Das zentrale „Touchscreen-Bedienpanel" verfügt über eine logisch aufgebaute, sich selbst erklärende Oberfläche, mit der der Bediener sowohl sämtliche Parameter des Extruders als auch die Dosierung und Nachfolge ansteuern kann.</p>
<h3>UltraGlide für schnelles Herausziehen der Schnecken</h3>
<p>Der Zweischneckenextruder ZE 30 UTX kann optional mit der Verfahreinheit UltraGlide (UG) ausgestattet werden. Beim ZE 30 UTX UG zieht ein Elektroantrieb die schmelzegefüllten Schnecken innerhalb weniger Sekunden stufenlos nach hinten aus dem feststehenden Verfahrensteil. Alle Stadien des Aufbereitungsprozesses können so sicher und schnell beurteilt werden. „Das erhöht erheblich die Effizienz von Forschung und Entwicklung.", sagt Claas Uphoff, verantwortlicher Vertriebsleiter Zweischneckenextruder China bei KraussMaffei Berstorff. „Zusätzlich lässt sich die Schnecke schneller reinigen und umbauen. Dies waren für unsere langjährigen Kunden aus China deutliche Gründe, sich für das UG-Konzept zu entscheiden.".</p>
<h3>Vielseitig durch bewährte Technik</h3>
<p>Der neue Zweischneckenextruder wird das von KraussMaffei Berstorff gewohnte hohe Qualitätsniveau in Verarbeitung und Langlebigkeit bieten. Ab sofort ist der ZE 30 UTX in zwei unterschiedlichen Da/Di-Verhältnissen lieferbar:</p>
<ul>
<li>Da/Di 1,46 (A-Baureihe) für eine hohe Energieeinleitung, hohe Scherung und hohes Drehmoment.</li>
<li>Da/Di von 1,74 (R-Baureihe) für das Aufbereiten von voluminösen Ausgangsprodukten mit niedriger Schüttdichte, für Prozesse mit relativ geringem Energiebedarf sowie für Aufbereitungsaufgaben mit größerem Verweilzeitbedarf.</li>
</ul>
<p>Das Angebot des KraussMaffei Berstorff passt also ideal in die Forschung von neuen Kunststoffen oder in Produktionen mit kleinen Durchsätzen und häufigem Rezepturwechsel.</p>"
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<p>Reifenhersteller sind intensiv bestrebt, rollwiderstandsarme Reifen herzustellen. Bei der Weiterentwicklung der Laufflächenmischungen wird dabei immer stärker Kieselsäure – genannt Silica - statt Ruß zugesetzt, um insbesondere das Fahrzeugverhalten auf nasser Straße zu verbessern, den Bremsweg zu verkürzen oder um den Rollwiderstand zu reduzieren und dadurch auch den Kraftstoffverbrauch zu senken. „Mit unserer QuintoPlex-Anlage stützen wir diese Aktivität und bieten Reifenherstellern eine sehr wirtschaftliche Extrusionslösung an", erläutert Joachim Brodmann, Technische Leitung Verkauf bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Mit der neuen Quintoplex-Anlage lassen sich bis zu 5 Reifenbauteile - Cap, Base, Wings, Cushion und Chimney - mit unterschiedlichen Mischungen, in einem Arbeitsgang zu einem Laufstreifen zusammenfügen. Die neue Anlage kann je nach Anforderung mit kaltgespeisten Extrudern der Baugrößen 45 – 250 mm Schneckendurchmesser bestückt werden. Am Markt stieß das Maschinenkonzept auf eine sehr positive Resonanz. In kurzer Zeit wurden bereits mehrere Multiplex- Anlagen mit 5 Extrudern verkauft.</p>
<h3>Bewährtes Anlagenkonzept sinnvoll weiterentwickelt</h3>
<p>„Die neue QuintoPlex-Extrusionsanlage ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung der QuadroPlex-Extrusionsköpfen", so Joachim Brodmann. "Bewährte Komponenten aus den QuadroPlex-Anlagen wurden hierbei optimiert, um den fünften Extruder thermisch entkoppelt im Mittelteil des Kopfes zu platzieren". Ein weiteres Plus, ist die spezielle Konstruktion der kurzen Fließkanäle im Extrusionskopf. Dadurch kann das Extrudat ohne extreme Materialumlenkungen vom runden Durchmesser aus der Schneckenzone in eine rechteckige flache Profilform gebracht werden. Neben der hohen Wirtschaftlichkeit, dem geringen Platzbedarf haben die Entwickler von KraussMaffei Berstorff eine optimale Zugänglichkeit der Maschine für den Anwender sichergestellt. Speziell für asymmetrische Leichtlauf-Reifen kann somit die Austrittspositionen der leitfähigen Mischung durch spezielle Einsätze frei auf der Lauffläche variiert werden. Beispielsweise bringen viele Pneu-Hersteller einen leitfähigen Steg, das so genannte Chimney, im Laufstreifen ein, um die Möglichkeit zur Entladung bei Laufflächen mit hohem Silica-Anteil zu verbessern, Dieser sorgt dafür, dass die elektrostatischen Ladungen in die Fahrbahn abgeleitet werden.</p>"
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<h3>System der Luftabsaugung verkürzt die Kühlstrecke und erhöht die Produktivität</h3>
<p>Das IPC-System arbeitet mit Umgebungsluft, die mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters mit hoher Geschwindigkeit entgegen der Extrusionsrichtung durch das zu produzierende Rohr gesaugt wird. Hiermit wird zusätzlich zur äußeren Kühlung des Rohres, das bei einer konventionellen Anlage mittels Wasser in Vakuumtanks und Kühlbädern erfolgt, eine sanfte Luftkühlung des Rohres von innen erreicht. Die neue Technologie verkürzt die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent, wodurch Produzenten den Platzbedarf von Rohrextrusionsanlagen reduzieren können, ohne Einbußen bei der Produktionsgeschwindigkeit hinnehmen zu müssen. Gleichzeitig können auch die Anschaffungskosten deutlich gesenkt werden. Alternativ werden die Ausstoßleistungen mit diesem System im Vergleich zu konventionellen Anlagen um bis zu 60 Prozent erhöht, ohne dass die Kühlstrecke hierfür verlängert werden muss. „Wir sind sicher, dass unser System in kurzer Zeit eine sehr hohe Akzeptanz bei unseren Kunden findet, da es überzeugende Wettbewerbsvorteile bietet", betont, Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohr bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Das Konzept wirkt sich vor allem bei der Produktion von dickwandigen Rohren sehr positiv aus, bei denen die Wärme mit Standard-Kühltechnologien nur sehr ineffizient nach außen abgeführt werden kann. Ein sehr großer Vorteil aus verfahrenstechnischer Sicht ist die zentrale Einspeisung der Schmelze in den Extruder. Wie auch bei herkömmlichen Rohrextrusionsanlagen fließt die Schmelze auf direktem Weg vom Extruder in den Rohrkopf. Eine mit vielen Nachteilen verbundene seitliche Schmelzeeinspeisung ist nicht notwendig. Das IPC-System ist mit einer permanent aktiven Steuerung ausgerüstet, die den Luftvolumenstrom regelt und unabhängig von den Umgebungsbedingungen für eine konstante Kühlleistung sorgt; eine hochwertige Produktqualität ist somit gewährleistet.</p>
<h3>Energieeffiziente Produktion</h3>
<p>Nicht zuletzt leistet die IPC-Technologie einen wesentlichen Beitrag zu einer energieeffizienten Produktion. „Dadurch, dass das System nur mit der Umgebungsluft arbeitet, kann Energie eingespart werden. Es sind keine besonderen Kühlmedien notwendig. In Relation zur Ausstoßerhöhung wird außerdem nur unwesentlich mehr Kühlwasser verbraucht", erläutert Daniel Lachhammer, Produktmanager Rohrextrusion bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Die Technologie ist anwendbar für alle PO-Rohrextrusionslinien von 110 – 2500 mm Durchmesser für die Produktion von Rohren der SDR-Klasse 26 und allen dickwandigeren Rohren.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3210) "<p class="zwischenheadline">Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung stehen auch bei italienischen Verarbeitern zunehmend im Fokus ihrer Investitionsentscheidungen. KraussMaffei Berstorff ist für diese Anforderungen bestens gerüstet und präsentiert seinen Kunden auf der Plast Mailand (Halle 24, Stand A/B 21/18) intelligente Lösungskonzepte, unter anderem das QuickSwitch-System zum Inline-Dimensionswechsel ohne Unterbrechung sowie Anlagen zur Vernetzung von PO-Rohren.</p>
<h3 class="zwischenheadline">QuickSwitch: Integration in C5-Steuerung und IPC in einem System</h3>
<p>„In den vergangenen Jahren haben wir mit unseren Speziallösungen auf einem hart umkämpften italienischen Markt Akzeptanz gewonnen, vor allem mit der langjährig bewährten und erfolgreich eingesetzten QuickSwitch–Technologie. Hier steigern wir die Wirtschaftlichkeit in der Anwendung, indem wir diese mit unserem hocheffizienten Rohrinnenkühlungssystem kombinieren“, erklärt Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff in München. „Der Verarbeiter wird somit noch wettbewerbsfähiger: einerseits durch die enorme Reduktion an Material-, Lager- und Arbeitskosten; andererseits spart er Investitionskosten aufgrund der um bis zu 40 Prozent verkürzten Kühlstrecke im IPC-System“, so Kessler weiter. Ab sofort ist zudem das QuickSwitch-System mit einer „All-in-one-Steuerung“ verfügbar. Die bisher über eine getrennte Steuerung geregelten QuickSwitch-Funktionalitäten sind nun in eine übergeordnete C5-Anlagensteuerung integriert. Der Kunde profitiert von vielen Vorteilen, beispielsweise einer einheitlichen Bedienphilosophie, einer einheitlichen Hardware, einer flexiblen Erweiterbarkeit oder einfacher Updates. Des Weiteren können bestehende mit C4-Steuerung ausgestattete Anlagen einfach nachgerüstet werden. „Damit demonstrieren wir wertbeständige Lösungskompetenz“, sagt Kessler.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Extrusionslösungen mit hochwertigen Materialien – Materialsystemen</h3>
<p class="Flieundblock">Gesamtanlagenkonzepte zur Verarbeitung von hochwertigen Materialien mittels exzellenter Anlagentechnik stoßen insbesondere bei italienischen Kunden auf große Resonanz. „In der PO-Rohrextrusion bieten wir den Produzenten ein komplettes Linienkonzept zur In-Line-Vernetzung von Polyethylen-Rohren“, betont Kessler. Die Anlagentechnologie von KraussMaffei Berstorff - vom konischen Doppelschneckenextruder über Rohrkopf bis hin zur Kalibriertechnik - ist perfekt auf die Verarbeitung eines fertigen Compounds abgestimmt und gewährleistet verlässliche und konstante Prozessbedingungen. Das Endprodukt weist eine ausgezeichnete Qualität mit einem konstant hohen Vernetzungsgrad auf.  Die Vernetzung erfolgt im wirtschaftlichen Inline-Verfahren im Infrarot-Ofen, womit ein weiterer Produktionsschritt entfällt. Der Verarbeiter spart sich somit Platz, Arbeitszeit, Handling – und Transportkosten.</p>
<p>Peroxidisch vernetzte Rohre werden besonders stark für Anwendungen im Heißwasser-, Trinkwasser, in der Gasversorgung oder für Radiatorenheizung nachgefragt. Bereits heute erhält KraussMaffei Berstorff zunehmend Anfragen von italienischen Kunden.</p>"
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Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
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