Presse

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<p>„Unser Kunde Polyplastic, der größte Kunststoffverarbeiter in Russland, ist von unserer langjährig bewährten 36D Einschneckentechnologie überzeugt und vertraut auf die hohe Qualität unserer Produkte und auf unsere jahrelange Erfahrung in der Anlagentechnik“, betont Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff. „Mit unserem Equipment modernisiert der Kunde seinen Maschinenpark“. Der Auftrag umfasst zwei Modelle der 36D Einschneckenbaureihe, die in eine bestehende Anlage zur Wellrohrproduktion eingesetzt werden. Ein weiteres Extrudermodell KME 90-36 B/R wird zum Herstellen von HDPE-Glattrohren (bis zum Durchmesser von 800 mm) in eine bereits bestehende Linie installiert.<br />Die Anlagen werden im Frühjahr 2013 in Betrieb gehen.<br />Außerdem ist im Mai 2012 die größte KraussMaffei Berstorff Compoundierlinie bei Polyplastic am Standort Saratov bei höchster Ausstoßleistung in Betrieb gegangen. Die Turn-Key-Anlage basiert auf einem Zweischneckenextruder ZE90*58D UT und produziert gefüllte Polyolefincompounds. „Polyplastic legt größten Wert auf hohe Qualität und maximale Anlagenverfügbarkeit. Dieser Anforderung sind wir mit unserem Know-How in der Anlagen – und Verfahrenstechnik gerecht geworden”, betont Dieter Brunner, Bereichsleiter Anlagentechnik bei KraussMaffei Berstorff. “Wir sind für Polyplastic seit mehr als zehn Jahren der Premiumpartner für die Compoundherstellung”, so Brunner.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Neueinsteiger investiert in PE-Großrohranlage</h3>
<p class="Flietext">Das Unternehmen Isoljazionny Trubny Zawod (ITZ) mit Sitz in Peresvet (nahe Moskau) vertraut voll und ganz der KraussMaffei Großrohrtechnologie. ITZ, der als Einsteiger in der HDPE-Verarbeitung gilt, hat sich bewusst für die KraussMaffei Technologie entschieden, weil sie neben hoher Qualität technischen Vorsprung gegenüber bereits im Markt verfügbaren Produktionsanlagen bietet. Die auf der KraussMaffei Berstorff Linie produzierten PE-Ummantelungsrohre (mit einem Durchmesser bis 1600 mm) werden zur Ummantelung von PUR- umschäumten Stahlrohren als Wärmeisolation verwendet. „Wir sind überzeugt, dass wir mit KraussMaffei Berstorff einen Partner gefunden haben, mit dem wir eine langfristige Geschäftsbeziehung eingehen können“, betont S.N. Frolov, Generaldirektor bei ITZ. „Wir werden unsere Produktion am stark steigenden Bedarf nach vorummantelten Rohren ausrichten und vertrauen darauf, dass uns die Systemkompetenz von KraussMaffei Berstorff Wettbewerbsvorteile sichert“, fügt Herr Frolov an.<br />Das Unternehmen wird seine Produkte hauptsächlich an Endkunden aus der Erdöl- und Gasindustrie sowie der Wohnungsbau- und Kommunalwirtschaft innerhalb Russlands vertreiben.<br />Allgemein rechnet man in der Region mit steigender Nachfrage nach Produkten der Bauindustrie unter anderem auch wegen der Bestrebungen der Regierung, neben der Ölindustrie mehr und mehr in andere Industriezweige zu investieren, um eine tiefere Diversifizierung zu erzielen.</p>"
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(München, 23. Jan 2013) Das langjährig bewährte und effiziente QuickSwitch System zum Inline-Dimensionswechsel auf Knopfdruck ist ab sofort für die Produktion von PO-Rohren mit einem Durchmesser bis 450 mm erhältlich. S.C. Valrom Industrie S.R.L. in Bukarest (Rumänien) produziert seit einigen Monaten ein-, zwei- und dreischichtige PE-Trinkwasserrohre im Durchmesserbereich von 250 - 450 mm auf einer vollautomatisierten QuickSwitch-Linie von KraussMaffei Berstorff. Kernkomponenten der Anlage sind neben den Einschneckenextrudern der erfolgreichen 36D Baureihe der neu konzipierte Rohrkopf KM-3L RKW 75 QS, die Saugglocke und der Kalibrierkorb in QuickSwitch-Ausführung. "
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<p class="Flieundblock" align="left">Das KraussMaffei Berstorff QuickSwitch-System ist die Antwort auf die Marktanforderung hinsichtlich hoher Flexibilität, kleiner Auftragslose und kurzer Umrüstzeiten. Bei der Produktion von Rohren mit größerem Durchmesser ab 250 mm kommen diese enormen wirtschaftlichen Vorteile besonders zum Tragen. „Je größer der Durchmesser eines Rohres, desto aufwendiger und kostspieliger ist die Umrüstung bei konventionell betriebenen Anlagen“, erklärt Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohrextrusion bei KraussMaffei Berstorff. „Wir haben unser sehr erfolgreiches QuickSwitch-System um das Modell bis 450 mm erweitert und bieten den Verarbeitern damit ein noch größeres Produktportfolio; der Kunde spart noch mehr Kosten, Zeit und Material beim Umrüsten auf andere Dimensionen“, führt Hofhus aus. Außerdem erhöht das System die Wettbewerbsfähigkeit, da der Produzent flexibel reagieren, kurze Lieferzeiten bieten und kleine Eilaufträge schnell bedienen kann.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Begeisterter Kunde produziert auf fünf QuickSwitch-Linien</h3>
<p class="Flieundblock" align="left">S.C. Valrom Industrie S.R.L. ist langjähriger und hochzufriedener Kunde von KraussMaffei Berstorff und von der QuickSwitch-Technologie fest überzeugt. „Nach Jahren äußerst positiver Erfahrung mit QuickSwitch-Anlagen haben wir uns auch dieses Mal wieder für KraussMaffei Berstorff entschieden, weil wir von der Maschinenqualität und Effektivität wirklich überzeugt sind“, betont Catalin Coraci, der Geschäftsführer von S.C.Valrom Industrie S.R.L. „KraussMaffei Berstorff ist für uns ein zuverlässiger Partner, mit dem wir unsere Produktionsanforderungen nach unseren Vorstellungen ausgezeichnet realisieren können“, so Coraci weiter.</p>
<p>S.C. Valrom Industrie S.R.L., ein Unternehmen der italienischen Valsirgruppe mit Sitz in Vestone, ist einer der größten Polyolefin-Verarbeiter in der Region und bietet ein breites Produktportfolio für infrastrukturelle Anwendungen an wie beispielsweise Rohre für Sanitär- und Heizungsanlagen, Drink- und Abwasserrohre oder auch Gasrohre. Am Produktionsstandort in Bukarest sind neben der kürzlich installierten Anlage vier weitere QuickSwitch-Linien in Betrieb, die alle derzeit verfügbaren Durchmesserbereiche 25 bis 63 mm, 75 bis 160 mm und 160 bis 250 mm abdecken. Außerdem betreibt das Tochterunternehmen S.C. Valrom Ukraine S.R.L. in Vinnytsya (Ukraine) eine QuickSwitch Linie für den Durchmesserbereich 75 bis 160 mm.<br />Das Unternehmen hat in der schnell wachsenden Region Osteuropas eine starke Marktposition. Es bedient mit seinen Produkten über 75 Prozent des rumänischen Marktes, exportiert aber auch in die angrenzenden Länder wie Bulgarien, Moldawien, Griechenland und in die Ukraine.</p>"
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  ["teaser"] => string(461) "(München, 31. Oktober 2012) Um wirtschaftlich produzieren zu können, sind Rohrhersteller angesichts ständig wachsender Materialkosten mehr und mehr gezwungen, Rohstoffe mit möglichst hohem Füllstoffanteil zu verarbeiten. Ab sofort bietet hierfür KraussMaffei Berstorff ein effizientes Verfahren mittels einer Speziallösung seiner langjährig bewährten 36D Doppelschnecke mit Einfachentgasung, die mit einer Multikomponenten-Gravimetrik ausgestattet ist."
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<p>„Wir haben das neuartige Maschinenkonzept mit einer Multikomponenten-Gravimetrik mit bis zu sechs Komponenten ausgerüstet, wobei je drei Komponenten gravimetrisch beziehungsweise volumetrisch zudosiert werden können“, erläutert Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohrextrusion bei KraussMaffei Berstorff. Das Konzept bietet dem Produzenten enorme Materialkostenersparnisse, da es die maximale Zudosierung kosten senkender Materialmischungen ermöglicht. So können über die gravimetrische Verwiegung sowohl hochgefüllte Dryblends (bis zu 100 Prozent der Gesamtausstoßleistung), Regenerate und Regranulate (bis zu 20 Prozent der Gesamtausstoßleistung) oder auch reine Kreide (bis zu 40 Prozent der Gesamtausstoßleistung) verarbeitet werden, meist für den Einsatz von Abwasserrohren.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Maximale Flexibilität im Produktionsprozess</h3>
<p>Über die volumetrische Zudosierung können beispielsweise Treibmittel in Microgranulatform (je nach Anwendung bis zu drei Prozent der maximalen Ausstoßleistung) für die Produktion von beispielsweise Schaumkernrohren oder Farbmasterbatches (bis maximal fünf Prozent) zugeführt werden. Für diese Anwendung ist das System mit einem entsprechenden Vorratsbehälter und einem Saugfördergerät ausgestattet. Zudem kann durch die Zudosierung von sogenannten Einfriermischungen das Festkleben von PVC-Resten im Extruder beim Abstellen der Anlage vermieden werden. „Neben dem enormen Wettbewerbsvorteil, den der Kunde durch die hohe Flexibilität erreicht, profitiert er zudem von einer sehr einfachen Materialförderung und –handhabung“, ergänzt Hofhus. Das in Standardanlagen notwendige und aufwendige Mischverfahren entfällt hier. Außerdem verhindert das Konzept eine Entmischung des Materials. Der Prozess der Materialförderung ist sehr flexibel gestaltet, so dass zu jeder Zeit die Anteile der Einzelkomponenten der Mischung geändert werden können.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Bewährtes 36D-Schneckenkonzept geeignet für Rohr-, Profil und Plattenproduktion</h3>
<p>Das bewährte Verfahrenskonzept der 36D Doppelschneckentechnologie mit Einfachentgasung gewährleistet zudem eine absolut sichere Materialentgasung. Die wolframcarbidbeschichtete Verfahrenseinheit bietet den sicheren Verschleißschutz, der für die Verarbeitung von hochgefüllten Materialien notwendig ist. Neben der Rohrproduktion kann das Dosiersystem ebenfalls für die Platten- und Profilproduktion sowie für die Granulierung verwendet werden.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Aktuelle Anlagen für türkischen Kunden Hakan</h3>
<p>Erst kürzlich wurden mehrere Maschinen dieser Ausstattung in verschiedenen Baugrößen bei dem langjährigen und überzeugten KraussMaffei Berstorff Kunden Hakan installiert. Als eines der führenden türkischen Kunststoffhersteller für Rohre und Fittinge hat das Unternehmen Mitte 2012 im Rahmen eines Expansionsprogramms mit KraussMaffei Berstorff Maschinen seine Produktionskapazitäten für PVC-Abwasserrohre erweitert.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3591) "<h3>Dem Trend nach Multifunktionalität gerecht werden</h3>
<p>Der Trend hin zu immer komplexeren Kunststoffrohren mit unterschiedlichen funktionalen Schichten ist weltweit ungebrochen. Einerseits spielt dabei die Materialkostenreduzierung eine große Rolle. beispielsweise bei kerngeschäumten oder mineralisch gefüllten Rohren. Anderseits erfüllen einzelne Schichten technische Anforderungen an die Funktionalität eines Rohres. So reduzieren beispielsweise Barriereschichten die Diffusion, faserverstärkte Rohre erhöhen die Innendruckfestigkeit und mit Glasfasern gefüllte Rohre reduzieren die Längenausdehnung. KraussMaffei Berstorff bietet für jedes Einsatzgebiet die entsprechende Extrusionsanlage mit spezifisch dafür ausgelegten Mehrschichtrohrköpfen. „Mit unserem Rohrkopf-Programm werden wir allen Anfragen zur Produktion von mehrschichtigen Rohren bis zu sieben Schichten gerecht", betont Michael Hofhus, Leiter der Produktgruppe Rohrextrusion bei KraussMaffei Berstorff. „Daneben spielt auch das verfahrenstechnisch durchdachte Konzept einer derart komplexen Anlage eine entscheidende Rolle. Es gewährleistet, dass beispielsweise die Schichtdicken der Barrierelagen minimiert werden können und der Rohrproduzent somit Kosten spart. Andererseits werden auch die Marktanforderungen nach flexiblen Lösungen erfüllt".</p>
<h3>Raumsparende Coextrusionslösungen für Materialkostenreduzierung</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff bietet maßgeschneiderte Coextrusions-Lösungen, die optimal dafür ausgelegt sind, Rohre mit hohen Füllstoffanteilen oder geschäumte Rohre herzustellen. Dies ist notwendig, da der Anteil an Füllstoffen permanent steigt, wodurch die Verarbeiter bei enormer Kosteneinsparung ein qualitativ hochwertiges Produkt mit deutlicher Gewichtsreduzierung erzeugen können. „Wir bieten unseren Kunden eine intelligente Maschinenanordnung zur Herstellung mehrschichtiger Rohre bei einer gleich großen Aufstellfläche wie eine Anlage zur Herstellung einschichtiger Rohre", betont Hofhus. „Der Verarbeiter spart mit unseren Coextrusionslösungen bis zu 25 Prozent an Rohmaterial ein und reduziert gleichzeitig das Rohrgewicht um bis zu 25 Prozent", so Hofhus weiter.</p>
<h3>Wirtschaftliche Direktextrusion für mineralisch gefüllte Rohre</h3>
<p>Die Direktextrusionsanlagen von KraussMaffei Berstorff ermöglichen eine wirtschaftliche und kostengünstige Extrusion von mineralisch gefüllten Rohren im Einstufen-Verfahren. Mit diesen Anlagen können beispielsweise bei der Produktion von Bariumsulfat gefüllten Polypropylen-Rohre Einzelkomponenten direkt verarbeitet oder auch das fertige Compound verwendet werden. Ein zweiter, nach geschalteter Produktionsprozess entfällt komplett. Die Kostenersparnis beträgt bis zu 30 Prozent. Derartige Rohre werden wegen ihrer schalldämmenden Eigenschaften (um bis zu 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Rohren) insbesondere als Abwasserrohre in großen Wohnanlagen eingesetzt.</p>
<h3>Mehrschichtadapter für dünne Außenschichten</h3>
<p>Bei der Fertigung dünner Außenschichten werden Mehrschichtadapter eingesetzt. Diese können völlig problemlos an jeden KraussMaffei Berstorff Standard-Rohrkopf angebaut werden. Durch leichte Modifikationen der Fließkontur kann nahezu jedes Material (unter anderem Klebstoff, EVOH, PP) zu einer gleichmäßigen Schicht ausgeformt werden.</p>
<h3>Vielfältige Anlagenkombinationen</h3>
<p>Des Weiteren bietet KraussMaffei Berstorff komplexe Maschinen und Anlagen zur Herstellung von PUR-umschäumten Rohren, Microduct - Rohren und vernetzten PE-Rohren an.</p>"
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<p><strong></strong>„In den vergangenen beiden Jahren hat KraussMaffei Berstorff bereits 15 Anlagen zur Herstellung hochgefüllter PE oder PP-Compounds mit einem Anteil von bis zu 80 Prozent Talkum oder Kreide verkauft“, berichtet Dr. Thomas Winkelmann, Leiter Verfahrenstechnik Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. Einsatz finden derartige Kunststoffprodukte beispielsweise bei der Herstellung von Blasfolien für Tragetaschen, Säcke oder Baufolien. „Hochgefüllte Compounds werden in der Folienindustrie mehr und mehr als Masterbatch eingesetzt, da sie sich sehr gut einmischen lassen und dank ihrer hohen Konzentration an funktionalen Zusatzstoffen logistische und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen“, erläutert Dr. Winkelmann weiter.</p>
<h3><strong>Optimierte Verfahrenseinheit</strong></h3>
<p>Geeignet für die Herstellung hochgefüllter Compounds ist die tiefgeschnittene Extruderserie ZE-UT-R aufgrund ihres D/d-Verhältnisses von 1,74 und dem daraus resultierenden hohen freien Volumen. Dies ist besonders vorteilhaft, da große Mengen von Füllstoffen beziehungsweise Füllstoffe mit geringer Schüttdichte zugegeben werden müssen. Bei den hohen Füllstoffgehalten von bis zu 80 Prozent ist außerdem eine lange Verfahrenseinheit nötig, um sicherzustellen, dass die Füllstoffpartikel optimal in die Kunststoffmatrix eingearbeitet werden. Deshalb weisen die maßgeschneiderten ZE für hochgefüllte Compounds eine Verfahrenslänge zwischen 50 und 56 D auf. Eine weitere Besonderheit der Anlagen ist die Art der Produktzugabe und Anzahl der Dosiereinheiten: In die Einzugszone werden neben dem Polymer in Granulatform und zusätzlichen Additiven bereits ein Teil des Füllstoffes zugegeben, die Restmenge des Füllstoffes wird über zwei Seitendosierungen entlang der Verfahrenseinheit in unterschiedlichen Mengenverteilungen zugegeben.</p>
<h3><strong>Effektive Entgasung</strong></h3>
<p>Besonderes Augenmerk verlangt weiter die Art und Anzahl der Entgasungseinheiten. Zusammen mit dem Füllstoff gelangen große Mengen Zwischenkornluft in den Extruder, welche über drei atmosphärische und eine Vakuum-Entgasung aus dem Prozessraum wieder abgezogen wird.</p>
<p>Selbstverständlich ist die Schneckengeometrie passend zu den Füll- und Entgasungs- und Mischzonen ausgewählt. Den für die Granulierung benötigten Massedruck dieser optimal homogenisierten, aber sehr hochviskosen Schmelze baut am Ende des Extruders eine entsprechend ausgelegte Zahnradpumpe auf. In der sich anschließenden Unterwassergranuliereinrichtung wird das endgültige Masterbatch-Granulat erzeugt.</p>"
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<p>"Die persönlichen Gespräche mit Kunden und den zahlreichen Interessenten standen im Mittelpunkt. Davon profitierten beide Seite: Diese lernten neueste Technik und optimale Verfahren aus ersten Expertenhand kennen. Wir erfuhren mehr über die Anforderungen und Erwartungen, wodurch wir – noch besser die jeweils passende Lösung anbieten können. Dafür bot der Technologietag die ideale Plattform", berichtet Paul-Eberhard Kortmann, Geschäftsführer von KraussMaffei Berstorff. Im Rahmen von Vorträgen und Präsentationen wurden zahlreiche technische Neuerungen der Technikums-Profilanlage zur Herstellung von EPDM-Profilen vorgestellt sowie über die Marktentwicklung des Werkstoffs TPE oder auch das Produktspektrum von KraussMaffei Berstorff zur Herstellung von Hybrid-Dichtungsprofilen näher besprochen.</p>
<h3><strong>Modernste Anlagenlösungen für die Profilherstellung</strong></h3>
<p><strong></strong>„Viele Kunden nahmen sich ausgiebig Zeit, um sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der neuen Technikumsanlage zu überzeugen“, berichtet Hans-Georg Meyer, Vertriebsleiter Gummianlagen bei KraussMaffei Berstorff. Im Fokus der Besucher standen der wassergekühlte Antrieb des Extruders sowie das Umluftsystem von Mikrowellen- und Heißluftkanal, die zur Energieeffizienz der Anlage entscheidend beitragen. Reges Interesse fanden auch die pneumatisch verfahrbaren Türen des Mikrowellen- und Heißluftkanals, die den Zugang zu den Behandlungskammern verbessern.</p>
 
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung war die LabStar Linie, eine Gummi-Profilfertigungsanlage für Laboranwendungen. Die kompakte Linie ist durch kurze Umrüstzeiten speziell für kleine Durchsatzleistungen ausgelegt. Basierend auf der zuverlässigen Technik für Produktionsanlagen gewährleistet das Anlagenkonzept einen stabilen und reproduzierbaren Verarbeitungsprozess.</p>
<p>Weiterhin wurde eine Extrusionsanlage zur Herstellung von Silikonschläuchen ausgestellt. KraussMaffei Berstorff hat eine vertikale Bauform entwickelt, mit der die Schläuche berührungslos auf kürzester Strecke vulkanisiert werden. Die gesamte Extrusionsanlage für Gummiprofile und das Spezialisten-Team stehen ab sofort für individuelle Versuche zur Verfügung, bei denen sich Kunden und potenzielle Kunden mit eigenen Materialien von der Eignung der KraussMaffei Berstorff Lösungen überzeugen können.</p>"
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  ["teaser"] => string(283) "(München, 17. August 2012) KraussMaffei Berstorff bietet Kunden ab sofort mit dem KMD 35-26/L den kleinsten am Markt verfügbaren parallelen, gegenläufigen Doppelschneckenextruder für Laborzwecke, mit dem Rohstoffhersteller und Verarbeiter Materialkosten enorm reduzieren können."
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<p>Der Doppelschneckenextruder ist mit einer parallelen 26 L/D Verfahrenseinheit prinzipiell wie eine Standard-Produktionsmaschine aufgebaut. „Unser Konzept ist insbesondere für Rohstoffhersteller ganz besonders attraktiv, da damit bei extrem wenig Materialeinsatz ein sogenanntes verfahrenstechnisches Scale-down simuliert werden kann", erläutert Hans-Peter Schneider, Projektmanager für verfahrenstechnische Entwicklung Doppelschneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff. Die Rezeptur wird in kleinen Mengen gemischt und bei anschließenden Versuchsreihen optimiert, bevor große Materialmengen auf einer Produktionsmaschine zum Einsatz kommen. Daneben kann der Laborextruder selbstverständlich auch in Produktionsbetrieben zur Qualitätskontrolle eingesetzt werden. „Verarbeiter profitieren von einer enormen Kosteneinsparung, wenn sie die Rezeptur im kleinen Maßstab testen und somit dem Kunden ein hochwertiges Endprodukt anbieten können, ohne dabei große Mengen an Ausschuss zu produzieren", betont Peter Oswald, Leiter der Produktgruppe Profil- und Plattenextrusion bei KraussMaffei Berstorff. Zudem ist dieses Modell aus ökologischer Sicht eine lukrative Investition, da wertvoller Rohstoff sparsam eingesetzt wird.</p>
<h3>Klein, kompakt und robust für alle gängigen Extrusionsanwendungen</h3>
<p>Der Doppelschneckenextruder ist mit einem leistungsstarken Getriebe ausgestattet, das trotz eines geringen Achsabstandes einen vergleichbar hohen Drehmomentfaktor aufweist. Wie die Produktionsmaschinen ist der der Laborextruder mit einer internen Schneckentemperierung sowie einer Zylinder-Luftkühlung ausgeführt, wobei der Zylinder mit mehreren Druckaufnehmern bestückt ist. Die Maschine ist kompakt und klein konzipiert und eignet sich für alle handelsüblichen Hart- und Weich-PVC-Mischungen. KraussMaffei Berstorff bietet verschiedene Schneckengeometrien für die Rohr-, Profil- und Plattenextrusion an. Die Ausstoßleistung beträgt für die Profilanwendung 15-40 kg/h, für die Rohrproduktion 30-70 kg/h. Der Extruder besitzt eine eigene C5-Steuerung, mit der Trendgrafiken erstellt, entsprechend ausgewertet und archiviert werden können. Außerdem können auch materialspezifische Scherenenergiewerte ermittelt werden.</p>"
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<p>Mit KraussMaffei Berstorff hat sich Azenco für einen Partner entschieden, der aus einer Hand ein umfassendes Produktprogramm von höchster Qualität liefert. „Da unsere Aufträge in der Regel über staatliche Infrastrukturprogramme finanziert werden, legen wir größten Wert auf einen zuverlässigen Partner, dessen verbindliche Zusagen eingehalten werden", betont Sahib Musaev, Generaldirektor bei STP AZ, Tochter von Azenco mit Sitz in Sumqayit. „Außerdem erwarten wir beste Maschinenqualität verbunden mit einem hohen Maß an technologischem Know-how", fügt Musaev an. Alle Anlagen werden bei STP AZ im Sumqayit Technologie Park in Sumqayid die Produktion aufnehmen. STP Az gilt als der größte Verarbeiter in der gesamten kaukasischen Region, dessen Produktportfolio neben einer umfangreichen Palette von Kunststoffprodukten unter anderem auch Kabelfabrikation, Anlagen für technische Gase, Solarkollektoren, Galvanisierungsanlagen und vieles mehr umfasst.</p>
<h3>Mehr als 15 Linien bei STP Az in Betrieb</h3>
<p>„Wir sind stolz, dass Azenco sich ein weiteres Mal für unsere Produkte entschieden hat", freut sich Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff. „Der umfangreiche Folgeauftrag ist der beste Beweis für einen zufriedenen Kunden". Seit 2010 wurden 17 Rohrextrusionslinien zur Produktion von PE-, PP-R-, PP- und PVC-Rohren im Durchmesserbereich von 20 - 630 mm sowie einzelne Extruder für die Produktion von Wellrohren geliefert; davon sind bereits 16 Anlagen in Betrieb. Azenco vertreibt seine Endprodukte ausschließlich auf dem lokalen Markt in der kaukasischen Region. Aserbaidschan gilt als einer der wichtigsten Erdöllieferanten Europas mit aufstrebenden Markttendenzen. Die Investitionsbereitschaft in der Bauindustrie ist aufgrund der staatlichen Förderprogramme für infrastrukturelle Maßnahmen auf sehr hohem Niveau und kann durch das breite Produktprogramm von KraussMaffei Berstorff ideal bedient werden.</p>"
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<p>„Wir geben mit unseren Coextrusionsmodellen den Verarbeitern ein Konzept an die Hand, womit sie ein hochwertiges Endprodukt unter Verwendung von kostengünstigen Rohstoffen erzeugen können", erklärt Peter Oswald, Leiter der Produktgruppe Profilextrusion bei KraussMaffei Berstorff. „Unsere Maschinenkombinationen eigenen sich bestens für die Fensterprofilproduktion nach den derzeit marktüblichen Technologien, wie Kern-, Schicht- und Mischtechnologie. Des Weiteren realisieren wir mit unserem breitem und hochwertigem Produktportfolio jede kundenspezifische Produktionsanforderung", betont Oswald. Der Einsatz von hohen Füllstoffanteilen wächst kontinuierlich, da die Verarbeiter damit den nicht sichtbaren Kern des Profils erzeugen, über den eine dünne Außenschicht aus farbechter Neuware aufgetragen wird. Neben den knapper werdenden Rezyklaten setzen Produzenten vermehrt Dryblends aus Materialien mit geringem Additiv- aber hohem Füllstoff-Anteil ein. Die Applikationsart aber auch der verfügbare Produktionsraum bestimmen die Extruderanordnung. Abhängig von der Ausstoßleistung der einzelnen Schichten kann ein Coextruder von KraussMaffei Berstorff sowohl für die Verarbeitung der Kern- wie auch der Deckschicht eingesetzt werden. So extrudiert beispielsweise der konische Coextruder KMD 63 K/P einer KraussMaffei Berstorff Coextrusionsanordnung mit einem parallelen Doppelschneckenextruder bei der Kerntechnologie den nicht sichtbaren Kern; anderseits kann er bei der Schichttechnologie auch für die Produktion der Profilaußenhaut eingesetzt werden.</p>
<h3>Doppelschneckenextruder mit bewährten Schneckenkonzepten für modularen Einsatz</h3>
<p>Das Verfahrenskonzept der parallelen und konischen Doppelschneckenextruder von KraussMaffei Berstorff sichert eine optimale Schmelzehomogenität und erlaubt die Verarbeitung unterschiedlichster Rezepturen mit nur einer Schneckengeometrie. KraussMaffei Berstorff hat bei der Auslegung der konischen Schnecken ein besonderes Augenmerk auf die erhöhte Anforderung an die Druckstabilität der konischen Coextruder gelegt. Die Schnecken aller Baureihen sind mit einer Molybdän-Panzerung versehen und bieten in Kombination mit den tiefnitrierten Zylindern einen aktiven Verschleißschutz- insbesondere bei der Verarbeitung von Rezyklaten und Dryblends mit hohen Füllstoffanteilen. Alle Modelle, sowohl die parallelen wie auch die konischen Doppelschneckenextruder, bestechen durch ihre Modularität, flexible Verfahrenstechnik und leichte Handhabung. Die konischen Coextruder sind auch als Stand-alone-Version erhältlich; sie lassen sich leicht verschieben und schnell in alle Richtungen verstellen.</p>"
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<h3>Hochwertige Technologie für Sonderapplikationen</h3>
<p>Die Geschäftsbeziehung zwischen Interplast und KraussMaffei Berstorff begann im Jahre 2011, als das Unternehmen eine Wellrohrextrusionsanlage, eine Profil- und eine Granulieranlage bestellte. Im Zusammenhang mit der gesteigerten Nachfrage nach Profilprodukten entschied sich nun Interplast ein weiteres Mal für KraussMaffei Berstorff. „Wir sind sehr stolz, dass wir in den aufstrebenden Ländern des afrikanischen Kontinents mit unseren Produkten und unserem technologischen Know-how zunehmend Akzeptanz gewinnen“, freut sich Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff. „Wir werden die Anlage speziell nach den im afrikanischen Raum erforderlichen Marktbedürfnissen für Interplast konfigurieren“, betont Kessler.</p>
<h3>ISO-zertifizierte Qualitätsprodukte für die lokale Bauindustrie</h3>
<p>Interplast, im Jahre 1970 in Ghana gegründet, produziert für den lokalen Markt und vertreibt seine Produkte in mehr als 20 afrikanische Länder. Bei der Wahl des Lieferanten entscheidet nicht nur eine ausgezeichnete Maschinenqualität, sondern auch technisches Know-how und Systemkompetenz. „Mit der Profilfertigungsanlage von KraussMaffei Berstorff sind wir zuversichtlich, dass technische Schwierigkeiten vermieden werden können, da wir mit einem Partner kommunizieren, der uns alle entsprechenden Komponenten aus einer Hand liefert“, erläutert Arthur Huberts, Generaldirektor von Interplast Ghana. „Zudem stimmt das Preis-Leistungsverhältnis“ fügt Huberts an. Das Unternehmen legt größten Wert auf hohe Qualitätsstandards und ist seit vielen Jahren nach ISO 9001-2008 zertifiziert.</p>
<p class="Informationbildmaterial">Mehr Information zu Interplast erhalten Sie unter: <a href="http://www.interplastghana.com/">www.interplastghana.com</a></p>"
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  ["teaser"] => string(406) "(Hannover, 28. Juni 2012) Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal intensiviert seine Forschung rund um geschäumte Kunststoffe mit einer Schaumtandex-Anlage ZE 30 / KE 60 von KraussMaffei Berstorff. Die Anlage ist für die Herstellung von neuen Produkten im Direktschäumverfahren, für Materialmodifikationen oder auch für die Entwicklung neuer Verfahrensvarianten ausgelegt."
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<p>„Immer wenn es um Isolation und Dämmung geht, sei es gegen Wärme, Kälte oder Lärm, sind geschäumte Kunststoffprodukte gefragt“, erklärt Florian Rapp, Leiter des Schaumbereichs beim ICT. „Der Markt ist riesig, denn Schaumprodukte, die leicht und strukturstabil sind, werden sowohl in der Bau- und Verpackungsbranche als auch im Automobilbau eingesetzt. Immer neue Anforderungen in punkto Flammschutz und Wärmeleitfähigkeit sowie die eingesetzten Treibmittel zur Herstellung von Schaumprodukten, bieten große Forschungspotentiale“, so berichtet Rapp weiter. Das Fraunhofer ICT entwickelt seit Jahren für und mit Industriepartnern sowie im Rahmen eigener Projekte Schaumprodukte und -rezepturen weiter.</p>
<h3><strong>Hohe Nachfrage nach Bioschäumen</strong></h3>
<p>Seit einem halben Jahr können die Forscher mit einer Labor-Schaumtandex-Anlage ZE 30 / KE 60 direkt geschäumte Halbzeuge herstellen. "Trotz der kurzen Zeit haben wir schon viele Forschungsarbeiten mit der neuen Anlage durchgeführt", freut sich Rapp. Ein besonders interessantes und derzeit stark nachgefragtes Thema sind Bioschäume, die ebenfalls im Baubereich, für Verpackungen sowie in der Automobilindustrie eingesetzt werden könnten. Vorteil von Bioschäumen ist, dass sie alle positiven Eigenschaften von Schäumen, wie Formstabilität, Leichtigkeit und Isolationswirkung mit Umweltfreundlichkeit vereinen. Das ICT hat hierzu schon diverse Projekte mit Zellulose- oder PLA-basierten Partikelschäumen durchgeführt und sehr gute Erfahrungen gemacht. Diese sollen jetzt auf die extrudierten Schäume übertragen werden. Gleiches gilt für Schäume aus technischen Kunststoffen, wie PET oder Kunststoff mit nanoskaligen Verstärkungsstoffen, die ebenfalls stark nachgefragt sind und zu welchen am ICT schon vielfältige Forschungsergebnisse vorliegen.</p>
<h3><strong>Einmalige Maschinenkombination</strong></h3>
<p>Vor knapp einem Jahr erweiterte KraussMaffei Berstorff die Familie seiner Schaumtandex-Anlagen um die Laboranlage. „Mit über 80 im Markt befindlichen Anlagen vom Typ ZE/KE gehören wir in diesem Bereich zu den Marktführern“, stellt Matthias Reimker, Projektmanager Schaumextrusionsanlagen bei KraussMaffei Berstorff fest. „Wir verfügen über einen enormen Erfahrungsschatz – auch in Bezug auf die Verarbeitungsparameter – und sind mit der Kombination aus Zweischnecken- und Einschneckenextruder einzigartig am Markt“, so Reimker weiter. Genau diese Erfahrungen und Referenzen überzeugten die Forscher des Fraunhofer ICT sofort: "Wir versprechen uns von der Zusammenarbeit mit KraussMaffei Berstorff eine optimale Symbiose für unsere Forschungsarbeiten auf der einen Seite, aber auch für die Entwicklungsvorhaben unserer Projektpartner auf der anderen Seite", begründet Rapp den Entschluss, eine Schaumtandex-Anlage zu kaufen.</p>
<p>Das Anlagenkonzept arbeitet mit einem Zweischneckenextruder als Primärextruder, der das Polymer unter Beimischung von Additiven optimal und schonend plastifiziert sowie die, flüssigen und umweltfreundlichen Treibmitteln homogen vermischt. Großer Vorteil dabei ist, dass Extruderzylinder und -schecken modular aufgebaut und dank entsprechender Ausrüstung für Schmelzetemperaturen von bis zu 350°C ausgelegt sind. Die hohe Flexibilität ist insbesondere für die Herstellung von technischen Schäumen wichtig. Als Sekundärextruder kommt in Schaumtandex-Anlagen ein relativ groß dimensionierter Einschneckenextruder für die Schmelzekühlung zum Einsatz.</p>"
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(München, Riyadh, 21. Juni 2012) Im Rahmen eines offiziellen Termins in Riyadh (Saudi-Arabien) hat SABIC, eines der weltweit führenden Unternehmen der petrochemischen Industrie, der KraussMaffei Gruppe einen Großauftrag erteilt. Dieser beinhaltet die komplette Ausstattung eines Technologielabors im neuen SABIC Plastics Applications Development Center (SPADC) in Riyadh (Saudi-Arabien) mit Produkten der Marken KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff. Beide Unternehmen setzen so ihre jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit fort."
  ["htmlcontent"] => string(816) "<p class="Flieundblock">„Wir freuen uns sehr über diesen zukunftsweisenden Großauftrag von SABIC, der unsere übergreifende Kompetenz mit unserem Alleinstellungsmerkmal <br />Technologie<sup>3</sup> bestätigt. Wir werden alles tun, um das von SABIC in uns gesetzte Vertrauen bestmöglich zu erfüllen“, betont Dr. Karlheinz Bourdon, Vice President Technologies, stellvertretend für die Geschäftsführung von KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff. Der Auftrag zur kompletten Ausstattung eines Technologielabors im neuen SPADC in Riyadh beinhaltet leistungsstarke und hochwertige Spritzgießmaschinen der C3- und EX-Baureihe der Marke KraussMaffei sowie gesamte wertbeständige Extrusionslinien für die PVC-Rohr-, Profil- und Plattenextrusion und Zweischneckenextruder der Marke KraussMaffei Berstorff.</p>"
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  ["teaser"] => string(303) "(München, 05. Juni 2012) KraussMaffei Berstorff bietet ab sofort mit dem Verfahren des Plasma-Pulver-Auftragsschweißens (PTA) zur Beschichtung der Stegoberkanten an gegenläufigen Doppelschnecken einen noch effizienteren Verschleißschutz für alle parallelen und konischen Doppelschneckenextruder an."
  ["htmlcontent"] => string(3550) "<h3 class="zwischenheadline">PTA-Beschichtung für minimalen Verschleiß und hohe Standzeiten</h3>
<p class="Flieundblock">„Mit dem Verfahren des Plasma-Pulver-Auftragsschweißens reduzieren wir den bei gegenläufigen Doppelschneckenextruder naturgemäß entstehenden adhäsiven Verschleiß auf ein Minimum und erhöhen somit die Maschinenstandzeiten enorm“, betont Dr. Liebhold, Geschäftsbereichsleiter KraussMaffei Berstorff. „Eine speziell für diese Applikation entwickelte Software ermöglicht dabei einen kontinuierlichen Schweißvorgang auch bei Steigungsänderungen der zu beschichtenden Stege sowie das Schweißen der Ausläufe in Abhängigkeit der gewählten Schneckengeometrie”, erläutert <br />Dr. Liebhold. Die Anlage ist für die Bearbeitung von Schnecken im Durchmesserbereich von 43 – 184 mm ausgelegt.</p>
<p>Gegenläufige Doppelschneckenextruder fördern – bedingt durch das Bewegungsprinzip – das Material nahezu ausschließlich in axialer Richtung in einem abgeschlossenen Kammersystem. Im Auskämm-Bereich der Schnecken entsteht durch die systembedingten Geschwindigkeits- und Druckverhältnisse ein Kalandereffekt mit Strömungsverhältnissen. Sowohl im Feststoff- als auch im Schmelzeförderbereich führt diese Kalanderströmung unter hohen Flächenpressungen zu adhäsiven Verschleißerscheinungen durch das Auseinanderdrücken der Schneckenwellen, die sich ausschließlich nur am Zylinder abstützen können. In Folge dieses Reibverschleiß-Mechanismus können im Produktionsbetrieb an Schnecken und Zylindern nachhaltige Beschädigungen auftreten, die teilweise bis zu einem vollständigen Versagen des Systems führen können.</p>
<h3 class="zwischenheadline">PTA-Beschichtung auf Molybdän-Basis für Standard-Anwendungen</h3>
<p class="Flieundblock">KraussMaffei Berstorff führt als standardmäßigen Verschleißschutz eine PTA-Beschichtung der Stegoberkanten an allen parallelen und konischen Doppelschnecken auf Molybdän-Basis durch. Optimierte Schweißprozeßparameter wie beispielsweise die Stromstärke in Abhängigkeit des Schnecken-Außendurchmessers und die maßgeschneiderte Zusammensetzung des Schweißpulvers stellen die Herstellung einer nahezu rissfreien PTA-Molybdän-Auftragschweißung mit geringst möglicher Aufmischung besonders in den Randzonen des Schweißgebietes sicher. Die Maschinen sind somit gegen partielle Beschädigungen wie lokal eingegrenzte Ausbrüche optimal geschützt.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Zusätzliche PTA-Beschichtung auf Wolframcarbid-Basis</h3>
<p>Zudem bietet KraussMaffei Berstorff eine PTA-hergestellte hochverschleißfeste Oberflächenbeschichtung für alle parallelen Doppelschneckenextruder mit Wolframcarbid-Verstärkung an. Wolframcarbid-Beschichtungen werden bei starkem Adhäsionsverschleiß eingesetzt, wie beispielsweise bei der Verarbeitung von Naturfaserverstärkten Kunststoffen zu Decking-Profilen. Die KraussMaffei Berstorff Doppelschneckenextruder zur WPC-Verarbeitung erreichen somit im Vergleich zu Maschinen in Standardausführung wesentlich erhöhte Standzeiten, die - abhängig von der Rezeptur und einem spezifikationsgerechtem Betrieb der Maschinen vorausgesetzt - zwischen 12.000-20.000 Betriebsstunden betragen können.</p>
<p class="Flieundblock">Auch bei der Verwendung von PVC-Rezepturen mit hohen Füllstoffanteilen  (bis zu 30 Teilen) und mittleren Füllstoff-Korngrößenverteilungen (größer 10µm) kommen zunehmend wolframcarbid-beschichtete Verfahrenseinheiten an KraussMaffei Berstorff Extrudern zum Einsatz.</p>"
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<p>„Mit dieser modular konzipierten und konstruierten Anlage lassen sich im Versuchsbetrieb anspruchsvolle Dichtungsprofile für die Automobil- oder Bauindustrie in einem einzigen Arbeitsgang herstellen“, erläutert Harald Hepke, technischer Leiter Gummitechnik bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. „Die Profilfertigungsanlage bietet einen hohen Grad an Verfahrensflexibilität durch die unterschiedlichen Vulkanisationseinheiten, Schock-, Mikrowellen- und Heißluftkanal und ist zugleich ausgesprochen einfach zu bedienen“, so Hepke weiter.</p>
<p>Bei dem Hochleistungsextruder Vac GE 90 KSL x 20 D verschaffen die hochwertigen Komponenten einen deutlichen Mehrwert. Hierzu zählen der energieeffiziente wassergekühlte Drehstrom-Asynchron-Motor, die vergrößerte Speisewalzenöffnung für einen verbesserten Materialeinzug und hochwertige Werkstoffe für Zylinder und Schnecken, die einen geringen Verschleiß garantieren. Durch die speziell entwickelte Zylinderentgasung können unterschiedlichste Mischungen auf dem Gummiextruder bei idealen Prozessbedingungen und höchsten Durchsätzen gefahren werden. Dank des modularen Aufbaus und des überarbeiteten Kopfdesigns, kann der Extruder unterschiedlichsten Anforderungen schnell angepasst werden.</p>
<h3><strong>Stabiler Vulkanisationsprozess sowie kürzere Rüst- und Reinigungszeiten mit den neuen Mikrowellen- und Heißluftkanal</strong></h3>
<p>Der Mikrowellen- und Heißluftkanal wurde aufbauend auf den bewährten Standards weiter entwickelt. Die pneumatisch verfahrbaren Türen minimieren die Rüst- und Reinigungszeiten bei häufigem Produktwechsel deutlich. Die heiße Innenseite der Türen wird dabei automatisch in Chassisrichtung abgesenkt und erlaubt einen einfachen Zugang zum Produkt. Eine geschlossene Zirkulation der Prozessluft stellt ein Höchstmaß an Kosteneinsparung dar, da die Luft zentral erwärmt wird und 90 Prozent der energieaufwendigen Heißluft im Kreislauf verbleiben.</p>
<p>Die 1,5 KW Magnetron Einheiten des Mikrowellenkanals sind stufenlos regelbar. Ein in die Energieeinspeisung integrierter Zirkulator leitet die vom Produkt nicht absorbierte Energie in die angelegte Wasserlast weiter und trägt so zur Erhöhung der Lebensdauer des Magnetrons bei. Bestückt ist jedes der 3 Module mit 4 Generatoren a 1,5 kW, so dass pro Modul 6 kW Magnetronleistung zur Verfügung stehen. Die Gesamt installierte Magnetronleistung dieses Kanals beläuft sich auf 18 kW. Die Mikrowellengeneratoren sind oberhalb und unterhalb des Förderbandes angeordnet. Durch die Ausführung der Mikrowelleneinkopplung ist eine sehr homogene Feldverteilung gewährleistet. Sowohl Mikrowellenleistung als auch Geschwindigkeit des Förderbandes sind kontinuierlich regelbar. Die Mikrowellendurchlaufanlage besitzt einen nutzbaren Querschnitt von 150mmBreite und einer Höhe von 75mm.</p>
<p>Der entscheidende Produktivitätsfaktor ist das durchdachte Konzept zur sicheren und Zeit sparenden Bedienung der Anlage. Alle wichtigen Funktionen der Profilfertigungsanlage sind ausgesprochen leicht einzustellen. Das zentrale Bedienpanel am Extruder verfügt über eine logisch aufgebaute, sich selbst erklärende Bedienoberfläche, mit der der Bediener den Gummiextruder als auch die Vulkanisationseinheiten ansteuern kann.</p>"
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<p>„EVA ist als Rohstoff für technische Folien auf dem Vormarsch“, erläutert Prof. Bernd Poltersdorf, Bereichsleiter Folien- und Plattenextrusionsanlagen bei KraussMaffei Berstorff, Hannover. „Weltweit bauen daher Rohstoffhersteller Kapazitäten für EVA auf und entwickeln spezifische Rezepturen für verschiedene Anwendungen“ erklärt Poltersdorf weiter. In der stetig wachsenden Photovoltaik-Industrie werden EVA-Folien schon heute in 95 Prozent der Einsatzfälle als Einkapselungsfolien für Siliziumzellen in Solarmodulen eingesetzt. Interessant ist der Einsatz von EVA-Folien auch in Verbundsicherheitsglasscheiben, da diese gegenüber heute eingesetzten Folien aus Polyvinylbutyral (PVB) günstiger und einfacher zu fertigen sind. „Mit den neuen Flachfolienanlagen bietet KraussMaffei Berstorff nun für beide Wachstumsmärkte eine überzeugende Lösung an“ so Poltersdorf.</p>
<h3>Hohe Transmission und geringer Schrumpf</h3>
<p>In umfangreichen Untersuchungen in Kooperation mit dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) in Halle konnte nachgewiesen werden, dass EVA-Folien, die auf der neuen Extrusionsanlage hergestellt werden, hochtransparent sind. Sie weisen eine Transmission in einem Glas-EVA-Glas-Prüfkörper im Spektralbereich zwischen 420 und 1.100 nm von 99 Prozent auf. Gleichzeitig konnte der heute auftretende Schrumpf um bis zu 45 Prozent auf unter 5 Prozent reduziert werden. Und die Besonderheit dieser Ergebnisse ist, dass sie sowohl für eine handelsübliche Neuwarerezeptur als auch für eine dreifach rezyklierte Probe ermittelt wurden. Die Rezyklierbarkeit von EVA-Folien macht den Herstellprozess deutlich wirtschaftlicher und ökologischer und damit lukrativer für Folienhersteller.</p>
<h3>Zweischneckenextruder ermöglicht Recycling</h3>
<p>Kernkomponenten der neuen Extrusionslinie sind eine spezielle Nachfolgeeinheit und der Zweischneckenextruder. Die Nachfolgeeinheit, die jetzt von den KraussMaffei Berstorff-Ingenieuren speziell für die Herstellung von EVA-Folien entwickelt und zum Patent angemeldet wurde, ist hauptverantwortlich für den geringen Schrumpf und die hohen optischen Eigenschaften der Folie. Mit ihr ist außerdem eine doppelseitig geprägte Folie herstellbar, was für viele Anwendungen eine attraktive Alternative darstellt. Der eingesetzte Zweischneckenextruder erlaubt dank seiner optimalen Homogenisierleistung die Einarbeitung der Recyclingware ohne Qualitätseinbußen und bietet dem Folienhersteller zudem die Möglichkeit mit Einzelkomponenten anstelle von Precompounds zu arbeiten, was wiederum kostengünstiger ist.</p>"
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– Benchmark für die Automobilindustrie mit der Spritzgießmaschine MX850 aus lokaler Fertigung"
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<h3>Verfahrenstechnisches Know-how aus München – Anlagen aus lokaler Produktion – für die Anforderungen des chinesischen Marktes</h3>
<p>„Gerade im stark wachsenden Polyolefin-Rohrmarkt sind wir mit der langjährig bewährten 36D Einschneckenbaureihe bestens für die Anforderungen aus dem chinesischem Markt gerüstet", betont Wayne Xu, Produktmanager für die Extrusionstechnik bei der Tochtergesellschaft der KraussMaffei Gruppe in China. „Außerdem unterstützen uns unsere Kollegen aus dem Hauptsitz bestmöglich; wir bieten somit unseren Kunden verfahrenstechnisches Know-how für Gesamtlinienkonzepte auf höchstem Niveau", ergänzt Xu. Im Rahmen der „Open-house"-Veranstaltung wird auf zwei Rohrextrusionslinien PP-R- und PE-RT-Material lokalen Ursprungs verarbeitet. Die Hochgeschwindigkeitsanlagen produzieren Heißwasserohre aus PP-R für die Frischwasserzufuhr im Durchmesserbereich von 20 - 63 mm sowie Heizungsrohre aus PE-RT von 20 bis 32 mm. „Seit Inbetriebnahme der eigenen Produktionsstätte vor mehr als fünf Jahren produzieren wir unter anderem die Kernkomponenten beider Anlagen, den Einschneckenextruder KME 60-36 B/R und die Wendelverteilerrohrköpfe KM-RKW 32 aus der Performance Serie, und werden somit den Anforderungen des chinesischen Marktes voll und ganz gerecht", freut sich Alex Sun, Werksleiter für die Extrusionstechnik bei der Tochtergesellschaft der KraussMaffei Gruppe in China. „Ab sofort bieten wir unseren Kunden komplette Rohrextrusionsanlagen mit sämtlichen Nachfolgeaggregaten aus lokaler Fertigung und setzen somit neue Maßstäbe hinsichtlich Qualität und Leistung", so Sun weiter.</p>
<p>Zu sehen sind außerdem die Exponate Vakuumtank KM-VT 1200/3/16, sowie die Sprühbäder KM-SB 1200/9 und KM-SB 1200/6 aus lokaler Fertigung.</p>
<h3>Spritzgießmaschinen der MX-Baureihe aus lokaler Fertigung</h3>
<p>Mit einer MX 850-6100 präsentiert KraussMaffei den Fachbesuchern eine Maschine der erfolgreichen Großmaschinenbaureihe aus chinesischer Produktion. Zukünftig werden auch Maschinen im Schließkraftbereich von 8500 bis 40000 kN im Werk Haiyan für den chinesischen und asiatischen Markt produziert. Die MX-Baureihe ist speziell für den harten Dauerbetrieb ausgelegt und bietet eine sehr kompakte und leistungsstarke Produktionsanlage, die kurze Maschinenzeiten mit schnellen Zyklen und hohem Formteilausstoß kombiniert. Die Baureihe ist modular aufgebaut und flexibel für spezielle Produktionsanforderungen zu adaptieren. „Insbesondere mit Speziallösungen der Spritzgießtechnik sowie einer hohen Leistungsstärke und Innovationskraft haben wir uns in den letzten Jahren erfolgreich im chinesischen Markt behauptet", erläutert Michael Müller, Vertriebsleiter Spritzgießtechnik bei KraussMaffei. „KraussMaffei steht hierbei für höchste Maschinenqualität, technische und anwenderorientierte Innovation sowie zuverlässige Serviceleistungen". Dabei hat sich die MX-Baureihe von KraussMaffei weltweit erfolgreich in vielen Branchen positioniert und Maßstäbe, insbesondere in der Automobilbranche, gesetzt. MX Wendeplatten- und Prägemaschinen für Mehrfarben-Fernsehrahmen und Frontscheiben sind dabei ebenso erfolgreich wie Standardmaschinen oder Produktionszellen für kombinierte Prozesse der Spritzgieß- und Reaktionstechnik wie SkinForm oder ColorForm.</p>"
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<p>„Unsere Kunden aus China und Asien legen größten Wert auf Maschinen aus lokaler Fertigung, die zugleich höchsten technologischen Ansprüchen genügen", erklärt Fan Kai Jun, Vertriebsleiter für die Extrusionstechnik bei der Tochtergesellschaft der KraussMaffei Gruppe in China. „Die hier produzierten Maschinen und Nachfolgeaggregate der Performance Serie werden nach strengen Qualitätsrichtlinien konstruiert und mit am asiatischen Markt verfügbaren Komponenten ausgestattet. Wir sind mit unserer Doppelschneckenserie führend im Bereich der PVC-, Rohr- und Profilextrusion und verzeichneten im vergangenen Jahr eine deutliche Steigerung des Auftragseingangs in der PO-Rohrextrusion", so Fan.</p>
<h3>Nennenswerte Vertragsabschlüsse für Produkte der PO-Rohrextrusion</h3>
<p>Die 36D Einschneckentechnologie mit ihren herausragenden Vorteilen - wie höchste Ausstoßleistungen energieeffiziente Produktion oder perfekte Produktqualität - überzeugt die Verarbeiter aus dem chinesischen und asiatischen Raum mehr und mehr. So hat die Chinaust Group, einer der führenden Rohrhersteller in China, Anfang 2012 eine komplette Rohrlinie zur Produktion von PE-Rohren bis 400 mm Durchmesser bestellt. „Daneben sehen wir ein starkes Wachstum im Bereich Infrastruktur für Polybuthen-Rohre; so konnten wir den Kunden Zibo Jielin Plastic Pipe Co. Ltd gewinnen, der erst vor kurzem eine komplette Linie bestellt hat", freut sich Fan. Die Anlage – komplett am Standort China gefertigt – gewährleistet die sichere Verarbeitung des lokal angebotenen Materials, geliefert von Lyondellbasell, einem weltweit führenden Materialhersteller. Diverse Endprodukte aus dieser Anlage wurden von einem in Peking ansässigen nationalen Testzentrum für Polymere und chemische Baustoffe zertifiziert.</p>
<h3>Aufträge für die C-PVC Produktion mit Material lokalen Ursprungs</h3>
<p>Auch auf dem Sektor der Verarbeitung von Sondermaterialien konnte sich das Unternehmen die Position als Marktführer sichern. Namhafte Verarbeiter setzen auf KraussMaffei Berstorff Maschinen für die C-PCV-Verarbeitung. „Einer der größten C-PVC-Produzenten in China, Youli Holding Group, hat über die letzten zehn Jahre mehrere Aufträge bei uns platziert; der jüngste Auftrag besteht unter anderem aus dem Doppelschneckenextruder KMD 130-26 zur Produktion von Rohren bis 800 mm sowie auch zur Produktion von Platten, einem für Youli neuer Produktzweig", erläutert Fan. Die Verfahrenseinheit des Extruders ist sehr flexibel konzipiert, so dass ein einfacher Umbau von der Rohrnachfolge auf die Plattennachfolge jederzeit möglich ist. Es wird ausschließlich Rohmaterial lokalen Ursprungs verwendet; die Ausstoßleistung beträgt 700 kg/h für die Rohr- und 600 kg/h für die Plattenproduktion. Außerdem werden die KraussMaffei Berstorff Doppelschneckenextruder erfolgreich eingesetzt für neue C-PVC-Materialien mit verbesserten chemischen Eigenschaften und neuartigen Rezepturen. So sind bereits mehrere Anlagen erfolgreich im Einsatz bei den renommierten Verarbeitern Shanghai Chemical and Hangzhou Chemical, die Endprodukte von hervorragender Qualität produzieren.</p>
<h3>Erfolgreiche ZE Basic Serie</h3>
<p>Auf großes Kundeninteresse stößt auch die Baureihe ZE Basic. Die Maschinen sind insbesondere für Standardaufgaben einer wirtschaftlichen Compoundierung geeignet. Gerade aus der Automobilbranche konnte KraussMaffei Berstorff eine beachtliche Auftragseingangssteigerung erzielen. So sind innerhalb der letzten Jahre über mehr als 100 Maschinen dieser Baureihe im Einsatz. Die Compoundeure aus China steigern mit den KraussMaffei Berstorff Anlagen Effektivität in der Produktion, sparen Investitionskosten und erzeugen Endprodukte von höchster Qualität.</p>
<h3>Verfahrenstechnisches Know-how</h3>
<p>Daneben punktet KraussMaffei Berstorff bei den chinesischen Kunden durch höchstes verfahrenstechnisches Know-how, das mehr und mehr von den Verarbeitern gefordert wird. Mitte des Jahres wird eine komplette Anlage zur Herstellung von TPV-Profilen für die Automobilindustrie in Betrieb gehen. Die Anlage – ein Beispiel für übergreifendes Verfahrens-Know-how – wird in Shanghai beim Kunden Exxon Mobil in dessen Entwicklungszentrum für Demonstrationszwecke eingesetzt.</p>"
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<p>„Das Modulkonzept ist ideal für die Erfüllung hoher terminlicher und spezifischer Anforderungen geeignet, beispielsweise kleine Chargen mit unterschiedlichen Rezepturen sowie einer Just-in-time-Produktion. Speziell in der Ausführung EasyClean, das eine schnelle und einfache Maschinenumrüstung garantiert, können Compoundeure ihre Kunden flexibel bedienen und produzieren trotzdem wettbewerbsfähig und wirtschaftlich", erläutert Matthias Sieverding, Leiter Extrusionstechnik bei KraussMaffei Berstorff in den USA. Zum EasyClean-Design gehören Klemm- und Klemmflanschverbindungen an den Fülltrichtern sowie Produktleitungen zu den Dosiergeräten und Vorbehältern, die ohne Werkzeug zu lösen sind und damit eine schnelle und bequeme Reinigung erlauben. Spezielle Dichtprofile sorgen während des Produktionsprozesses für die sichere Abdichtung. Weiterhin besteht die Möglichkeit eine zentrale Staubsauganlage zu integrieren; diese erlaubt das gleichzeitige und zeitsparende Aus- und Absaugen an unterschiedlichen Stellen der Compoundieranlage.</p>
<h3>Schlüsselfertig ausgeliefert</h3>
<p>„Die Module sind in sich verkabelt und verrohrt, der Kunde muss lediglich die Strom- und Wasseranschlüsse zur Verfügung stellen", so Sieverding weiter. Die einzelnen Anlagenkomponenten - ein Zweischneckenextruder des Typs ZE 60 A UTXi, die Steuerung „KraussMaffei Berstorff Process Control", Unterwassergranulierung sowie ein separater Schaltschrank - werden fertig montiert und auf einer Grundplatte fest installiert. Über einen integrierten Treppenaufgang gelangt man zu den gravimetrischen Dosierungen auf der zweiten Ebene. Ebenfalls in der Bodenplatte beziehungsweise im Grundrahmen integriert sind die gesamte Elektrik und Wasserversorgung, so dass weder Kabel noch Rohre die laufende Produktion behindern. Dank der selbsttragenden Stahlkonstruktion lässt sich das Modul auf Wunsch leicht und sicher von A nach B transportieren.</p>
<h3>Erhöhte Betriebssicherheit dank frühzeitiger Kontrollen</h3>
<p>Mit dem Modulkonzept können Inbetriebnahme sowie Kontrolle unter Produktionsbedingungen bereits bei KraussMaffei Berstorff geschehen. Dies erhöht die spätere Betriebssicherheit, denn mögliche Schnittstellenprobleme können frühzeitig erkannt und rasch und kostengünstig behoben werden. Ferner kann das spätere Bedien- und Wartungspersonal in Verbindung mit der Inbetriebnahme in Hannover vorab geschult werden.</p>"
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<p>„Wir haben seit der Markteinführung unseres innovativen Systems sehr viele Bestellungen erhalten, insbesondere aus den USA. Unsere Kunden schätzen das Rohrinnenkühlungssystem, weil sie damit auf einfache und sehr effektive Weise die Produktivität ihrer Anlagen und damit die Ausstoßleistung steigern können", freut sich Dr. Hans Ulrich Golz, Geschäftsführer von KraussMaffei Berstorff. „Die Nachfrage ist ungebrochen; es liegen uns vermehrte Anfragen für den Dimensionsbereich bis 630 mm vor", bestätigt Golz. Das IPC-System – anwendbar für die PO-Rohrproduktion für Durchmesser von 110-2500 mm - kühlt mittels Umgebungsluft zusätzlich zur konventionellen äußeren Kühlung das Rohr von innen. Der Produzent profitiert somit von einer eklatanten Ausstoßsteigerung seiner Anlage um bis zu 60 Prozent. Alternativ dazu kann das System auch dann eingesetzt werden, wenn der Fokus auf Reduzierung von Ressourcen und Energie liegt: bei den mit IPC-Technologie ausgestatteten Rohranlagen kann die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Der Vorteil der Einsparung von Anschaffungs- und Energiekosten liegt klar auf der Hand.</p>
<h3>36D Einschneckenextruder für hohe Ausstoßleistungen und perfekte Produktqualität</h3>
<p>Daneben zeigt KraussMaffei Berstorff aus der langjährig bewährten und weltweit erfolgreichsten Einschneckenserie das Modell KME 125-36 B/R. „Für unsere amerikanischen Kunden sind zwei Kriterien bei der Kaufentscheidung maßgeblich: perfekte Produktqualität und höchste Ausstoßleistungen", erläutert Paul Caprio, Leiter der US-Tochtergesellschaft  KraussMaffei Corporation. Dafür steht die 36 L/D lange Verfahrenseinheit mit dem einzigartigen Barriere-Schneckenkonzept, das optimal für die Verarbeitung vielfältiger PO-Materialien ausgelegt ist. Die lange Verfahrenseinheit steigert den spezifischen Massedurchsatz und damit die Ausstoßleistung. Das Barriere-Schnecken-Konzept sorgt im Scher- und Mischteil der Schnecke für einen optimalen Mischvorgang; thermische Inhomogenitäten werden zuverlässig ausgeschaltet, es entsteht eine optimale Schmelzehomogenität bei gleichbleibend niedriger Temperatur, und damit ein Endprodukt von höchster Qualität. Diese Kriterien sind besonders für den amerikanischen Markt entscheidend, da die Rohrproduzenten fast ausschließlich „Salt-and-Pepper"-Mischungen verarbeiten im Gegensatz zu europäischen Produzenten, die meist vorcompoundiertes Polyethylen verwenden.</p>
<h3>Konischer Doppelschneckenextruder zur flexiblen PVC-Produktion</h3>
<p>Außerdem zeigt KraussMaffei Berstorff auf der NPE den konischen Doppelschneckenextruder KMD 63 K, der - mit unterschiedlichen Schneckengeometrien – bestens für den Einsatz von PVC-Rohr- und Profilrezepturen geeignet ist.</p>"
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<p>„Die neue Profilfertigungsanlage eignet sich aufgrund des geringen Materialverbrauchs von lediglich 8 kg/h vor allem für Forschungsaufgaben und Mischungsentwicklungen, da sich mit ihr Prüfkörper und Dichtungsprofile mit einem Durchmesser kleiner als 1cm<sup>2 </sup>herstellen lassen“, erläutert Harald Hepke, technischer Leiter Gummitechnik bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. „Mit Hilfe der Profile lassen sich an weiteren praktischen Versuchen Kautschukmischungen für den Extrusionsprozess und für unterschiedliche Profileigenschaften optimieren“ erklärt Hepke weiter. Die Laboranlage ist konsequent auf die produktive Herstellung von Ein-Komponeten-Profilen ausgerichtet, sie bietet einen hohen Grad an Verfahrensflexibilität und ist zugleich ausgesprochen einfach zu bedienen. Durch den modularen Aufbau der Anlage lässt sie sich mit geringem zeitlichen Aufwand an unterschiedliche Aufgaben anpassen.</p>
<p>Die Grundlage bildet ein Gummiextruder GE 25 x 18D für die kontinuierliche Ausformung des Materials, der mit einem beweglichen Bedienpanel für die Steuerung der Anlage ausgestattet ist. Die nachfolgende Vorvulkanisation des Profils erfolgt durch ein Schockmodul mit kurzwelligen Infrarotstrahlern.</p>
<p><strong>Zeitgewinn durch schnelle Reinigung</strong></p>
<p>KraussMaffei Berstorff hat bei der Entwicklung der neuen Vulkanisationseinheit besonderen Wert auf einfache Handhabung und höchste Produktionssicherheit gelegt“, so Hepke. Die kompakte Kombination von Mikrowellen- und Heißluftkanal basiert auf der Technologie der Produktionsanlagen und punktet durch eine effektive Heißluftführung, die optimal die Energie in das Produkt leitet. Die leicht zu öffnenden Deckelklappen ermöglichen beim Anfahren der Anlage ein leichtes einfädeln des Produkts und eine schnelle Reinigung des Prozessraums. Besonderer Wert wurde auch auf das Bedienkonzept der Maschine gelegt. Bedienelemente und Visualisierung sind durch ein Bedienpult und einem Toch-Screen Panel an der Vulkanisationseinheit bedien- und einsehbar. Bedienen am Ort des Geschehens bedeutet, dass jede Einstellung gleichzeitig visuell überprüft werden kann.</p>"
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Sie finden hier unter anderem Pressemitteilungen und Bilder in Druckqualität zum Download. Das Presseteam von KraussMaffei Berstorff unterstützt Sie gerne in Ihrer Arbeit. Wir freuen uns auf den Dialog und die Zusammenarbeit mit Ihnen. Sprechen Sie uns an.

Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
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Wenn Sie Fragen zu Unternehmensthemen haben oder zu den Marken Netstal und KraussMaffei finden Sie hier weitere Ansprechpartner im Presseteam.


28.01.2013
(München, 28. Januar 2013) Zwei führende Rohrhersteller aus Russland haben sich kürzlich für KraussMaffei Berstorff als Systemlieferant hochwertiger Technologie entschieden und in PO-Rohrextrusionsanlagen investiert. Das Unternehmen Isoljazionny Trubny Zawod (ITZ) will als Neukunde eine langfristige Partnerschaft mit KraussMaffei Berstorff eingehen. Polyplastic Group ist bereits zufriedener KraussMaffei Berstorff Kunde und platziert daher einen Folgeauftrag.
KraussMaffei Berstorff weitet seine stabile Marktposition in Russland aus
23.01.2013
System zum Inline-Dimensionswechsel ab sofort für Rohrproduktion bis zum Durchmesser von 450 mm

(München, 23. Jan 2013) Das langjährig bewährte und effiziente QuickSwitch System zum Inline-Dimensionswechsel auf Knopfdruck ist ab sofort für die Produktion von PO-Rohren mit einem Durchmesser bis 450 mm erhältlich. S.C. Valrom Industrie S.R.L. in Bukarest (Rumänien) produziert seit einigen Monaten ein-, zwei- und dreischichtige PE-Trinkwasserrohre im Durchmesserbereich von 250 - 450 mm auf einer vollautomatisierten QuickSwitch-Linie von KraussMaffei Berstorff. Kernkomponenten der Anlage sind neben den Einschneckenextrudern der erfolgreichen 36D Baureihe der neu konzipierte Rohrkopf KM-3L RKW 75 QS, die Saugglocke und der Kalibrierkorb in QuickSwitch-Ausführung.
Flexible und effiziente Rohrproduktion mit KraussMaffei Berstorff QuickSwitch-Technologie
31.10.2012
(München, 31. Oktober 2012) Um wirtschaftlich produzieren zu können, sind Rohrhersteller angesichts ständig wachsender Materialkosten mehr und mehr gezwungen, Rohstoffe mit möglichst hohem Füllstoffanteil zu verarbeiten. Ab sofort bietet hierfür KraussMaffei Berstorff ein effizientes Verfahren mittels einer Speziallösung seiner langjährig bewährten 36D Doppelschnecke mit Einfachentgasung, die mit einer Multikomponenten-Gravimetrik ausgestattet ist.
Mit Doppelschneckenextrudern von KraussMaffei Berstorff Materialkosten senken und Flexibilität steigern
17.10.2012
(München, 17. Oktober 2012) KraussMaffei Berstorff ist für die großen Trends in der Rohrextrusion zu noch mehr Flexibilität und maximaler Komplexität bestens gerüstet. Das Unternehmen bietet vielfältige Anlagen zur Herstellung von mehrschichtigen Rohren mit multifunktionalen Schichten an.
Rohre mit multifunktionalen Schichten: KraussMaffei Berstorff bietet intelligente Lösungen
20.09.2012
(Hannover, 20. September 2012) KraussMaffei Berstorff hat die Zweischneckenextruder-Serie ZE-UT-R mit innovativen technischen Besonderheiten für das Füllen von Kunststoffen optimiert. Der Weiterentwicklung liegen systematische Untersuchungen in Kooperation mit namhaften Herstellern zugrunde. Auf der Fakuma 2012 in Friedrichshafen (Halle A7, Stand 7303/7304) informiert KraussMaffei Berstorff über das maßgeschneiderte Extrusionsanlagenkonzept.
Maßgeschneiderter Zweischneckenextruder ZE-UT-R für hochgefüllte Masterbatchcompounds
19.09.2012
(Hannover, 19. September 2012) Die rund 70 Besucher des Technologietags von KraussMaffei Berstorff in Hannover waren begeistert. Kunden und Interessenten erhielten von den Experten von KraussMaffei Berstorff aktuellste Informationen und ein kompetentes Bild über die neueste Maschinentechnik zur Herstellung von Gummiprofilen.
Technologietag „Gummiprofile“ bei KraussMaffei Berstorff ein voller Erfolg
17.08.2012
(München, 17. August 2012) KraussMaffei Berstorff bietet Kunden ab sofort mit dem KMD 35-26/L den kleinsten am Markt verfügbaren parallelen, gegenläufigen Doppelschneckenextruder für Laborzwecke, mit dem Rohstoffhersteller und Verarbeiter Materialkosten enorm reduzieren können.
Kleiner Laborextruder von KraussMaffei Berstorff für große Herausforderungen
07.08.2012
(München, 06. August 2012) Azenco, das größte Unternehmen der Baubranche in Aserbaidschan, hat sich ein weiteres Mal für KraussMaffei Berstorff als Systemlieferant technologisch hochwertiger Kunststoffverarbeitungsanlagen entscheiden. Der Auftrag aus der Azenco-Zentrale in Baku beinhaltet mehrere Doppelschneckenextruder der 32D Baureihe für die Fensterprofilextrusion sowie Gummi-Profilextrusionsanlagen für Fenster- und Rohrabdichtungen. Außerdem ist eine Doppelbandanlage zur Produktion von Sandwichpaneelen enthalten, die – mit Polyurethan oder Mineralwolle isoliert – beim Bau von Industriegebäuden eingesetzt werden.
KraussMaffei Berstorff: gefragter Systemlieferant für Bauindustrie in der Kaukasusregion
27.07.2012
(München, 27. Juli 2012) Dem Trend in der Fensterprofilextrusion nach erhöhtem Einsatz von Rezyklaten und Füllstoffen trägt KraussMaffei Berstorff mit einer Vielzahl von flexiblen und platzsparenden Coextrusionsmodellen Rechnung. Profilhersteller senken mit KraussMaffei Berstorff-Anlagen die Materialkosten enorm und sichern sich somit eine wirtschaftliche Produktion. Das kürzlich in den Markt eingeführte Modell KMD 53 K/P komplettiert die Baureihe der konischen Doppelschneckenextruder für den mittleren Ausstoßbereich und erweitert die Variantenvielfalt der Coextrusionslösungen.
Coextrusionslösungen von KraussMaffei Berstorff für effiziente Produktion von Fensterprofilen
28.06.2012
(Hannover, 28. Juni 2012) Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal intensiviert seine Forschung rund um geschäumte Kunststoffe mit einer Schaumtandex-Anlage ZE 30 / KE 60 von KraussMaffei Berstorff. Die Anlage ist für die Herstellung von neuen Produkten im Direktschäumverfahren, für Materialmodifikationen oder auch für die Entwicklung neuer Verfahrensvarianten ausgelegt.
Forschungs-Hoch bei Bioschäumen und technischen Schäumen
21.06.2012
Technologieübergreifende Kompetenz entscheidend – Auftrag umfasst Produkte von KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff

(München, Riyadh, 21. Juni 2012) Im Rahmen eines offiziellen Termins in Riyadh (Saudi-Arabien) hat SABIC, eines der weltweit führenden Unternehmen der petrochemischen Industrie, der KraussMaffei Gruppe einen Großauftrag erteilt. Dieser beinhaltet die komplette Ausstattung eines Technologielabors im neuen SABIC Plastics Applications Development Center (SPADC) in Riyadh (Saudi-Arabien) mit Produkten der Marken KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff. Beide Unternehmen setzen so ihre jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
SABIC in Saudi-Arabien vergibt Großauftrag an KraussMaffei Gruppe
05.06.2012
(München, 05. Juni 2012) KraussMaffei Berstorff bietet ab sofort mit dem Verfahren des Plasma-Pulver-Auftragsschweißens (PTA) zur Beschichtung der Stegoberkanten an gegenläufigen Doppelschnecken einen noch effizienteren Verschleißschutz für alle parallelen und konischen Doppelschneckenextruder an.
Minimaler Verschleiß durch hochwertigen Schutz an KraussMaffei Berstorff Doppelschneckenextrudern
04.06.2012
(Hannover, 4. Juni 2012) KraussMaffei Berstorff hat in seinem Technikum in Hannover eine Extrusionsanlage zur Herstellung von Gummiprofilen installiert, die technologisch auf dem neuesten Stand ist und mit neuen Funktionen zur Steigerung der Produktivität und Flexibilität der Verarbeiter ausgestattet ist.
KraussMaffei Berstorff investiert in eine neue Technikumsanlage zur Herstellung von Gummiprofilen
10.05.2012
(Hannover, 08. Mai 2012) Mit der neuen Flachfolienextrusionsanlage bietet KraussMaffei Berstorff eine besonders vorteilhafte Lösung für Hersteller und Verarbeiter von Folien aus Ethylenvinylacetat (EVA) an. Erstmals lassen sich EVA-Folien bei hohen Geschwindigkeiten mit einer Breite von über 3 m produzieren. Diese weisen optimale optische Eigenschaften auf, haben eine Rückführung des Randbeschnittes und verfügen über einen geringen Schrumpf.
Flachfolienextrusionstechnologie von KraussMaffei Berstorff eröffnet neue Perspektiven bei der Herstellung von EVA-Folien
20.04.2012
– Live-Demonstration der Systemanlagenkompetenz in der Rohrextrusion: alle Komponenten aus lokaler Fertigung

– Benchmark für die Automobilindustrie mit der Spritzgießmaschine MX850 aus lokaler Fertigung
Die KraussMaffei Gruppe zeigt während der Chinaplas im Produktionswerk in Haiyan lokal gefertigte Maschinen und Anlagen
19.04.2012
Die Nachfrage nach lokal gefertigten Extrudern und Anlagen von KraussMaffei Berstorff aus dem Produktionswerk Haiyan ist ungebrochen. Seit Jahren ist ein stetig steigender Auftragseingang zu verzeichnen und mit bemerkenswerten Vertragsabschlüssen wurde die führende Marktposition manifestiert.
KraussMaffei Berstorff baut Marktposititon mit lokal gefertigen Anlagen in China aus
04.04.2012
Mit einem intelligenten Modul-Konzept bietet KraussMaffei Berstorff seinen Kunden ab sofort steckerfertige Compoundieranlagen, die vor Ort in kürzester Zeit betriebsbereit sind. Alle wesentlichen Komponenten, wie Dosierungen, Extruder, Steuerung, Seitenfüttereinrichtung, Vakuumaggregate und Filtereinheiten sind komplett verdrahtet, in unterschiedlichen Grundrahmen installiert und werden bereits vor der Inbetriebnahme bei KraussMaffei Berstorff geprüft.
Steckerfertige Compoundieranlage von KraussMaffei Berstorff
03.04.2012
KraussMaffei Berstorff ist mit seinen Extrusionsanlagen für die steigenden Anforderung des amerikanischen Marktes nach Steigerung der Produktivität und Ausstoßleistung im Produktionsprozess sowie nach höchster Produktqualität bestens gerüstet. Auf der NPE 2012 präsentiert das Unternehmen seinen Kunden wertbeständige Lösungen für diese Trends, beispielsweise das effektive Rohrinnenkühlungssystem IPC.
Extrusionsanlagen von KraussMaffei Berstorff in USA hoch im Kurs
29.02.2012
(Hannover, 29. Februar 2012) Auf der Messe Tires + Rubber in Moskau (17. bis 20. April 2012) präsentiert KraussMaffei Berstorff eine neue Gummi-Profilfertigungsanlage für Laboranwendungen. Die kompakte LabStar Linie ist durch kurze Umrüstzeiten speziell für kleine Durchsatzleistungen ausgelegt. Basierend auf der zuverlässigen Technik für Produktionsanlagen gewährleistet das Anlagenkonzept einen stabilen und reproduzierbaren Verarbeitungsprozess.
LabStar Linie: KraussMaffei Berstorff erweitert Portfolio der Anlagen zur Herstellung von Gummiprofilen
 
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