Presse

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  ["teaser"] => string(155) "– EcoLine Gummiprofilfertigungsanlage reduziert die Energiekosten und schont die Umwelt
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“"
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<h3>Zuverlässig durch bewährte Technik</h3>
<p>„In der Produktentwicklung standen die Sicherstellung dreier wesentlicher Faktoren einer „Overall Equipment Efficiency (OEE)“ zum Vorteil des Betreibers im Fokus: eine hohe Anlagenverfügbarkeit, eine hohe Ausstoßleistung und eine hohe Endproduktqualität“, erklärt Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. „Das effiziente Energiekonzept macht die neue EcoLine Gummiprofilfertigungsanlage auch bei hohen Geschwindigkeiten zu einer sehr wirtschaftlichen Anlage<strong>. </strong>Die hohe Qualität der Maschinenkomponenten und das robuste Maschinenkonzept gewährleisten eine langlebige Bauweise“, berichtet Roos stolz. Die 3 Module des EcoLine Mikrowellenkanals sind jeweils mit einem Generator mit 6 kW Magnetronleistung bestückt. Ein in die Energieeinspeisung integrierter Zirkulator leitet die vom Produkt nicht absorbierte Energie in die angelegte Wasserlast weiter und trägt so zur Erhöhung der Lebensdauer des Magnetrons bei. Die Mikrowellengeneratoren sind oberhalb des Förderbandes angeordnet und gewährleisten eine sehr homogene Feldverteilung. Sowohl Mikrowellenleistung als auch Geschwindigkeit des Förderbandes sind kontinuierlich steuerbar. Die Mikrowellendurchlaufanlage besitzt einen nutzbaren Querschnitt von 130 mm Breite und einer Höhe von 60 mm.</p>
<h3>Deutlicher Produktivitätsgewinn</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff ist der einzige Hersteller, der das Öffnen und Schließen der Behandlungskammertüren bei Mikrowellen- und Heißluftkanälen auf wenige Sekunden reduzieren konnte. Die pneumatisch verfahrbaren Türen minimieren die Rüst- und Reinigungszeiten bei häufigem Produktwechsel deutlich. Die heiße Innenseite der Türen wird dabei automatisch in Chassisrichtung vertikal abgesenkt und erlaubt einen einfachen und ergonomischen Zugang zum Produkt sowie eine höhere Sicherheit für das Bedienpersonal.</p>
<h3>Gesteigerte Wirtschaftlichkeit und Reduktion des Energieverbrauchs</h3>
<p>Die Energieeinsparungen erzielt die EcoLine Gummiprofilfertiungsanlage zum einen durch die geringen Abgasverluste, zum anderen durch energieoptimierte Schaltnetzteile beim Mikrowellenkanal. Eine geschlossene Zirkulation der Prozessluft stellt ein Höchstmaß an Kosteneinsparung dar, da die Luft zentral erwärmt wird und 90 Prozent der energieaufwendigen Heißluft im Kreislauf verbleiben. Neu ist auch die verbesserte Wärmedämmung der Prozesskammern. „Bei weiter steigenden Energiepreisen beeinflussen diese technischen Verbesserungen die Investitionsentscheidung für eine KraussMaffei Berstorff Anlage positiv“, ist sich Roos sicher.</p>"
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– Bestwerte: Optimaler Verschleißschutz und höchste Verfahrensflexibilität
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“"
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<h3 class="Subline">Größeres freies Volumen und höhere Drehmomentdichte</h3>
<p class="Flietext">“Mit dem neuen ZE BluePower erfüllen unsere Kunden die stetig steigenden Anforderungen an Durchsatzleistung, Produktqualität, Verfahrenssicherheit und Flexibilität sicher und nachhaltig“, ist sich Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff sicher.<strong> “</strong>Gegenüber der Vorgängerbaureihe ZE A UTX zeichnet sich der ZE BluePower durch ein vergrößertes Durchmesserverhältnis Da/Di von 1,65 und eine deutliche Erhöhung der Drehmomentdichte um über 30 Prozent auf bis zu 16 Nm/cm³ aus”, berichtet Roos weiter.</p>
<p class="Flietext">Um das Drehmoment konkret und sicher in das Verfahren einzubringen, haben die Spezialisten von KraussMaffei Berstorff das Verzahnungsprofil von Schneckendorn und -element, die Schneckenvorspanntechnik und die Geometrie der Verbindungsmuffen optimiert. In Verbindung mit den innovativen Schneckenkonzepten, die perfekt auf die Anwendung abgestimmt sind, erreicht der ZE BluePower signifikant höhere Durchsatzleistungen bei deutlich geringeren Energieverbräuchen.</p>
<h3 class="Lead">Optimaler Verschleißschutz</h3>
<p class="Flietext">Eine Vielzahl technischer Maßnahmen bei der neuen ZE BluePower Baureihe erhöht die Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit im 24/7-Produktionsbetrieb. Ergänzend zu den patentierten induktiv gehärteten oder pulvermetallurgisch beschichteten Zylindereinheiten hält KraussMaffei Berstorff Verschleißbuchsen in einer bedarfsorientierten Verschleißschutzausführung bereit. Durch hohe Passgenauigkeiten und eine axiale Fixierung bieten diese elliptischen Bundbuchsen einen optimalen Wärmeübergang und eine hohe Prozessraumdichtigkeit.</p>
<h3 class="Lead">Höchst flexible Verfahrenseinheit</h3>
<p class="Flietext">Der höchst flexible Modulbaukasten aus 4 D und 6 D langen Zylindereinheiten - die weiterhin mit der bewährten C-Clamp-Technologie zur schnellen und sicheren Montage, Demontage ausgestattet sind - sowie die große Anzahl an Schneckenelementen eröffnen die Möglichkeit, die ZE Zweischneckenextruder so zu konfigurieren, dass sie jeder Verfahrensaufgabe gerecht werden. Aus der Kombination des vergrößerten freien Volumens der Verfahrenseinheit mit dem erhöhten Drehmoment ergeben sich beste Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Compoundierprozess. Überarbeitete Seitenfüttereinrichtungen und unterschiedliche Niederhaltewerke helfen darüber hinaus, maximale Durchsatzleistungen zu erreichen.<strong> </strong></p>
<h3 class="Flietext"><strong>Neues praxisgerechtes Grundrahmenkonezpt</strong></h3>
<p class="Flietext">Einfach und schnell zugänglich sind die einzelnen Maschinenkomponenten dank des neuen Grundrahmenkonzepts. Peripherieaggregate und Steuerungselektrik lassen sich wahlweise in den Grundrahmen integrieren oder separat aufstellen. Selbstverständlich sind die BluePower Zweischneckenextruder weiterhin bequem und einfach über die bewährten ProcessControl Advanced-Steuerungen zu bedienen.</p>"
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– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering"
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<h3 class="zwischenheadline">Konsequente Weiterentwicklung: eine Steuerung – alles im Griff</h3>
<p class="Flietext">“In unsere neue C6-Steuerung haben wir konsequent bisher bewährte Funktionsmerkmale implemtiert und mit modernsten Hardwarekomponenten verbunden”, erklärt Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. Sie erfüllt alle Anforderungen an höchste Produktqualität, optimale Produktionsvorbereitung sowie transparente Produktionsverhältnisse”, erläutert Roos. Die C6-Steuerung bietet mit ihren zahlreichen Überwachungs- und Regelfunktionen jederzeit einen direkten und schnellen Zugriff auf die einzelnen Aggregate einer Anlage wie auch auf die im Verbund produzierenden Extruder und Nachfolgeeinrichtungen. Ausgerüstet mit der neuesten Software ist die C6-Steuerung bestens auch für zukünftige Anforderungen an Anlagenkonzepte geeignet.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Bedienung über Multitouch-, Zugriff über RFID-Technologie</h3>
<p class="Flietext">“Modernste Multitouch-Technologie sowie ein hochauflösender 24 Zoll Full-HD-Bildschirm ermöglichen eine einfache, intuitive Bedienung und eine optimale Übersicht”, so Roos weiter. Der klare Bildaufbau bietet eine umfassende Prozessübersicht. Über das Touch-Display lassen sich Aggregate und Funktionen leicht bedienen und aktivieren. Durch die berührungslose Identifizierung mittels RFID-Leser ist ein sicherer und schneller Zugriff auf die Anlage gewährleistet.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Höchste Flexibilität</h3>
<p class="Flietext">Besonderen Wert hat KraussMaffei Berstorff auf eine für den Bediener flexible Handhabung gelegt. So lassen sich beispielsweise Pararmeterseiten frei zusammenstellen, Anzeige- und Parametertexte können individuell angepasst, oder Anlagenkomponenten bedarfsgerecht zu- oder abgeschaltet werden. Eine Ferndiagnose über Internet sowie Datenschnittstellen zur Einbindung ins firmeninterne Netz ergänzen die C6-Steuerung.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Verschiedene Modelle, auch auf der K 2013</h3>
<p class="Flietext">Dem Verarbeiter stehen eine Auswahl an unterschiedlichen Bedienvarianten zur Verfügung, wie beispielsweise die Schaltschrank-Tür-Montage, die auf dem Schaltschrank drehbar angebrachte Version oder auch eine frei verfahrbare Variante. Die Exponate KME 60-41 B/R und KME 30-30 B/R sind auf der K 2013 bereits mit der neuen C6-Lininesteuerung ausgerüstet.</p>"
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  ["teaser"] => string(304) "– KraussMaffei Berstorff stellt auf der K 2013 erstmalig seinen neuen Einschneckenextruder KME 60-41 B/R für die Hochleistungsextrusion vor
– Rohrkopf KM-RKW 34-250 IPC mit Rohrinnenkühlung für Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering"
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<h3 class="zwischenheadline">Hochleistungsextrusion mit überproportional gesteigertem Durchsatz</h3>
<p class="Flietext">Die neue Serie ist mit ihrer echten Vefahrenslänge von 41L/D perfekt für die Hochleistungsextrusion von PE- und PP-Rohren geeignet. “Bei der Neuentwicklung dieser Baureihe haben wir Leistungsmerkmale unserer seit langem sehr erfolgreich und weltweit eingesetzen 36D Baureihe einfließen lassen und mit einem neuen Verfahrenskonzept kombiniert. Wir freuen uns nun, unseren Kunden auf der K 2013 diese Weltneuheit zu präsentieren”, sagt Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. „Getreu unserem Motto „um Längen voraus“ steht die neue Baureihe mit dem patentierten Verfahrenskonzept und der 41L/D langen Schnecke für einen überproportional gesteigerten Durchsatz - und dies bei niedrigen Massetemperaturen und hoher Produktqualität“, betont Roos. Der Verarbeiter profitiert so von gleichbleibend hohen Ausstoßleistungen bei konstant exzellenter Produktqualität. „Mit der neuen Baureihe runden wir unser Produktportfolio ab und sind für alle aktuellen und künftigen Marktanforderungen gerüstet“, so Roos weiter.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Patentiertes Schneckenkonzept und perfekter Verschleißschutz</h3>
<p class="Flietext">Die Schnecke ist so konzipiert, dass die komplette Länge zum Aufschmelzen und Homogenisieren ausgenutzt werden kann. Dies führt zu einer geringeren Belastung des Polymers und einer materialschonenderen Plastifizierung während des Aufschmelzvorgangs. Außerdem gewährleistet der Zylinder durch eine verbesserte Heiz-Kühlkombination eine optimale Wärmeabfuhr. Eine an den gesteigerten Durchsatz angepasste Länge und Dimension der Einfüllöffnung garantiert eine lineare Durchsatzentwicklung über den gesamten Drehzahlbereich. Die Wendelnutbuchse mit entsprechender Nutenauslegung bietet neben Förderstabilität auch schonenden Umgang mit dem Material. Die neue Baureihe steht für lange Maschinenstandzeiten, da sie mit Bimetall-Zylindern und optional durchgehärteten Nutbuchsen einen perfekten Verschleißschutz gewährleistet. Die 41D Serie wird in den Baugrößen 45, 60, 75, 90, 105 und 125 mm Schneckendurchmesser angeboten. Sie ergänzt das Produktportfolio der KraussMaffei Berstorff Einschneckenextruder zur bewährten und erfolgreichen 36D Baureihe, besonders für den Bereich der Hochleistungsextrusion.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Rohrkopf KM-RKW 34-250 mit IPC für nachhaltige Produktion</h3>
<p class="Flietext">Der neue Einschneckenextruder ist mit dem KraussMaffei Berstorff Rohrkopf KM-RKW 34-250 IPC kombiniert. Mit Hilfe der IPC-Technologie wird das Rohr zusätzlich zur äußeren Kühlung durch einen sanften Luftstrom von innen gekühlt. Damit kann die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent gekürzt werden, ohne Einbußen der Produktionsgeschwingkeit. Das IPC-System leistet einen beachtlichen Beitrag für eine nachhaltige Produktion, da es den Anforderungen an eine moderne Anlage hinsichtlich wirtschaftlicher Produktion bei gleichzeitig optimaler Performance und höchster Produktqualität gerecht wird. Nicht zuletzt werden auch die Energiekosten reduziert, da das IPC-System mit Umgebungsluft arbeitet und keine besonderen Kühlmedien notwendig sind.</p>"
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– Neuer Einschneckenextruder KME 30-30 B/R komplettiert die Coextruder-Serie für den unteren und mittleren Ausstoßbereich
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering"
  ["htmlcontent"] => string(2590) "<p class="zwischenheadline">(München / Düsseldorf, 16. Oktober 2013) KraussMaffei Berstorff präsentiert auf der K 2013 in Düsseldorf (16. bis 23. Oktober 2013, Halle 15, Stand B27/C24/C27/D24) die Maximalversion seines Mehrschichtrohrkopfes KM-7L-RKW 01-32. In Kombination mit dem neuen Coextruder KME 30-30 B/R garantiert das Konzept eine gleichbleibende, gegendruckunabhängige Ausstoßleistung und hervorragende Produktqualität für 7-schichtige Rohre.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Modularer Aufbau für 7-schichtige, multifunktionale Rohre</h3>
<p class="Flietext">Die Nachfrage nach komplexen Rohren mit mehreren funktionalen Schichten steigt konstant. KraussMaffei Berstorff hat auf diesen Trend mit seinem intelligenten Rohrkopfsystem reagiert, das bis zu sieben Schichten produziert. “Die Besonderheit unseres neuen Rohrkopfes ist der modulare Aufbau bestehend aus zwei bis sieben Radialverteilern mit unterschiedlichen Wendelanströmungen”, erklärt Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. “Damit gewährleisten wir geringste Toleranzen bei der Produktion der einzelnen Schichten. Wir unterstützen die Verarbeiter in ihrem Bestreben nach nachhaltiger Produktion, weil damit gerade bei den teuren dünnen Schichten wie Barriere- oder Haftvermittlerschicht Material gespart werden kann”, erläutert Roos. Der Verarbeiter profitiert daneben noch von einer Vielzahl an Wettbewerbsvorteilen. So ermöglicht das modulare Aufbauprinzip eine kurzfristige Änderung in der Verarbeitung von beispielsweise sieben auf fünf oder drei Schichten. Außerdem sorgt eine verbesserte Fließkanaltechnik für kurze Spülzeiten. Das Exponat ist ausgelegt für eine Ausstoßleistung bis zu 500 kg/h für den Durchmesserbereich von 8 – 32 mm.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Höchste Produktqualität mit dem Coextruder KME 30-30 B/R</h3>
<p class="Flietext">In Kombination mit dem neuen Coextruder KME 30-30 B/R garantiert das Rohrkopfkonzept von KraussMaffei Berstorff eine hervorragende Produktqualität. Der Einschneckenextruder ist mit Nutbuchse konzipiert und sorgt somit für eine gleichbleibende und gegendruckunabhängige Durchsatzleistung. Außerdem verfügt das Modell über eine hervorragende Mischleistung bei hohem Plastifizierungsvermögen mit herausragenden Vorteilen für den Verarbeiter wie beispielsweise sehr gute thermische Homogenität oder beste Schmelzequalität. Das Exponat – mit einer Ausstoßleistung von bis zu 50 kg/h – rundet das Produktportfolio im mittleren und unteren Ausstoßbereich ab.</p>"
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<h3>Recycling-Kompetenz von ARTEC</h3>
<p>ARTEC bringt in die Partnerschaft seine Aufbereitungstechnik aus Schneidverdichter mit Entfeuchtungsfunktion, Einschnecken-Extruder mit Entgasungstechnik und individuell abgestimmter Filtertechnik ein. Im trommelförmigen Schneidverdichter wird das vorher aus einer Waschanlage mit einem Feuchtegehalt von bis zu 12 Prozent angelieferte Folien- und Fasermaterial , aber natürlich auch Mahlgut durch einen rotierenden Messersatz zerkleinert, kompaktiert und dank der dabei generierten Reibungswärme automatisch getrocknet. Die Zentrifugalkräfte im Schneidverdichter fördern die Material-Flakes in den tangential angeschlossenen Einschneckenextruder, wo sie plastifiziert und homogenisiert werden. Es können alle Arten von thermoplastischen Kunststoffen in allen Verarbeitungs-formen verarbeitet werden. (Abb.2)</p>
<p>Auf dem Weg durch den Extruder passiert die Kunststoffschmelze eine oder mehrere Entgasungszonen mit angelegtem Vakuum, in denen in gasförmigen Zustand versetzte Fremdmaterialien und niedermolekulare Polymeranteile abgesaugt werden. Daran anschließend fließt die noch verunreinigte Kunststoff-Schmelze durch einen kontinuierlich arbeitenden Hochleistungsschmelzefilter.</p>
<h3>Compounding-Kompetenz von KraussMaffei Berstorff</h3>
<p>Mit Hilfe einer Schmelzepumpe wird die so aufbereitete, hochreine Kunststoffschmelze druck- und volumenkonstant wahlweise von oben oder seitlich in den ZE-Zweischnecken-Extruder volumetrisch dosiert. Hier erfolgt nun der maßgebliche Veredelungsprozess zur Herstellung hochwertiger Compounds, basierend auf der langjährigen und umfassenden Compoundiererfahrung der Zweischneckenspezialisten aus Hannover. (Abb.3)</p>
<p>Individuell wird die Recyclatschmelze mit Zuschlagstoffen, wie mineralischen Füllstoffen, verstärkenden Fasern, Farb-Masterbatche, usw. versetzt.  So ist es z.B. möglich, aus Folienrecyclat wieder, mit bis zu 70% - 80% CaCO3 hochgefüllte, Blasfoliencompounds in nahezu Neuwarenqualität herzustellen.</p>
<p>Die zweistufige Verfahrensvariante nutzt die exzellente Compoundierleistung des Zweischneckenextruders selbst bei hohen Füllgraden optimal aus und umgeht das Problem des Eindosierens hochvolumiger Eingangsware elegant, da Vortrocknung und Verdichtung in der Schneidverdichter-Einschneckenextruder-Kombination erfolgen. „Dank einer zentralen Steuerungseinheit lassen sich in diesem wirtschaftlichen Aufbereitungsverfahren hochwertige Compounds in bester Qualität wiederholgenau herstellen", fasst Dahl zusammen.</p>
<h3>Maximale Anlagen-Flexibilität</h3>
<p>Das Anlagenkonzept sieht vor, dass sowohl die ARTEC-Aufbereitungsanlage, als auch die KraussMaffei Berstorff Compoundieranlage alternativ zum Verbundbetrieb auch unabhängig voneinander betrieben werden können. Dem entsprechend kann auf dem ARTEC-Anlagenteil reines Recycling-Granulat erzeugt werden; der Zweischnecken-extruder bietet die Möglichkeit, auch mit Neuware in Form von Granulat beschickt zu werden. Dadurch ist es möglich, den Zweischneckenextruder unabhängig von Recyclat auch als reinen Compoundierextruder zu verwenden.</p>
<h3>Umfassendes Anlagenprogramm</h3>
<p>Hagen Mosser und Ralf J. Dahl fassen in einem Resümee zusammen: „Zusammen können wir die „Edelweiss-Anlagentechnik" für Durchsatzleistungen zwischen 300 und 2.500 kg/h anbieten. Eine Versuchsanlage für Materialtests und Rezepturentwicklungen steht zur Verfügung. Die neue Verfahrenstechnik und deren Potenziale werden erstmals auf der K 2013 parallel von beiden Kooperationspartnern vorgestellt".<br />(ARTEC - Halle 9 / D 42  und KraussMaffei Berstorff - Halle 15 / B 27).</p>"
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– Exponat KMD 53 K/P als Säulenmodell auf der K 2013

(München, 24 September 2013) KraussMaffei Berstorff hat schon vor Jahren mit seinen effizienten Coextrusions-Modellen den Trend in der Fensterprofilextrusion nach erhöhtem Einsatz von Rezyklaten und Füllstoffen erkannt und ist weiter auf Erfolgskurs. Seit der K 2010 hat das Unternehmen mehr als 100 Maschinen-Kombinationen weltweit verkauft. Mit der Erweiterung des Produktportfolios der konischen Baureihe um das Modell KMD 53 K/P im Jahre 2012 ist die Nachfrage nochmals gestiegen und seither ungebrochen. Diese Maschine ist auf der K 2013 als Säulenvariante zu sehen."
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<p class="Flietext">Gerade in der Fensterprofilextrusion ist aufgrund des hartumkämpften Marktes die Forderung nach nachhaltiger Produktion, bei der mehr und mehr Rezyklate eingesetzt werden, enorm gestiegen. “Mit unseren platzsparenden Coextrusionsmodellen bieten wir schon seit Jahren den Verarbeitern ein passendes Konzept, mit dem sie unter Verwendung von kostengünstigen Rohstoffen wie Rezyklaten oder Materialien mit hohen Füllstoffanteilen ein hochwertiges Endprodukt erzeugen können”, erklärt Peter Oswald, Leiter der Produktgruppe Profilextrusion bei KraussMaffei Berstorff. “Die hohe Zahl der verkauften Maschinen und Anlagen bestätigt uns, dass unsere Maschinenkombinationen sich bestens für die Fensterprofilextrusion nach den derzeit marktüblichen Kriterien wie Kern-, Schicht- und Mischtechnologie eignen”, freut sich Oswald. Alle Modelle, sowohl die parallelen wie auch konischen Doppelschneckenextruder, bestechen durch ihre Modularität, flexible Verfahrenstechnik und leichte Handhabung. KraussMaffei Berstorff bietet eine breite Palette von raumsparenden Konzepten, wie Säulen oder Huckepack-Kombinationen an. “Wir realisieren aus unserem breiten Produktspektrum jede Produktionsanforderung, je nach Applikationsart und Platzbedarf als Kombination aus parallelen mit konischen oder nur konischen Modellen”, erklärt Oswald.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Intelligentes Verfahrenskonzept für die Profilextrusion</h3>
<p class="Flietext">Das Verfahrenskonzept der parallelen und konischen Doppelschneckenextruder von KraussMaffei Berstorff sichert eine optimale Schmelzehomogenität und erlaubt die Verarbeitung unterschiedlichster Rezepturen mit nur einer Schneckengeometrie. KraussMaffei Berstorff hat bei der Auslegung der konischen Schnecken ein besonderes Augenmerk auf die erhöhte Anforderung an die Druckstabilität der konischen Coextruder gelegt. Die Schnecken aller Baureihen sind mit einer Molybdän-Panzerung versehen und bieten in Kombination mit den tiefnitrierten Zylindern einen aktiven Verschleißschutz - insbesondere bei der Verarbeitung von Rezyklaten und Dryblends mit hohen Füllstoffanteilen.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Exponat KMD 53 K/P als Säulenmodell auf der K 2013</h3>
<p class="Flietext">Auf der K 2013 (16. bis 23. Oktober 2013, Halle 15, Stand B27/C24/C27/D24) präsentiert KraussMaffei Berstorff den konischen Doppelschneckenextruder KMD 53 K/P auf Säule. Das Modell besticht durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten und ist extrem platzsparend. Mit einer Ausstoßleistung von 50 – 160 kg/h ist der Extruder optimal für den mittleren Leistungsbereich geeignet. Alle Coextruder sind wahlweise mit einer in den Hauptextruder integrierten Steuerung lieferbar oder können mit einer eigenen Steuerung ausgerüstet werden.</p>"
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<p class="Flietext">Multitherm ist seit Jahrzehnten ein überzeugter KraussMaffei Berstorff Kunde. „Mit dem aktuellen Auftrag wird Multitherm eine bestehende Anlage zur Produktion von 3-schichtigen Rohren ersetzen, um damit den Marktanforderungen nach mehr funktionalen Schichten gerecht zu werden“, erläutert Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff. „Der kürzlich erfolgreich abgeschlossene Abnahmelauf erfüllt voll und ganz die in die Anlage gesetzten technischen Anforderungen“.<br />Die Kernkomponenten der kompletten Extrusionslinie sind ein Mono- und vier Coextruder der bewährten Einschneckenbaureihe sowie der KraussMaffei Berstorff Mehrschichtrohrkopf KM 5L-RKW 91-63. Die Anlage produziert Heißwasserrohre (im Durchmesserbereich von 14-40 mm) mit einer Innenschicht aus PE-RT, einer Sauerstoff-Barriereschicht sowie einer Außenschicht aus PE-RT. Coextruder tragen die Haftvermittler zwischen den einzelnen Schichten auf. Multitherm produziert die Rohre für den Einsatz von Heizungsanlagen und Fußbodenheizungen.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Renommiertes Unternehmen mit internationalem Vertriebsnetz</h3>
<p class="Flietext">Multitherm, ein eigentümergeführtes Unternehmen, wurde im Jahre 1979 gegründet. Es produziert jährlich mehrere Millionen Meter Kunststoffrohre aus PE, PE-RT sowie PP in unterschiedlichen Dimensionen und vertreibt die Endprodukte vorwiegend in Europa aber auch in andere Kontinente wie beispielsweise Australien.</p>"
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– Geringerer Energieverbrauch bei der Schmelzekühlung
– Neue Leistungsklasse mit höchstem Bedienkomfort 
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<h3><strong>Modularer Aufbau ermöglicht Verarbeitung unterschiedlicher Rohstoffe</strong></h3>
<p>„Für die Erprobung neuer Verfahren oder Modifizierung von Prozessparametern sind vorhandene Produktionsanlagen durch den hohen Rohstoff- und Energieverbrauch nicht wirtschaftlich“ erklärt Hilmar Heithorst, Bereichsleiter Folien- und Schaumextrusionsanlagen bei KraussMaffei Berstorff. „Selbst bei niedrigen Drehzahlen, bei denen dann die Versuchergebnisse nur bedingt übertragbar sind, verbraucht eine Produktionsanlage schnell einige hundert kg Material“, so Heithorst weiter. Genau hier zeigen sich die Vorteile der neuen Anlagen für den Kunden. So kann der Aufschmelzextruder ein Zweischneckenextruder ZE 40 UTXi durch den modularen Aufbau von Zylinder und Schnecken individuell konfiguriert werden, um Rezepturen mit bis zu 10 verschiedenen Komponenten zu verarbeiten. Zum Aufschmelzen bietet das modulare Verfahrenskonzept des ZE 40 UTXi beste Voraussetzungen für die Verarbeitung sämtlicher Standard und vieler Hochtemperatur-Kunststoffe bis zu einer maximalen Temperatur von 350°C. Über Einspritzdüsen werden flüssige, umweltfreundliche Treibmittel direkt in den Verfahrensraum eingespritzt und homogen in der Kunststoffschmelze eingemischt. Die Verfahrenseinheit der ZE 40 UTXi ist durch die C-Clamp-Gehäuseverbindungen und die kompakte Bauform sehr einfach für einen Rezepturwechsel umzubauen.</p>
<h3><strong>Geringerer Energieverbrauch bei der Schmelzekühlung</strong></h3>
<p>Der speziell ausgelegte Einschneckenextruder KE 90 zur Schmelzekühlung kühlt die treibmittelhaltige Schmelze bis knapp über den Erstarrungspunkt. Die Aktive Schmelzedichtung verhindert eine Treibmittelleckage zum Getriebe. Die spezielle Geometrie der Schnecke erzielt durch moderne Berechnungs- und Simulationsmethoden mit geringer Antriebsleistung eine optimale Schmelzekühlung. Der Energieverbrauch reduziert sich um 30 bis 40 Prozent. „Aufschmelz- und Kühlextruder sind optimal aufeinander abgestimmt, um die Kühlwirkung und Qualität auch bei maximaler Ausstoßleistung, hohem Treibmittelgehalt oder anspruchsvollen Rezepturen zu optimieren“, erläutert Heithorst.<strong> <br /></strong></p>
<h3><strong>Neue Leistungsklasse mit höchstem Bedienkomfort</strong></h3>
<p><strong> </strong>Die Schaumtandex-Anlage wird standardmäßig mit Bedienpult und einem 19 Zoll Monitor ausgestattet. Sämtliche Steuerungs- und Kontrollfunktionen sind mit einem einfachen Tastendruck auszulösen. Das gesamte Bedienkonzept ist intuitiv und leicht verständlich aufgebaut. Der große Monitor gewährt beste Übersicht über den Extrusionsprozess und Maschinenfunktionen.</p>
<p>Die einfache Bedienung und die robuste Technologie der Schaumtandex-Anlage ZE 40 / KE 90 und auch der kleineren Baugröße ZE 30 / KE 90 garantieren Produktionszuverlässigkeit und ein echtes Downscaling der Produktionsanlagen mit sämtlichen technischen Features.</p>"
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  ["teaser"] => string(498) "(München, 31. Juli 2013) Krona Tubos e Conexões S.A, ein renommierter brasilianischer Kunststoffverarbeiter, hat bei KraussMaffei Berstorff eine Extruder-Rohrkopf-Kombination zur Herstellung von PVC-Rohren in Auftrag gegeben. Die Anlage – ausgestattet mit zwei neuen Modellen, dem 36D Doppel-schneckenextruder KMD 108-36 E2/R und dem Rohrkopf KM-RK 23-250 – wird in Kürze im Werk Joinville für die Produktion von Abwasserrohren im Dimensionsbereich von 75 x 1,8 – 250 x 7,3 mm eingesetzt."
  ["htmlcontent"] => string(3384) "<h3 class="zwischenheadline">Zufriedener Kunde setzt zwei neue Modelle bewährter Baureihen ein</h3>
<p class="Flietext">Krona Tubos e Conexões S.A, seit mehreren Jahren zufriedener Kunde von KraussMaffei Berstorff, hat sich wieder für eine Investition in eine KraussMaffei Berstorff Anlage entschieden. “Der Produktionsstandort Joinville gilt als eine der modernsten Rohrwerke in Südamerika mit einer Produktionskapazität von circa 1000 Tonnen pro Monat. Wir sind sehr stolz, dass hier in Kürze unser PVC-Rohrextrusionssystem mit den beiden neuen Modellen in Betrieb genommen wird”, berichtet stolz Bruno Sommer, Leiter der Extrusionstechnik der brasilianischen Tochter der KraussMaffei Gruppe.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Noch mehr Flexibilität in der Produktion</h3>
<p class="Flietext">Das Modell KMD 108 E2/R rundet das Produktprogramm der KraussMaffei Berstorff 36D Doppelschneckenextruder für mittlere Ausstoßleistungen ab, da es für den Bereich von 450 bis 1000 kg/h konzipiert ist. Der Kunde profitiert damit neben höchster Wirtschaftlichkeit von noch mehr Flexibilität. In das Gesamtkonzept einer perfekten PVC-Rohrextrusion integriert sich stimmig die Komplettierung der Rohrkopfserie durch zwei neue Modelle, weil mit den optimal abgestimmten Systemkomponenten ein breiter Durchmesserbereich abgedeckt wird. Insbesondere das Modell KM-RK 23-250, das mit einer Ausstoßleistung von bis zu 1000 kg/h eingesetzt werden kann, steht für Leistungsstärke und Flexibilität.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Verfahrenstechnisch perfekt ausgefeiltes Konzept</h3>
<p class="Flietext">Die parallelen 36D Doppelschneckenextruder sind in Kombination mit dem Rohrköpfen optimal für die Verarbeitung vielfältiger PVC Rezepturen ausgelegt. Das HPG Schneckenkonzept (High Performance Geometry) bringt eine hohe verfahrenstechnische Flexibilität; es sorgt für schonende und homogene Materialaufbereitung. Die 36D lange Verfahrenseinheit steigert die Prozesssicherheit und bietet hohe Produktionssicherheit. Alle Rohrköpfe sind thermisch und strömungstechnisch so konzipiert, dass eine exzellente Rohrqualität garantiert ist. Sie arbeiten nach dem Stegdornhalter-Prinzip, das sich speziell für die Verarbeitung thermisch empfindlicher Materialien bestens bewährt hat. Eine perfekte Schmelzeverteilung sorgt für enge Wanddickentoleranzen und sichert somit eine wirtschaftliche Produktion.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Aufstrebendes Unternehmen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</h3>
<p class="Flietext">Krona Tubos e Conexões S.A.wurde 1994 gegründet. Aus dem kleinen Betrieb mit vier Mitarbeitern und einer Produktionsfläche von 600 Quadratmetern entwickelte sich sehr schnell ein profitables Unternehmen, das mit einen breiten Portfolio von mehr als 600 Produkten sich besonderes mit Rohren und Fittingen für Druck- Abwasser- Anwendungen in der Bauindustrie einen Namen gemacht hat. Heute arbeiten rund 900 Mitarbeiter an zwei Standorten, in Joinville und in Marechal Deodoro. Krona will mit dem im Oktober 2012 im Nordosten Brasiliens gegründeten Werk seine Produktionskapazitäten um bis zu 50 Prozent erweitern. Außerdem arbeitet Krona konstant an der Optimierung seiner Prozesse hinsichtlich nachhaltiger Produktion und Nutzung natürlicher Ressourcen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.krona.com.br/">www.krona.com.br</a></p>"
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  ["teaser"] => string(279) "(München, 29. Juli 2013) KraussMaffei Berstorff hat erneut eine komplette Direktextrusionslinie nach Ägypten geliefert. Sie wird in Kürze beim Kunden Hamza Industry Co. in Kairo in Betrieb gehen und dort hochgefüllte dreischichtige Abwasserrohre aus Polypropylen produzieren."
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<p class="Flietext">Hamza Industry Co. ist ein langjähriger und überzeugter Kunde und produziert schon seit mehreren Jahren auf einer KraussMaffei Berstorff Direktextrusionslinie und anderen Rohrextrusionsanlagen. “Hamza ist von der Qualität unserer Maschinen und von der verfahrenstechnischen Kompetenz unseres Hauses begeistert”, berichtet Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff. “Daher hat er sich auch klar wieder für unser Angebot entschieden, als es um die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten ging”.</p>
<p class="Flietext">Der Auftragsumfang umfasst einen gleichläufigen Doppelschneckenextruder KMG 81-40/R als Hauptextruder für die gefüllte Mittelschicht, einen Coextruder KME 38-30 B/R für die dünnen Innen- und Außenschichten, den Dreischicht-Rohrkopf KM-RKW 73, sowie Nachfolgeaggregate zum Kalibrieren und Kühlen. Das System verarbeitet hochgefülltes PP zu Rohren mit einem Durchmesser von 20 bis 250 mm bei einer maximalen Ausstoßleistung von 700 kg/h/ pro Linie. Mit einem speziellen Materialverwiegungssystem werden die Rohstoffkomponenten compoundiert und im Direktextrusionsverfahren gleichzeitig zum fertigen Rohr extrudiert.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Direktextrusion: gewinnmaximierend und materialschonend</h3>
<p class="Flietext">Direktextrusion ist die Kombination der beiden Verfahrenstechnologien Aufbereiten und Verarbeiten in einem Schritt. Diese Technologie bietet dem Verarbeiter entscheidende Vorteile wie beispielsweise Einsparpotential an Materialkosten, an Energieverbrauch und am Handlingaufwand. Zudem schont der einstufige Prozess das Rohmaterial, da es nur einmal aufgeschmolzen werden muss. Rohre mit hohem Mineralstoffanteil werden besonders im Hochbau eingesetzt, da sie über ausgezeichnete schalldämmende Eigenschaften verfügen.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Renommiertes Unternehmen im Nahen und Mittleren Osten</h3>
<p class="Flietext">Hamza Industry Co. gegründet im Jahre 1949 mit Sitz in Kairo, gilt als eines der innovativsten Unternehmen in der Region mit langjähriger Erfahrung und hohem Qualitätsanspruch in der Bauindustrie. Das Produktportfolio umfasst neben Abwasser- Trinkwasser, Gas- und Drainagerohre.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.hamzagroup.net/">www.hamzagroup.net</a></p>"
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– Hochwertige Compounds aus Reststoffen in einer Wärme"
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<h3><strong>Einstufiges Recyclingkonzept für rieselfähige feuchte Reststoffe</strong></h3>
<p>„Die Besonderheit der einstufigen Variante ist ein rein mechanisches Abquetschen des auf den Kunststoffreststoffen anhaftenden Wassers im Zweischneckenextruder“, erklärt Martin Mack, Vice President Research and Development bei KraussMaffei Berstorff in den USA. Rieselfähige PE- oder PP-Agglomerate werden nach dem Waschprozess mit einem hohen Wassergehalt zwischen 5 und 20 Prozent in den Zweischneckenextruder eindosiert. Noch bevor der Kunststoff aufschmilzt, wird der größte Teil des Wassers durch den Druckaufbau in der Kompressionszone in axialer Richtung abgeführt. Die übrige Feuchtigkeit entweicht im Anschluss mittels einer atmosphärischen und einer Vakuumentgasung. Dabei sorgt ein Produkt-Niederhalte-Werk dafür, dass keine Schmelze in den Entgasungsöffnungen des Zweischneckenextruders aufsteigen kann, so dass es weder zu einer Beeinträchtigung des Entgasungsprozesses noch zu einer verlängerten Schmelzeverweilzeit kommt. Bei stark verunreinigter Eingangsware wird der Zweischneckenextruder vor der Granuliereinrichtung mit einer zusätzlichen Schmelzefiltrationseinheit ausgerüstet sein. Falls keine direkte Weiterverarbeitung oder Prozessrückführung mit den so gewonnenen Granulaten geplant ist, können sie im Zuge einer weiteren Veredelung einer nachträglichen, separaten Compoundierung zugeführt werden.</p>
<h3><strong>Einzugshilfe UltraFeed System für leichte Folienrecyclate</strong></h3>
<p>Ein weiteres Optionspaket für die Verarbeitung von leichten Schredder- oder Folienrecyclaten ist die vergrößerte 6D-Einfüllöffnung und eine Schneckenkonfigurationen mit vergrößertem Volumen, die zu erheblichen Durchsatzsteigerungen bei Recyclaten mit geringer Schüttdichte führen.<br />Das vielfach bewährte UltraFeed System ist eine weitere Möglichkeit, die Durchsatzleistung zu erhöhen. In einem speziellen Einfüllgehäuse verdichtet der Saugeinsatz die leichten Folienschnitzel und erhöht die Einzugsleistung bis zu 30 Prozent.</p>
<h3><strong>Zweistufiges Recycling- und Compoundierverfahren für nicht rieselfähige Reststoffe</strong></h3>
<p>Für gebrauchte Agrarfolien, Produktionsabfälle wie Randbeschnitte aus der Folienproduktion sowie Faserreste bietet KraussMaffei Berstorff ein zweistufiges Verfahren an. Dieses besteht aus einem speziellen Einschneckenrecyclingextruder und einem Zweischneckencompoundierextruder. Dazu erläutert Ralf J. Dahl, Bereichsleiter Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff in Hannover: „Hauptvorteil dieser Lösung ist die Möglichkeit in einer Wärme direkt ein hochwertiges Compound herzustellen.“<br />Die Materialvorbereitung für den zweistufigen Extrusionsprozess übernimmt ein Einschneckenrecyclingextruder mit vorgeschaltetem Schneidverdichter. In diesen wird das gewaschene Recyclat niedriger Schüttdichte mit einem Feuchtegehalt von bis zu 10 Prozent zerkleinert und dank der Reibungswärme automatisch getrocknet. Von hier gelangt es in den Einschneckenextruder, in dem es plastifiziert, homogenisiert, entgast und über einen Hochleistungsschmelzefilter feinstfiltriert wird.<br />Mit Hilfe einer druck- und volumenkonstanten Schmelzepumpe wird die so aufbereitete, saubere Schmelze wahlweise von oben oder seitlich in den Zweischneckenextruder volumetrisch dosiert, wo sie individuell mit Zuschlagstoffen beaufschlagt, compoundiert wird.<br />Der Zweischneckenextruder bietet zudem die Möglichkeit Neuware in Form von Granulat beizugeben. Dadurch ist es möglich, den Zweischneckenextruder unabhängig von Recyclat auch als reinen Compoundierextruder zu verwenden.<br />Die zweistufige Verfahrensvariante nutzt die exzellente Compoundierleistung des Zweischneckenextruders selbst bei hohen Füllgraden optimal aus und umgeht das Problem des Eindosierens hochvolumiger Eingangsware elegant, da Vortrocknung und Verdichtung in der Schneidverdichter-Einschneckenextruder-Kombination erfolgen. „Dank einer zentralen Steuerungseinheit lassen sich in diesem wirtschaftlichen Aufbereitungsverfahren hochwertige Compounds in bester Qualität wiederholgenau herstellen“, fasst Dahl zusammen.</p>
<h3><strong>Hohe Produktivität</strong></h3>
<p>Mit beiden Konzepten - der einstufigen oder zweistufigen Extrusion von feuchten Kunststoffreststoffen zu hochwertigen Endprodukten - kann Krauss Maffei Berstorff die meisten Aufbereitungsaufgaben für Durchsatzleistungen bis 4.000 kg/h optimal lösen. Beide ökonomisch und produktionstechnisch ausgereifte Verfahren kommen ohne zeit- und kostenaufwändige Vorbereitungsschritte, wie Vortrocknung oder Regranulierung aus. Die Aufbereitung in einer Wärme bewirkt eine nur geringe Degradierung des Kunststoffs und ist energetisch höchst effizient.</p>"
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– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“"
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<h3><strong>Gesteigerte Wirtschaftlichkeit und Reduktion des Energieverbrauchs</strong></h3>
<p>„Die Energieeinsparungen erzielt die EcoStar-Anlage zum einen durch die geringen Abgasverluste, zum anderen durch energieoptimierte Schaltnetzteile beim Mikrowellenkanal“, erläutert Harald Hepke, technischer Leiter Gummitechnik bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. „Eine geschlossene Zirkulation der Prozessluft stellt ein Höchstmaß an Kosteneinsparung dar, da die Luft zentral erwärmt wird und 90 Prozent der energieaufwendigen Heißluft im Kreislauf verbleiben“, so Hepke weiter. Neu ist auch die verbesserte Wärmedämmung der Prozesskammern. „Bei weiter steigenden Energiepreisen, beeinflussen diese technischen Verbesserungen die Investitionsentscheidung für eine KraussMaffei Berstorff Anlage positiv“, ist sich Hepke sicher. Des Weiteren ist KraussMaffei Berstorff der einzige Hersteller, der das Öffnen und Schließen der Behandlungskammertüren bei Mikrowellen- und Heißluftkanälen auf wenige Sekunden reduzieren konnte. „Für viele Profilhersteller, die drei- bis viermal täglich die Rezeptur ändern und die Behandlungskammern öffnen müssen, bringt EcoStar einen deutlichen Produktivitätsgewinn“, berichtet Hepke.<br />Die pneumatisch verfahrbaren Türen minimieren die Rüst- und Reinigungszeiten bei häufigem Produktwechsel deutlich. Die heiße Innenseite der Türen wird dabei automatisch in Chassisrichtung abgesenkt und erlaubt einen einfachen und ergonomischen Zugang zum Produkt sowie eine höhere Sicherheit für das Bedienpersonal.</p>
<h3><strong>Zuverlässig durch bewährte Technik</strong></h3>
<p>Bestückt ist jedes der 3 Module mit 4 Generatoren mit je 1,5 kW, so dass pro Modul 6 kW Magnetronleistung zur Verfügung stehen. Ein in die Energieeinspeisung integrierter Zirkulator leitet die vom Produkt nicht absorbierte Energie in die angelegte Wasserlast weiter und trägt so zur Erhöhung der Lebensdauer des Magnetrons bei. Die Gesamt installierte Magnetronleistung dieses Kanals beläuft sich auf 18 kW. Die Mikrowellengeneratoren sind oberhalb und unterhalb des Förderbandes angeordnet. Durch die spezielle Ausführung der Mikrowelleneinkopplung ist eine sehr homogene Feldverteilung gewährleistet. Sowohl Mikrowellenleistung als auch Geschwindigkeit des Förderbandes sind kontinuierlich steuerbar. Die Mikrowellendurchlaufanlage besitzt einen nutzbaren Querschnitt von 150 mm Breite und einer Höhe von 75 mm.<br />Mit dem Bedienpanel lassen sich Einstellungen der Anlage bequem und zentral durchführen. Die innovative prozessorientierte Bedienerführung unterstützt dabei, Rüstzeiten bei Produktwechseln zu reduzieren.</p>
<h3><strong>Die Umwelt im Blick</strong></h3>
<p>Umweltaspekte, wie eine effiziente Energienutzung und eine lange Maschinenstandzeit waren wichtige Bestandteile der Produktentwicklung. Ein technologisch ausgefeiltes Konzept macht die EcoStar Gummiprofilfertigungsanlage auch bei hohen Geschwindigkeiten zu einer umweltschonenden Anlage.</p>"
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– Sonderanlagen für individuelle Anwendungen sind eine anerkannte Kompetenz von KraussMaffei Berstorff"
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<h3>Sensibler Verarbeitungsprozess</h3>
<p> „Für den Off-Set-Druck werden photosensitive Platten aus einem Styrol-Isopren-Blockcopolymer (SIS) mit einer Dicke zwischen 1 und 7 mm hergestellt“, erklärt Marco Schönekäß, Vertriebsingenieur Folien- und Plattenanlagen bei KraussMaffei Berstorff. „Diese werden mit einem Druckfilm abgedeckt, in dem das zu druckende Motiv ausgespart ist. Mittels ultravioletten Lichts wird dann das Material in diesen Bereichen vernetzt. In einem nachfolgenden Arbeitsschritt wird das unvernetzte Material chemisch ausgewaschen und man erhält die fertige Platte mit gewünschtem Druckmotiv, welches für eine Vielzahl von Produkten eingesetzt werden kann“, so Schönekäß weiter.<br />Zur Herstellung dieser hochwertigen Platten ist ein spezielles Prozess- und Verarbeitungs-Know-how erforderlich. Im gesamten Fertigungsprozess bis hin zur Vernetzung sind die Platten sehr anfällig für Deformationen, weshalb sie zum einen nach der Extrusion beidseitig mit Schutzfolien versehen werden, zum anderen aber auch durchgängig während des gesamten Verarbeitungsprozesses sehr schonend behandelt werden müssen. Die homogene Vermischung aller Komponenten im Extruder, die sensible Schmelzeführung sowie die gezielte Abkühlung der Platten auf Endtemperatur unter Vermeidung jeglicher Verwerfungen sind weitere Herausforderungen. „Die Verarbeitung der niederviskosen, klebrigen und temperaturempfindlichen Schmelze stellt große Anforderungen an die gesamte Extrusionslinie, insbesondere auch mit Blick auf das breite Dickenspektrum, welches im Off-Set-Plattenbereich mit einer Toleranz von +- 1% benötigt wird“, erklärt Schönekäß.</p>
<h3>Breites Lieferprogramm von Extrusions- und Glättwerkstechnik</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff kann mit seinem umfangreichen Angebot an Einschnecken-, gegenläufigen sowie gleichläufigen Zweischneckenextrudern alle Anforderungen erfüllen, wobei auch die besondere Kompetenz für maßgeschneiderte Glättwerke hervorzuheben ist. Diese stehen wahlweise in horizontaler, vertikaler oder schräger Ausführung, „J“ - Konfigurationen bis hin zum patentierten, extrem flexiblen PlanetCalander, mit individueller Anzahl von Glätt- und Kühlwalzen sowie in unterschiedlichsten Abmessungen zur Verfügung. Je nach Kundenanforderung entwickelt und fertigt KraussMaffei Berstorff komplette Produktionslinien, beginnend bei der Materialzuführung bis hin zum fertig gewickelten oder gestapelten und verpackten Endprodukt.</p>
<h3>Zweischneckenextruder zum In-line Compoundieren</h3>
<p>Ein asiatischer Kunde hat sich für eine Plattenextrusionsanlage mit einem gleichläufigen Zweischneckenextruder entschieden, um eigene Rezepturen zu In-line zu compoundieren und schonend aufzubereiten. Die Anlage erreicht bei der Herstellung von 5 mm dicken Platten eine Leistung von 350 kg/h. Dies steigert nicht nur die Produktionsflexibilität, sondern gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprozesses. Aufgrund einer hohen Zufriedenheit hat dieser Kunde nun eine neue Anlage bestellt.</p>"
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– IPC Technologie für effektive Produktion
– Mehrschichtrohrsysteme für multifunktionale Schichten
– Systeme zur Produktion von vernetzten Rohren für perfekte Qualität
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering"
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<h3>Erweiterung des Produktportfolios für eine nachhaltige Produktion</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff steht für Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit. Die seit langem gepflegten Werte erhalten im Hinblick auf das Branchenereignis K 2013 durch diverse technologische Weiterentwicklungen langfristige praktische Relevanz für die Verarbeiter. „Wir unterstützen unsere Kunden in deren Bestreben nach nachhaltiger Produktion, in dem wir unseren Fokus auf die Weiterentwicklung langjährig erfolgreicher Maschinen- und Anlagenkonzepte legen", betont Peter Roos President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. „Wir bieten dabei unseren Kunden ein noch größeres Produktportfolio sowohl in der Maschinentechnik wie auch im technologischen Know-how, mit dem wir uns auf der K 2013 präsentieren werden", so Roos weiter.</p>
<h3>Schneller Dimensionswechsel mit QuickSwitch - erweitert für den Durchmesserbereich 250 – 450 mm</h3>
<p>Das seit langem bewährte System gewährleistet einen äußerst sparsamen Umgang von Energie und Material während des Dimensionswechsels. Daneben liegt ein weiterer Vorteil dieser ausgefeilten Technologie in einer für den Verarbeiter maximalen Anlagenverfügbarkeit. „Unser einzigartiges System ist nun auch erfolgreich im Einsatz für Rohre mit größerem Durchmesser ab 250 – 450 mm". Hier fallen die enormen Vorteile besonders ins Gewicht, da die Umrüstarbeiten bei größeren Durchmessern wesentlich aufwendiger sind", erklärt Roos. „Unserem Anspruch, dem Kunden eine Anlage mit maximaler Verfügbarkeit zu bieten, werden wir mit unserem QuickSwitch System voll und ganz gerecht", freut sich Roos.</p>
<h3>Innovatives IPC System zur Rohrinnenkühlung auch für die QuickSwitch Technologie</h3>
<p>Jede PO-Rohrextrusionsanlage (für den Durchmesserbereich 110 – 2500 mm) sowie QuickSwitch Anlagen können mit der kostensparenden IPC- Technologie ausgerüstet werden. Das bedeutet für den Verarbeiter einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, da die Wirtschaftlichkeit mit dem effizienten Rohrinnenkühlungssystem noch gesteigert wird. Das Rohr wird zusätzlich zur äußeren Kühlung von innen mit Umgebungsluft, die mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters entgegen der Extrusionsrichtung gesaugt wird, von außen gekühlt. Effekt ist neben einer Reduzierung von Platz und Investitionskosten eine nachhaltige Produktion, da der Kühlwasserverbrauch reduziert und Umgebungsluft verwendet wird.</p>
<h3>Dem Trend nach Multifunktionalität gerecht werden</h3>
<p>Der Trend hin zu immer komplexeren Kunststoffrohren mit unterschiedlichen funktionalen Schichten ist weltweit ungebrochen. Dabei erfüllen einzelne Schichten technische Anforderungen an die Funktionalität eines Rohres. So reduzieren beispielsweise Barriereschichten die Diffusion, faserverstärkte Rohre erhöhen die Innendruckfestigkeit und mit Glasfasern gefüllte Rohre reduzieren die Längenausdehnung. KraussMaffei Berstorff bietet für jedes Einsatzgebiet die entsprechende Extrusionsanlage mit spezifisch dafür ausgelegten Mehrschichtrohrköpfen. „Mit unserem Rohrkopf-Programm werden wir allen Anfragen zur Produktion von mehrschichtigen Rohren gerecht", konstatiert Peter Roos. „Daneben spielt auch das verfahrenstechnisch durchdachte Konzept einer derart komplexen Anlage eine entscheidende Rolle. Es gewährleistet, dass beispielsweise die Schichtdicken der Barrierelagen minimiert werden können und der Rohrproduzent somit Kosten spart. Andererseits werden auch die Marktanforderungen nach flexiblen Lösungen erfüllt", resümiert Roos.</p>
<h3>Komplexe Anlage für höchste Qualität bei der Produktion von ein- und mehrlagigen PE-X-Rohren</h3>
<p>Wenn es um „Overall Equipment Efficiency" geht, spielt die Qualität des Endprodukts eine maßgebliche Rolle. Gerade bei der Produktion von vernetzen PE Rohren sind hervorragende Produkteigenschaften, wie beispielsweise hohe Temperaturbeständigkeit oder hohe Abriebfestigkeit von essentieller Bedeutung. Hierfür bietet KraussMaffei Berstorff kundenspezifische Sonderlösungen. Je nach Applikation kommen Einschnecken – oder Doppelschneckenextruder zum Einsatz. Die Verfahrenseinheit ist auf die speziellen Gegebenheiten der Vernetzungsprozesse ausgelegt und garantiert somit einen konstant hohen Vernetzungsgrad und ein Endprodukt in perfekter Qualität. Mit KraussMaffei Berstorff Linien lassen sich höchste Produktionsgeschwindigkeiten bei geringsten Toleranzen in Wandstärke und Durchmesser erzielen.</p>"
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<p class="Flietext">„Unser gegenläufiger Doppelschneckenextruder aus der XS Serie ist perfekt geeignet für den brasilianischen Markt, auf dem wir eine große Nachfrage nach Dachrinnenprofilen verzeichnen können“, betont Bruno Sommer, Leiter der Extrusionstechnik der brasilianischen Tochtergesellschaft der KraussMaffei Gruppe. „Unsere Maschinen garantieren den Produzenten eine ausgezeichnete Prozessstabilität. Zudem können dünnwandige Profile auf sehr kostengünstige und wirtschaftliche Weise hergestellt werden. Ein ausgewogenes Preisleistungsverhältnis sichert dem Verarbeiter die entsprechende Gewinnmarge“, erläutert Sommer.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Sicherer Verschleißschutz auch bei Verarbeitung von Recyclaten</h3>
<p>Die XS Serie, eine der weltweit erfolgreichsten Baureihen, überzeugt mit einem besonderen Verschleißschutz. Die Verfahrenseinheit mit den Molybdän-geschweißten Schnecken und tiefnitriertem Zylinder ist besonders für die Verarbeitung von Regenerat, Recyclat, sowie Mischungen mit höheren Kreideanteilen bestens geeignet. Rezepturen, die gerade in der Dachrinnenproduktion sehr häufig eingesetzt werden, bei der der Verschleißschutz eine besondere Rolle spielt.<br />Daneben kann der Doppelschneckenextruder auch für die Fensterprofil- oder für die Deckenprofilproduktion verwendet werden.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(7171) "<h3 class="04zwischenheadline">GX mit verbreiterten Platten für Verpackungsanwendungen</h3>
<p class="05Flietext">Während des Open Houses präsentiert KraussMaffei eine GX 551 - 4300 mit verbreiterten Werkzeugaufspannplatten im Live Betrieb für Verpackungs- und Verschlussanwendungen. Insbesondere Kunden aus der Automobil- und Verpackungs- sowie der Logistikindustrie sind von der GX-Baureihe begeistert, die sich mit ihrer Leistungsfähigkeit und ihrem umfangreichen Optionskatalog als Basis für vielfältigste Spritzgießprozesse optimal eignet. “Unsere Kunden interessierten sich besonders für die modularen Automationszellen mit Linear- und Industrierobotern in verschiedenen Konfigurationen”, bestätigt Paul Caprio, Leiter der US-Tochtergesellschaft KraussMaffei Corporation. ”Und ich kann nur betonen: Die GX ist das beste Maschinenkonzept im Markt!” Die GX-Baureihe umfasst derzeit den Bereich von 4000 bis 6500 kN Schließkraft in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten für die Produktionsanforderungen in unterschiedlichsten Branchen. Dabei überzeugen die GX-Maschinen bei der Produktion frei fallender Verpackungs- und Logistikteile ebenso wie bei der Herstellung hochwertiger Artikel für die Automobilbranche oder den Konsumgüterbereich.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Leistungsstarke Extrusion: Recycling von Polyolefinen</h3>
<p class="05Flietext">„Unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung ist vor allem das sortenreine Recycling von Abfällen von besonderer Bedeutung”, erläutert Matthias Sieverding, Leiter der Extrusionstechnik, die Bedeutung der ausgestellten Compoundieranlage. Die Anlage ist speziell für das Recycling von Polyolefinen mit einer Restfeuchte bis zu 10 Prozent und Verunreinigungen durch Zellstoffreste, Klebereste, Etikettenreste oder organische Verschmutzungen bis zu 8 Prozent ausgelegt.</p>
<p>Beschickt wird der Zweischneckenextruder ZE 60 A x 40 UTXi über gravimetrische Dosiervorrichtungen mit Flakes und etwaigen Additiven, die im vorderen Teil der Verfahrenseinheit aufgeschmolzen werden. Der Extruder verfügt über eine Entgasungsvorrichtungen, um die Feuchtigkeit abzusaugen. Der Zweischneckenextruder ZE 60 A x 40 UTXi mit einem D/d-Verhältnisses von 1,46 verfügt durch ein optimales Verhältnis von freiem Volumen zu Drehmoment. Aus dem Extruder wird die Schmelze an einen Ettlinger Schmelzefilter mit gleichbleibend offener Filterfläche und hoher Filterfeinheit übergeben, der die gereinigte Schmelze in einer Gala-Unterwassergranulieranlage (UWG) überführt.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Intelligente Coextrusionslösung zur effizienten und wirtschaftlichen Produktion von Fensterprofilen</h3>
<p class="05Flietext">„Mit unserem Exponat geben wir den Verarbeitern ein Konzept an die Hand, womit sie ein hochwertiges Endprodukt unter Verwendung von kostengünstigen Rohstoffen erzeugen können“, betont Sieverding. Die Extruderkombination aus dem parallelen Doppelschneckenextruder KMD 75-32/P mit dem konischen Doppelschneckenextruder KMD 43 K/P produziert ein zweischichtiges Fensterprofil, das im Kern aus Recylcaten oder hochgefüllten Materialen besteht. Die Außenschicht wird mit hochwertiger Neuware produziert. Die Ausstoßleistung beträgt 120 – 340 kg/h beziehungsweise 30 – 100 kg/h für den Coextruder. KraussMaffei Berstorff liefert in Kooperation mit Greiner Extrusion die komplette Linie mit entsprechendem Profilwerkzeug an den Kunden Atrium Extrusion Systems, der von der hochwertigen Maschinenqualität und Systemkompetenz voll und ganz überzeugt ist.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Erfolgreiche Integration zahlt sich aus</h3>
<p>Mit der Zusammenführung der Vertriebs- und Serviceaktivitäten der Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstal hat die KraussMaffei Gruppe im Oktober 2012 ihre Stärken und Kompetenzen im Marktauftritt in den USA unter einem organisatorischen Dach gebündelt. „Seither können wir unseren Kunden entsprechend ihrer individuellen Anforderungen aus unserem umfangreichen Leistungsportfolio das für Sie richtige Produkt der richtigen Marke und die richtige Serviceleistung anbieten“, erläutert Caprio. Im Rahmen des Open House präsentiert Netstal eine Produktion eines dünnwandigen Deckels auf der ELION 3200-2000. Die Deckel werden bei einem Zyklus von circa 4,5 Sekunden mit einem 4+4-fach Werkzeug der Firma Integrity/Plastisud und einer Prozessüberwachung der schweizerischen Firma bfa solutions ltd. hergestellt. Die ELION 3200 ist mit der neuen aXos-Steuerung ausgestattet welche mit verbessertem Bedienpanel und zahlreichen neuen Features aufwartet. „Die ELION 3200 ist ein Musterbeispiel für höchste Produktionseffizienz zum Vorteil unserer Kunden“, betont Mike Sansoucy, General Manager für die Marke Netstal. Die Hochleistungs-Maschine basiert auf einem innovativen hybriden Antriebskonzept, bei dem unterschiedliche Antriebstechnologien kombiniert werden. Mit der neuartigen Antriebseinheit Eco-Powerunit wird das Energiesparpotenzial der Hybridtechnologie voll ausgeschöpft. Im Vergleich zu einer konventionell hydraulisch angetriebenen Kniehebelmaschine können mit einer ELION hybrid bis zu 40 Prozent Energie eingespart werden.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Hervorragende Geschäftsentwicklung in Nordamerika</h3>
<p class="05Flietext">„Dass sich der US-Markt sehr gut entwickelt, haben wir bereits im letzten Jahr durch viele Maschinenaufträge erfahren,“ erläutert Caprio. „Die anhaltend große Nachfrage nach unseren Produkten und die sehr positiven Rückmeldungen unserer Kunden bezüglich Maschinen- und Servicequalität haben uns einen guten Start ins laufende Geschäftsjahr beschert.“ Dabei hat sich das seit über 45 Jahren in USA aktive Unternehmen diesen Status über einen langen Zeitraum konsequent erarbeitet und auch das Produkt- und Leistungsangebot auf diesen Markt abgestimmt. Ergebnis ist ein komplettes Maschinenangebot in der Spritzgießtechnik von 350 bis 40000 kN Schließkraft inklusive optimal angepassten Automationslösungen. „Die von KraussMaffei angebotene Technik entspricht punktgenau den Anforderungen unserer Kunden aus dem US-Markt“, ergänzt Caprio. “Dies werden wir im Rahmen des Open House mit unseren Maschinen im Live-Betrieb eindruckvoll unterstrichen”.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Technologie hoch drei</h3>
<p class="05Flietext">Als drittes Produktionsverfahren liefert KraussMaffei Maschinen und Anlagen zur PUR-Verarbeitung. Hochwertigen Oberflächen, Leichtbauteile und Isolationsanwendungen stehen derzeit im Mittelpunk des Kundeninteresse. "Bauteile mit hochwertigen Oberflächen lassen sich mit unseren kombinierten Verfahren wie ColorForm oder SkinForm um bis zu 30 Prozent günstiger produzieren", unterstreicht JP Mead, Leiter RPM in den USA. In der Reaktionstechnik werden aus den USA neben einer Vielzahl an klassischen Schäumanwendungen besonders auch Isolationsanwendungen für Weiße Ware nachgefragt. "Unsere Kunden bestätigen damit die Kompetenz von KraussMaffei in der klassischen PUR-Reaktionstechnik und für Anwendungen im Bereich Weiße Ware", bestätigt Caprio.</p>"
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Chinaplas in Guangzhou (20. bis 23. Mai 2013) als Systemlieferant für den chinesischen Markt (Halle 5.1, Stand J41). Mit der Neuvorstellung des Trennautomats KM-TRK 250 - aus lokaler chinesischer Fertigung - komplettiert das Unternehmen sein Produktportfolio der
Rohrextrusionanlagen. Des Weiteren  werden Lösungen für flexible
Profilextrusion und wirtschaftliche Compoundierung präsentiert."
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<p>Ab sofort bietet KraussMaffei Berstorff komplette Anlagensysteme aus lokaler chinesischer Fertigung zur Produktion von PO-Rohren. Der spanlose Trennautomat KM-TRK 250, für den Durchmesserbereich bis 250 mm geeignet, rundet nun das Produktportfolio für den chinesischen Markt ab.<br />„Alle für eine Rohrextrusionsanlage notwendigen Nachfolge-Aggregate werden lokal am Standort Haiyan gefertigt, unter anderem Vakuumtank, Sprühbad, Säge, Abzug und Wickler. Wir sind damit der Systemlieferant für Rohrextrusionsanlagen in China. Diese können nun bis zu einem Durchmesser von 1200 mm angeboten werden", freut sich Harald Schweitzer, Geschäftsführer der KraussMaffei Gruppe in China. „Wir bieten unseren Kunden in China verfahrenstechnisches Know-how für Gesamtlinienkonzepte auf höchstem Niveau, die den Anforderungen des lokalen Marktes entsprechend ausgelegt sind", erläutert Schweitzer. Seit Inbetriebnahme des eigenen Werks vor mehr als sechs Jahren ist<br />KraussMaffei Berstorff mit seiner Produktionsstätte in Haiyan führender Anbieter von Extrudern, Rohrköpfen und  Extrusionssystemen für die Produktion von Rohren und Profilen in China. Die dort produzierten Maschinen der Performance Serie bedienen die stetig steigende Nachfrage nach lokalen Anlagen.</p>
<h3>Konischer Coextruder verarbeitet Recyclate in der Profilextrusion</h3>
<p>Der konische Doppelschneckenextruder KMD 40 KK/P aus der Performance Serie steht exemplarisch für kostengünstige und flexible Profilextrusion. „Der Trend nach Verarbeitung von Recyclaten steigt weltweit und ist auch in China ungebrochen. Unser Modell eignet sich perfekt für den Auftrag einer dünnen Außenschicht aus Neuware, während der Hauptextruder<br />kostengünstige, hochgefüllte Materialien oder Recyclate verarbeitet. Er kann jederzeit in eine bestehende Anlage integriert werden; der Kunde ist somit sehr schnell und mit geringen Investitionskosten in der Lage, seine Anlagen umzurüsten", so Schweitzer. Das Exponat ist als Stand-alone-Version ausgeführt; eine konventionelle Steuerung gewährleistet einen unabhängigen Betrieb vom Hauptextruder ohne steuerungstechnische Integration. Der äußerst flexibel konzipierte Extruder überzeugt durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, da er aus Komponenten internationaler Unternehmen in lokaler Produktion gefertigt ist.</p>
<h3>Bewährte und leistungsstarke Technik mit innovativen Details</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff präsentiert außerdem den vielseitigen und<br />wirtschaftlichen Zweischneckenextruder ZE 25 A x 42 D UTXi.<br />Mit dem Laborextruder zeigt KraussMaffei Berstorff ein wirtschaftliches und vielseitiges Maschinenkonzept für  Laboranwendungen, Rezepturentwicklung und Produktionsaufgaben mit Durchsätzen von 3 – 125 kg/h. Das Konstruktionsprinzip basiert auf bewährten KraussMaffei Berstorff-Standards mit innovativen Details, wie beispielsweise hoher Verschleißschutz, kurze<br />Umrüstzeiten und leichte Bedienbarkeit.</p>
<h3>Hohe Compoundierleistung für Standardprodukte</h3>
<p>Mit dem Zweischneckenextruder ZE 62 x 48 D Basic zeigt KraussMaffei Berstorff auf der Chinaplas 2013 eine Maschine, die besonders für Standardaufgaben der Compoundierung geeignet ist. Dazu zählen beispielsweise das Plastifizieren und Legieren von Kunststoffen, das Einarbeiten von Verstärkungs- und Mineralfüllstoffen oder von Naturfasern sowie die Masterbatchherstellung. Dank des hohen Standardisierungsgrades der einzelnen Baugruppen bietet die ZE Basic ein außergewöhnliches Preis-Leistungsverhältnis.</p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3144) "<h3>Schwerschaumfolien ökologisch herstellen</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff bietet in seinem Maschinenspektrum verschiedenste Komplettanlagen zur Herstellung physikalisch geschäumter Produkte an. Die Einschneckenextruder der Schaumex-Serie werden zur Herstellung von Platten, Folien, Rohre und Profile genutzt. Sie vereinen die Verfahrensschritte – Aufschmelzen, Einspritzen, Einmischen des Treibmittels und Abkühlen – in einer Maschine. Genau diese Schritte sind bei der Herstellung eines Schaumproduktes mit dem umweltfreundlichen Treibmittel CO<sub>2</sub> sehr wichtig. Realisiert wird dies durch eine 40 L/D lange Verfahrenseinheit, die im Aufschmelz- und Mischbereich mit einer elektrischen Heizung und Lufttemperierung ausgerüstet ist, um den Kunststoff bei etwa 200 °C aufzuschmelzen und die erforderlichen Additive gleichmäßig einzumischen. In der Mitte des Extruderzylinders erfolgt über eine spezielle Einspritzeinheit die Dosierung des Treibmittels CO<sub>2</sub>. Nach der Einspritzstelle ist die Verfahrenseinheit mit einer Flüssigtemperierung ausgerüstet, um die treibmittelhaltige Schmelze auf etwa 130°C abzukühlen.</p>
<h3><strong>Vier Extrusionsanlagen an Kunden in Asien und Osteuropa verkauft</strong></h3>
<p>„Die Nachfrage nach Schaumex-Anlagen steigt weltweit. So haben wir kürzlich zwei Schaumex 120 mit einer Durchsatzleistung von 210 kg/h und zwei Schaumex 150, die bis zu 320 kg hochwertige Schwerschaumfolie pro Stunde produzieren können, an Kunden in Asien und Osteuropa verkauft“, berichtet Matthias Reimker, Produktmanager Schaumfolienanlagen bei KraussMaffei Berstorff. Alle Anlagen enthalten eine Runddüse mit teflonbeschichteten Düsenlippen und effizienter Außenluftkühlung. Über einen Abzug mit zwei wassergekühlten 600 mm-Kühlwalzen wird die aufgeschnittene und flachgelegte Folie gekühlt und anschließend aufgewickelt. Neben der einstufigen Schaumex gibt es im Hause KraussMaffei Berstorff die Schaumtandex-Lösungen, die aus einem Primärextruder zur Plastifizerung und Homogenisierung und einem Sekundärextruder zur Schmelzekühlung bestehen.</p>
<h3><strong>Physikalisches Schäumen ist umweltfreundlicher</strong></h3>
<p>„Von Schwerschaumfolie sprechen wir dann, wenn das Produkt eine Dichte zwischen 250 und 400 kg je Kubikmeter aufweist“, erläutert Reimker. „Rund 15.000 Tonnen Schwerschaumfolien auf Basis von PE werden pro Jahr in Europa produziert. Geht man davon aus, dass eine typische Dichtung mit 2 mm Dicke und 25 mm Durchmesser etwa 0,4 Gramm wiegt, so entspricht die Produktionsmenge nach Abzug des Randbeschnittes etwa 75 Millionen Dichtungen pro Tag“, so Reimker. Da auch in diesem großen Nischenmarkt ökologische Verfahren gefragt sind, werden schon heute drei Viertel aller Schwerschäume mit dem umweltfreundlichen Verfahren des physikalischen Schäumens hergestellt und nur noch ein Viertel mit chemischen Schäumverfahren. Neben dem Umweltaspekt liegt dies auch daran, dass die Reaktionsprodukte beim chemischen Schäumen Geruchs- oder Geschmacksveränderungen bewirken können, die gerade im Lebensmittelbereich nicht erwünscht sind.</p>"
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<p>"Wir freuen uns, mit unserem langjährig bewährtem und erfolgreichem Einschneckenkonzept, die steigenden Marktbedürfnisse in der PO-Rohrproduktion befriedigen zu können", betont Ing. Hector Moreno, Leiter der Tochtergesellschaft von KraussMaffei Berstorff in Mexico. "Im stetig wachsenden mexikanischen Markt verzeichnen wir eine vermehrte Nachfrage nach HDPE-Rohren in unterschiedlichsten Anwendungen wie Glattrohre oder Wellrohre", so Ing. Moreno weiter. Aus verfahrenstechnischer Sicht bietet die Baureihe mit der 36 L/D langen Verfahrenseinheit eine Vielzahl von Vorteilen. So kann die Maschine beispielsweise für alle gängigen Polyolefine aber auch für Sondermaterialien wie PE-RT oder Polybuten eingesetzt werden. Das Barriere-Schneckenkonzept gewährleistet einen optimalen Mischvorgang im Scher- und Mischteil der Schnecke. Thermische Inhomogenitäten werden zuverlässig ausgeschaltet; somit erreicht der Produzent eine optimale Homogenität der Schmelze bei gleichzeitig niedriger Temperatur und kann damit ein Endprodukt von perfekter Qualität erzeugen. Die lange Verfahrenseinheit erhöht die Prozesssicherheit und minimiert den Verschleiß. Außerdem profitiert der Verarbeiter von einer hohen Lebensdauer des Extruders, da das Konzept den Druckverlauf permanent optimiert und somit die Verschleißraten niedrig hält. Das Modell KME 45-36 B/R ist gerade in den aufstrebenden Märkten für Neueinsteiger aufgrund eines ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnisses sehr interessant.</p>
<h3>Technologisches Know-how für zukünftiges Marktpotential</h3>
<p>Aufgrund einer erhöhten Bautätigkeit, die von staatlicher Seite gefördert wird, wächst die Bauindustrie in Mexiko derzeit um bis zu acht Prozemt jährlich. Vor diesem Hintergrund rechnet man mit einer weiter steigenden Nachfrage insbesondere auch nach peroxidisch vernetzte Rohren und PP-R Rohren für Anwendungen im Heißwasser- oder Trinkwasserbereich. Hierfür ist die 36D Einschneckentechnologie - langjährig erfolgreich weltweit im Einsatz – bestens geeignet.</p>"
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Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
E-mail an Andreas Weseler »

Wenn Sie Fragen zu Unternehmensthemen haben oder zu den Marken Netstal und KraussMaffei finden Sie hier weitere Ansprechpartner im Presseteam.


16.10.2013
– EcoLine Gummiprofilfertigungsanlage reduziert die Energiekosten und schont die Umwelt
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“
Neue EcoLine Gummiprofilfertigungsanlage von KraussMaffei Berstorff steigert die Wirtschaftlichkeit und schafft Wettbewerbsvorteile
16.10.2013
– Größeres freies Volumen und höhere Drehmomentdichte für die Compoundierung
– Bestwerte: Optimaler Verschleißschutz und höchste Verfahrensflexibilität
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“
Weltpremiere für ein Plus an Leistung und Volumen - der neue Zweischneckenextruder ZE BluePower von KraussMaffei Berstorff
16.10.2013
– KraussMaffei Berstorff präsentiert auf der K 2013 erstmalig sein neues System zum Steuern und Überwachen
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering
Mit der C6-Liniensteuerung von KraussMaffei Berstorff alles im Griff
16.10.2013
– KraussMaffei Berstorff stellt auf der K 2013 erstmalig seinen neuen Einschneckenextruder KME 60-41 B/R für die Hochleistungsextrusion vor
– Rohrkopf KM-RKW 34-250 IPC mit Rohrinnenkühlung für Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering
Weltneuheit: neue Einschneckenextruder-Serie von KraussMaffei Berstorff
16.10.2013
– Neuester 7- Lagen-Rohrkopf KM-7L-RKW 01-32 auf der K 2013
– Neuer Einschneckenextruder KME 30-30 B/R komplettiert die Coextruder-Serie für den unteren und mittleren Ausstoßbereich
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering
Wegweisende Technologie von KraussMaffei Berstorff für die Produktion von multifunktionalen Rohren
25.09.2013
(Kematen an der Krems / Hannover, 25.September 2013) Der österreichische Recycling-Anlagen-Spezialist ARTEC machinery GmbH, Kematen an der Krems, und der deutsche Hersteller von Extrusionsanlagen KraussMaffei Berstorff GmbH, Hannover, vereinbarten am 19. September 2013 eine Kooperation im Produktfeld „Recycling-Compoundieranlagen“. Gemeinsam verfolgen ARTEC und KraussMaffei Berstorff das Ziel, einen neuen Weg aufzuzeigen, wie sich Kunststoff einfacher, produktiver und profitabler recyclen und in einem Prozess compoundieren lässt. Dabei werden bisher bestehende Effizienzbarrieren zwischen den Extrusionsverfahren für das Recycling und dem Compoundieren eliminiert.
ARTEC und KraussMaffei Berstorff starten eine Kooperation bei Recycling-Compoundiertechnik
24.09.2013
– Vielfältige Modelle, die dem Trend nach kostengünstiger Produktion gerecht werden
– Exponat KMD 53 K/P als Säulenmodell auf der K 2013

(München, 24 September 2013) KraussMaffei Berstorff hat schon vor Jahren mit seinen effizienten Coextrusions-Modellen den Trend in der Fensterprofilextrusion nach erhöhtem Einsatz von Rezyklaten und Füllstoffen erkannt und ist weiter auf Erfolgskurs. Seit der K 2010 hat das Unternehmen mehr als 100 Maschinen-Kombinationen weltweit verkauft. Mit der Erweiterung des Produktportfolios der konischen Baureihe um das Modell KMD 53 K/P im Jahre 2012 ist die Nachfrage nochmals gestiegen und seither ungebrochen. Diese Maschine ist auf der K 2013 als Säulenvariante zu sehen.
KraussMaffei Berstorff auf Erfolgskurs: mehr als 100 verkaufte Coextruder-Kombinationen für Profilherstellung
09.09.2013
(München, 09. September 2013) Multitherm, einer der führenden Rohrproduzenten Österreichs mit Sitz in Wien, schwört auf die hochwertige Qualität und Systemkompetenz von KraussMaffei Berstorff und investiert ein weiteres Mal in eine Mehrschichtextrusionsanlage.
Systemkompetenz von KraussMaffei Berstorff in der Mehrschichtextrusion überzeugt erneut Rohrhersteller
14.08.2013
– Einzigartiges Maschinengesamtkonzept aus einem Zweischneckenextruder und Einschneckenextruder für die physikalische Verschäumung von Kunststoffen
– Geringerer Energieverbrauch bei der Schmelzekühlung
– Neue Leistungsklasse mit höchstem Bedienkomfort
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“
KraussMaffei Berstorff stellt auf K 2013 neue Labor- und Pilotanlage Schaumtandex ZE 40 / KE 90 vor
31.07.2013
(München, 31. Juli 2013) Krona Tubos e Conexões S.A, ein renommierter brasilianischer Kunststoffverarbeiter, hat bei KraussMaffei Berstorff eine Extruder-Rohrkopf-Kombination zur Herstellung von PVC-Rohren in Auftrag gegeben. Die Anlage – ausgestattet mit zwei neuen Modellen, dem 36D Doppel-schneckenextruder KMD 108-36 E2/R und dem Rohrkopf KM-RK 23-250 – wird in Kürze im Werk Joinville für die Produktion von Abwasserrohren im Dimensionsbereich von 75 x 1,8 – 250 x 7,3 mm eingesetzt.
Brasilianischer Verarbeiter investiert in KraussMaffei Berstorff PVC-Rohrextrusionanlage
29.07.2013
(München, 29. Juli 2013) KraussMaffei Berstorff hat erneut eine komplette Direktextrusionslinie nach Ägypten geliefert. Sie wird in Kürze beim Kunden Hamza Industry Co. in Kairo in Betrieb gehen und dort hochgefüllte dreischichtige Abwasserrohre aus Polypropylen produzieren.
Hamza Industry Co. kauft erneut eine Direktextrusionsanlage von KraussMaffei Berstorff
12.06.2013
– Ein- und zweistufiges Extrusionskonzept für individuelle Aufbereitungsaufgaben
– Hochwertige Compounds aus Reststoffen in einer Wärme
KraussMaffei Berstorff erweitert sein Portfolio um zwei Extrusionskonzepte zum Recyceln von Kunststoffen
12.06.2013
– Gummiprofilfertigungsanlage steigert Wirtschaftlichkeit und schafft Wettbewerbsvorteile
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“
Mit EcoStar von KraussMaffei Berstorff Energiekosten reduzieren und die Umwelt schonen
12.06.2013
– Verstärkte Nachfrage nach Plattenextrusionsanlagen für Off-Set-Druckplatten
– Sonderanlagen für individuelle Anwendungen sind eine anerkannte Kompetenz von KraussMaffei Berstorff
Plattenanlage macht Druck
12.06.2013
– QuickSwitch Technologie für hohe Verfügbarkeit
– IPC Technologie für effektive Produktion
– Mehrschichtrohrsysteme für multifunktionale Schichten
– Systeme zur Produktion von vernetzten Rohren für perfekte Qualität
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering
KraussMaffei Berstorff demonstriert auf der K 2013 globale Systemkompetenz für nachhaltige Produktionslösungen
23.05.2013
(München, 23. Mai 2013) KraussMaffei Berstorff zeigt auf der Feiplastic in Sao Paulo (20. bis 24. Mai 2013, Stand F 30) den Doppelschnecken-extuder KMD 90 XS/P und demonstriert damit seine Systemkompetenz für die wachsenden Anforderungen der Profilbranche in Südamerika.
KraussMaffei Berstorff ist gut gerüstet für den Profilmarkt in Südamerika
21.05.2013
(München, Florence, 21. Mai 2013) Die KraussMaffei Gruppe in den USA lädt ihre Kunden am 13. Juni 2013 zu ihrem traditionellen Open House nach Florence (KY) ein. Kunden und Besucher sind erhalten einen umfangreichen Einblick in das vielfältige und leistungsstarke Maschinenangebot der Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstal. Schwerpunkte der Präsentationen bilden das Recycling von Polyolefinen, die Herstellung von Fensterprofilen, vielfältigste Spritzgießprozesse, innovative Anwendungstechnik und umfassende Dienstleistungen des KraussMaffei Services.
KraussMaffei Gruppe präsentiert beim Open House in den USA hochwertige Systemlösungen rund um die Themen Produktivität und Effizienz
20.05.2013
(München, 20. Mai 2013) KraussMaffei Berstorff präsentiert sich auf der
Chinaplas in Guangzhou (20. bis 23. Mai 2013) als Systemlieferant für den chinesischen Markt (Halle 5.1, Stand J41). Mit der Neuvorstellung des Trennautomats KM-TRK 250 - aus lokaler chinesischer Fertigung - komplettiert das Unternehmen sein Produktportfolio der
Rohrextrusionanlagen. Des Weiteren werden Lösungen für flexible
Profilextrusion und wirtschaftliche Compoundierung präsentiert.
Auf der Chinaplas punktet KraussMaffei Berstorff mit Systemkompetenz für den chinesischen Markt
16.05.2013
(Hannover, 16. Mai 2013) KraussMaffei Berstorff bietet mit seinen Schaumextrusionsanlagen Schaumex ISO-PAC die passende Anlagentechnologie, um Deckeldichtungen aus PE-Schwerschaum umweltfreundlich und wirtschaftlich herzustellen. Die Nachfrage steigt weltweit zunehmend, da in Schraubdeckeln von Flaschen, Behältern und Gläsern die Dichtungen den Inhalt luftdicht verschließen.
Schaumex von KraussMaffei Berstorff hält Deckel dicht
12.03.2013
(München, Mexico, 12. März 2013) Der Fokus von KraussMaffei Berstorff auf der Messe Plastimagen (Mexico-Stadt, Stand 1314) liegt auf der bewährten 36D Einschneckentechnologie. Mit dem Exponat KME 45-36 B/R bedient KraussMaffei Berstorff den Marktrend, der eine wachsende Nachfrage im Polyolefin-Rohrmarkt zeigt.
KraussMaffei Berstorff präsentiert auf der Plastimagen Lösungen für Markttrends
 
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