Presse

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– Mit dem Mehrschichtrohrkopf KM-3L RKW 74-250 IPC effizient multifunktionale Rohre produzieren
– QuickSwitch Technologie für Inline-Dimensionswechsel auf Knopfdruck
– KME 60 XS Einschneckenextruder für technische Profile"
  ["htmlcontent"] => string(4370) "<p class="Lead" align="left">(München, Orlando 23. Januar 2015) KraussMaffei Berstorff zeigt auf der NPE in Orlando (23. bis 27. März 2015) sein großes Produktspektrum und präsentiert sich somit als Systemanbieter für Extrusionslösungen auf dem amerikanischen Markt, der von wiederbelebter Nachfrage gekennzeichnet ist. Auf dem Messestand der KraussMaffei Gruppe (West Hall Level 2 Hall A, Booth W903) sind das neueste Steuerungsmodell C6, der Mehrschichtrohrkopf KM-3L RKW 74-250 IPC, ein QuickSwitch Kalibrierkorb für den Inline-Dimensionswechsel sowie der Einschneckenextruder KME 60 XS zur Produktion technischer Profile zu sehen.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>Sichere und schnelle Zugriffsverwaltung mit der C6-Steuerung</strong></p>
<p class="Flietext">KraussMaffei Berstorff führt die C6-Steuerung, die erstmals auf der K2013 vorgestellt wurde, ab der NPE in den amerikanischen Markt ein.</p>
<p class="Flietext">„Diese hochwertige Steuerung ist eine intelligente Kombination aus bewährten Elementen und innovativen Softwarekomponenten“, erklärt Matthias Sievering, Leiter der Extrusionstechnik in USA. „Gerade die Möglichkeit einer schnellen und sicheren Zugriffsverwaltung durch berührungslose Identifizierung mittels RFID-Leser stößt bei unseren Kunden auf große Resonanz“, freut sich Sieverding. „Außerdem lässt sie sich leicht in ein zentrales Datenerfassungssystem integrieren. Bei etwaigen Produktionsstörungen können Parameteränderungen schnell angepasst und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden“, so Sieverding weiter. KraussMaffei Berstorff zeigt auf der NPE die frei verfahrbare Variante.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>Rohrkopf-Konzept für eine effiziente Produktion mehrschichtiger Rohre</strong></p>
<p class="Flietext">„Verstärkte Nachfrage verzeichnen wir insbesondere nach Lösungen, die man unter dem Begriff „smart pipe“ zusammenfassen kann“, sagt Sieverding. „Wir bieten mit unserem Wendelverteilerrohrkopf ein sehr innovatives, komplexes und flexibles System, mit dem der Kunde bedarfsgerecht für unterschiedlichste Anwendungen produzieren kann. Beispielsweise wollen unsere Kunden verstärkt Rohre mit gefüllten Mittelschichten produzieren, um Materialkosten zu sparen. Aber auch Rohre mit widerstandsfähiger Innenschicht sind mehr und mehr gefragt, zum Beispiel für Trinkwasser-Anwendungen mit starkem Chlorzusatz. Zudem gewährleistet das Konzept – eine Kombination von Radial – und Helikalwendeln – eine präzise Produktion von Dünnschichten bei minimaler Wanddickentoleranz“.</p>
<p class="Flietext">Das Exponat KM-3L RKW 74-250 IPC ist ausgerüstet mit dem effizienten Rohrinnenkühlungssystem, das zusätzlich zur konventionellen äußeren Kühlung das Rohr auch von innen kühlt. Der Verarbeiter kann dadurch die Ausstoßleistung um bis zu 60 Prozent erhöhen oder alternativ die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent reduzieren.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>Mit QuickSwitch flexibel auf Marktanfragen reagieren und kostengünstig produzieren</strong></p>
<p class="Flietext">Im Zusammenhang mit Reduzierung von Produktions- und Materialkosten und Steigerung der Lieferverfügbarkeit steht das QuickSwitch System zum Inline-Dimensionswechsel auf Knopfdruck hoch im Trend. „Anknüpfend an die hohen Verkaufserfolge in Europa sehen wir eine wachsende Tendenz bei Neuinvestitionen kompletter Linien in den USA“, so Sieverding. „Unsere Technologie bietet enorme Einsparpotentiale wie weniger Stillstands- und Umrüstzeiten, weniger Materialkosten, geringe Kapitalbindung sowie hohe Lieferverfügbarkeit auch bei kleinen Losgrößen“.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>XS-Einschneckenextruder –Serie für technische Profile</strong></p>
<p class="Flietext">Das Exponat KME 60 XS aus der XS Serie steht stellvertretend für die Verarbeitung von Sondermaterialien, wie beispielsweise TPE, TPU oder POM zur Herstellung von technischen Profilen. Die ursprünglich für Standardrohranwendungen ausgelegte Maschine kann speziell für kleine Ausstoßstoßleistungen, die gerade bei der Herstellung technischer Profile vielfach gewünscht sind, optimal eingesetzt werden.</p>
<p class="Flietext">Weitere Informationen zur NPE unter: <a href="http://npe.kraussmaffeigroup.com/de/" target="_blank">http://npe.kraussmaffeigroup.com</a></p>"
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– Langjähriger Kunde Polyplastic modernisiert mit Anlagen von KraussMaffei Berstorff
– Starker Absatz bei Fensterprofilanlagen in Kooperation mit Greiner Extrusion"
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<p class="zwischenheadline"><strong>Neukunden Tehstroi und Nordpipe setzen auf zuverlässige 36D Einschneckentechnologie für die PO Rohrextrusion</strong></p>
<p class="Flietext">Im ausgehenden Geschäftsjahr hat Tehstroi, einer der führenden Rohrhersteller in Russland mit Sitz in Kasan, zwei Extrusionsanlagen zur Herstellung von HDPE-Rohren in Karabulak (Inguschetien) in Betrieb genommen. "Mit der Gründung unseres neuen Werks in Karabulak unterstützen wir aktiv die Entwicklung der lokalen Infrastruktur", erklärt Alexei Alexeev, Generaldirektor bei Tehstroi. "Wir sind überzeugt, dass wir mit KraussMaffei Berstorff einen zuverlässigen Partner haben, der uns qualitativ hochwertige Maschinen und Anlagen aus Deutschland liefert", so Alexeev weiter. Die beiden Extrusionslinien werden Druckwasserrohre (für den Dimensionsbereich 160-400 mm und 400 bis 630 mm) produzieren.</p>
<p class="Flietext">"Wir freuen uns, dass wir mit unserer langjährig erfolgreich eingesetzten 36D Einschneckenbaureihe weiterhin den russischen Markt zufriedenstellend bedienen können", erklärt Vadim Schwarz, Regional Sales Manager für Russland bei KraussMaffei Berstorff. "Unsere marktführende Stellung wird somit trotz einer massiven Währungsabwertung des russischen Rubels und starker Markteinbußen bestätigt; gleichzeitig sehen wir sogar eine langfristige Ausweitung unseres Marktpotentials", betont Schwarz. Tehstroi wird vom neu gegründeten Produktionsstandort aus den Binnenmarkt beliefern.</p>
<p class="Flietext">"SAO Nordpipe, ein bedeutender Rohrhersteller, der seit mehr als sieben Jahren in St. Petersburg tätig ist, ist überzeugt von unserer Innovationskraft und investiert daher in eine technologisch komplexe Anlage zur Produktion von dreischichtigen PE-Rohren", freut sich Schwarz.</p>
<p class="Flietext">"Wir haben den Anspruch, unseren Kunden, ein zuverlässiger Partner und Lieferant hochwertiger Produkte zu sein", erklärt A. A. Prosorovskyi, Geschäftsführer der SAO Nordpipe. "Gerade seit dem Erlass eines neuen regionalen Standards legen unsere Kunden gesteigerten Wert auf höchste Zuverlässigkeit bei mehrschichtigen PE-Rohren. Diese Qualität lässt sich nur mit modernsten hochtechnologischen Anlagen erzielen. Wir sind sicher, dass das Equipment und das Know-how von KraussMaffei Berstorff diesen Ansprüchen genügt und freuen uns auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit KraussMaffei Berstorff", betont Prosorovskyi. Die mehrschichtigen PE-Rohre mit PP-Schutzschicht haben eine hohe Resistenz gegenüber Risswachstum und sind ein innovatives Produkt, das den höchsten Anforderungen entspricht. Durch die co-extrudierte Schicht aus PE 100RC wird eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Schäden und hohen Punktlasten gewährleistet. Die Rohre besitzen daher auch unter erschwerten Bedingungen eine außergewöhnlich lange Lebensdauer.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>Kunde Polyplastic modernisiert mit KraussMaffei Berstorff</strong></p>
<p class="Flietext">Auch in politischen und wirtschaftlichen Krisenzeiten vertrauen große Produzenten auf das Equipment von KraussMaffei Berstorff. So investiert Polyplastic, der größte Kunststoffverarbeiter in der Region, in diverse Anlagen zur Modernisierung seiner Kunststoffverarbeitungsanlagen.</p>
<p class="zwischenheadline"><strong>Auftragslage auf dem Profilsektor trotz Krise sehr gut</strong></p>
<p class="Flietext">In Zusammenarbeit mit Greiner Extrusionstechnik hat KraussMaffei Berstorff sehr erfolgreich seine Marktposition in der Profilextrusion untermauert. So wurden im laufenden Geschäftsjahr 20 Extruder für die GUS-Staaten, darunter auch einige Coextruder, verbucht. All die Anlagen werden in erster Linie für die Produktion von Fensterprofilen und –bänken eingesetzt.</p>"
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<h3>Weltweite WPC-Produktion steigt stetig</h3>
<p>„Mit Wachstumsraten von jährlich bis zu 25 Prozent haben Produkte aus WPC mit ihrem günstigen Eigenschaftsprofil, ihrem interessanten Preis sowie ihrer Umweltverträglichkeit auch in Europa im In- und Outdoor-Bereich längst Einzug gehalten. Besonders Terrassendielen sind sehr gefragt", berichtet Kai Schwedthelm, bei KraussMaffei Berstorff zuständig für die verfahrenstechnische Entwicklung im Bereich Compoundierung und Verarbeitung von Biokunststoffen. „Für die Verarbeitung der scher- und temperatursensiblen Composites haben sich die gleichlaufenden Zweischneckenextruder bestens etabliert, da sie sich durch ihr Baukastensystem für Schnecke und Zylinder optimal an jede Verfahrensaufgabe anpassen lassen", so Schwedthelm weiter.</p>
<h3>Technische Details für die Verfahrensoptimierung</h3>
<p>Den KraussMaffei Berstorff-Verfahrenstechnikern ist es jetzt gelungen, entlang der Verfahrenseinheit weitere Optimierungen vorzunehmen, die maßgeschneidert für die Besonderheiten bei der WPC-Verarbeitung sind. „Hervorzuheben ist die neuartige Kombination aus Knet- und Multi-Process-Elementen in der Plastifizierzone, wodurch die Schmelzetemperatur im Vergleich zu Standardschnecken bei gleichbleibendem Aufschmelzgrad um rund 10 Prozent verringert wird", erläutert Schwedthelm. Auch in der Zone der Fasereindosierung sorgt eine angepasste Schneckenkonfiguration für bessere Ergebnisse. Gleiches gilt für die Mischzone, in der Multi-Process-Elemente ebenfalls für eine Temperatursenkung um 10 Prozent sorgen, was eine hohe Materialqualität garantiert.</p>
<p>Pluspunkte für die WPC-Verarbeitung bringen außerdem die für ZE-Extruder typischen 6 D-langen Zylinderelemente: Kombinationselemente erlauben die Eindosierung der Holzanteile und die Entlüftung der mit in den Prozess einbrachten Luft in einem verfahrenstechnisch sinnvollen Abstand. Eine 6 D-lange Entgasungsöffnung garantiert die prozesssichere Entgasung von bis zu 12 Prozent Feuchtigkeit in den Naturfasern bei niedrigen Gasgeschwindigkeiten. Alternativ eingesetzte Produktniederhaltewerke sind damit überflüssig. Schließlich sorgt die Seitenfüttereinrichtung ZSFE mit spezieller Ultra Feed-Vakuum-Technologie für eine Erhöhung der Schüttdichte der leichten Füllstoffe und damit für eine Durchsatzsteigerung. „Im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen ist ein um das 2,5-fache höherer Gesamtdurchsatz erreichbar", so Schwedthelm.</p>"
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<p>"Unser Anspruch ist es, mit technologisch hochwertigen Anlagen unseren Kunden in einem konstant wachsenden Marktsegment beste Produktqualität zu bieten. Das veranlasste uns, bei der Erweiterung unseres Produktportfolios wieder KraussMaffei Berstorff als System-</p>
<p>Lieferanten mit innovativem technologischem Know-how auszuwählen", erklärt Alfred Bourseaux, Eigentümer und Präsident des Verwaltungsrats der Kabelwerk Eupen AG. "Wir produzieren bereits mit QuickSwitch Linien von KraussMaffei Berstorff HDPE Rohre für unterschiedliche Durchmesserbereiche und haben die besten Erfahrungen mit dem Inline-Dimensions-Wechselsystem gemacht, mit dem wir schnell während laufender Produktion die Rohrdimensionen ändern können. Dies ermöglicht uns, flexibel auf kurzfristige Marktanforderungen zu reagieren. Außerdem können wir somit eine hohe Lieferverfügbarkeit garantieren", bestätigt Michael Göbels, Betriebsleiter Rohrextrusion bei Kabelwerk Eupen.</p>
<h3>QuickSwitch System für mehrschichtige HDPE Rohre</h3>
<p>„Der Folgeauftrag unseres langjährigen Kunden zeigt uns einmal mehr die marktführende Position des QuickSwitch Systems – gerade wenn es darum geht, mit geringsten Kosten höchste Flexibilität und Produktqualität zu erreichen", betont Prof. Jens Liebhold, Leiter Geschäftsbereich  Extrusionstechnik bei KraussMaffei Technologies GmbH „Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner und renommierten Rohrhersteller".</p>
<p>Mit der neuen Anlage werden mehrschichtige HDPE Rohre im Durchmesser von 160 bis 250 mm produziert. Außerdem wird mit dem Coextruder KME 38-30 und einem Außenschichtadapter die bestehende Linie mit dem Durchmesserbereich 160 mm nachgerüstet. Kabelwerk Eupen will damit eine Erweiterung des Einsatzbereichs für das Endprodukt erzielen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.eupen.com" target="_blank">www.eupen.com</a></p>"
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  ["teaser"] => string(233) "(München, 02. Oktober 2014) Vor kurzem wurde bei Ongropack in Kazincbarcika (Ungarn), einem renommierten ungarischen Plattenproduzenten, eine weitere KraussMaffei Berstorff Anlage zur Herstellung von PVC-Platten in Betrieb genommen."
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<p class="zwischenheadline">"Wir produzieren seit 1996 auf den Anlagen von KraussMaffei Berstorff Platten für unterschiedlichste Anwendungen und sind begeistert von der Qualität unserer Endprodukte", sagt Gyula Szabó, Geschäftsführer von Ongropack. "Auf der neuen Anlage werden wir sowohl kompakte wie auch geschäumte PVC-Platten mit einer fertigen Breite von 2050 mm produzieren, die zu Türpaneelen weiterverarbeitet beziehungsweise für Werbezwecke oder im Messebau eingesetzt werden." Der Doppelschneckenextruder KMD 114-32/PL mit Materialförderung und Glättwerk ist so flexibel konzipiert, dass ein Wechsel in der Produktion des Endprodukts schnell und einfach gewährleistet ist. Der Extruder arbeitet mit einer Ausstoßleistung von 700 k/h.</p>
<p class="Flietext"><strong>Etabliertes Unternehmen mit einer großen Produkttiefe</strong></p>
<p class="Flietext">Ongropack, im Jahre 1993 gegründet, startete mit der Produktion von Hart-PVC-Platten und Stretch-Folien. Drei Jahre später fusionierte die Firma mit einem anderen Plattenhersteller, trug aber weiterhin den Namen Ongropack Ltd. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Portfolio auch auf die Produktion von Freischaum- und Kompakt-Platten erweitert. Dadurch wurde Ongropack zu einem führenden Kunststoffverarbeiter im Mittel- und Osteuropäischen Raum und zu einem der größten PVC Hersteller in diesem Gebiet. Freischaum- und Kompakt-Platten werden unter den Marken ONGROFOAM und ONGRODUR vermarktet, während Folien unter dem Markennamen ONGROFOL verkauft werden. Produkte werden in der Werbung und in der Bau- und Lebensmittelindustrie eingesetzt.</p>
<p class="Flietext">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.ongropack.hu">www.ongropack.hu</a></p>"
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  ["htmlcontent"] => string(3688) "<h3>Komplettanlagen für Standard– und Sonderaufgaben</h3>
<p>"Nach einer stagnierenden Marktsituation freuen wir uns über die Wiederbelebung des Profilmarkts, auf dem wir dank unseres breiten Produktprogramms sehr gut positioniert sind", betont Peter Oswald, Leiter Produktmanagement bei KraussMaffei Berstorff in München. "Sowohl in den etablierten Märkten Mittel- und Osteuropas, aber auch aus den aufstrebenden Märkten wie Südamerika und dem Nahen und Mittleren Osten verzeichnen wir eine verbesserte Projektsituation. Zudem werden mehr komplette Anlagen angefragt", schildert Oswald die derzeitige Projektlage. Neben Einzelmaschinen bietet KraussMaffei Berstorff seit geraumer Zeit auch komplette Extrusionsanlagen zur Verarbeitung von PVC zu Fensterprofilen, aber auch von PO zu technischen Profilen an.</p>
<p>In zweierlei Hinsicht interessant ist die Verarbeitung von naturfaserverstärkten Materialien. Einerseits ersetzt sie teilweise teure Kunststoffe, andererseits können damit aber auch nachwachsende Rohstoffe verarbeitet werden. Alle Linien, ausgestattet mit der langjährig bewährten 32D Doppelschnecken-Extrudertechnologie, sind robust und stabil gebaut, entsprechen den CE-Konformitätsvorschriften und erweisen sich als äußerst flexibel bei der Aufspannung verschiedenster Werkzeugsysteme. Zudem kann jede Linie genau der Kundenspezifikation entsprechend ausgelegt werden.</p>
<p>In Kombination mit der leistungsstarken Einschneckenserie sind die Anlagen von KraussMaffei Berstorff auch bestens geeignet für die Herstellung technischer Profile, die im Spektrum von der Automobil- bis hin zur Bauindustrie nachgefragt werden.</p>
<h3>Coextrusionssysteme reduzieren Materialkosten</h3>
<p>"Ein weiteres Erfolgsmodell in unserer Produktpalette sind die seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzten Coextrusionskombinationen", erklärt Oswald. "Sie ermöglichen den Profilherstellern in der sogenannten Kern- Schicht-, oder Mischtechnologie den Einsatz von Rezyklaten und Füllstoffen und tragen somit erheblich zur Materialkostensenkung bei", so Oswald weiter. Gerade wegen des steigenden Preisdrucks aber auch der Verknappung von Rohstoffen sehen sich die Hersteller gezwungen, kostengünstige Rezepturen zu verarbeiten, gleichzeitig dennoch ein hochwertiges Endprodukt mit perfekter Sichtfläche herzustellen. KraussMaffei Berstorff bietet eine breite Produktpalette von unterschiedlichsten Kombinationen – aus der bewährten 32D Baureihe und der konischen Doppelschneckenextruder-Serie – an. Der Variantenvielfalt sind hier kaum Grenzen gesetzt; nahezu jede kundenspezifische Produktionsanforderung hinsichtlich Rezeptur, Applikation und Platz kann realisiert werden. Als besonders platzsparend erweisen sich die Huckepack-Version sowie die Säulenmodelle der konischen Baureihe, die zudem äußerst flexibel einsetzbar sind.</p>
<h3>Mit Laboranlagen Rezepturen testen und entwickeln</h3>
<p>Das kleinste Modell der parallelen Doppelschneckenbaureihe, der Laborextruder KMD 35-26/L unterstützt die Verarbeiter in ihrem Bestreben nach Reduzierung der Produktionskosten. In Laboranlagen können mit minimalen Materialeinsatz unterschiedlichste Rezepturen getestet werden ohne dabei große Mengen an Material zu verbrauchen. Zudem lassen sich bei geringem Materialeinsatz im Scale-down-Verfahren Testreihen durchführen, die der Rezepturoptimierung und – entwicklung dienen.</p>
<p>Die Ausstoßleistung der extrem kleinen und kompakten Maschine beträgt 15-40kg/h; sie ist für alle handelsüblichen Hart- und Weich-PVC-Mischungen geeignet und kann durch Tausch entsprechender Schnecken auch für die Rohr- oder Plattenproduktion eingesetzt werden.</p>"
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  ["teaser"] => string(309) "- Anforderungen an eine moderne "Recycling-Compoundieranlage" sind hohe Effizienz, sichere Produktion und hochwertige Produkte 
- Ein starkes Team: ARTEC Recyclinganlage Modul 500, Ettlinger Schmelzefilter ERF 250, KraussMaffei Berstorff Zweischneckenextruder ZE 60 UTXi und Gala Unterwassergranulierung EAC 6"
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<h3>Kunststoffrecyling schont natürliche Ressourcen</h3>
<p>Erstmalig wurde der neue Extrusions- und Recyclingprozess Edelweiss in der Produktion gezeigt. Hauptvorteil dieser Lösung ist die Möglichkeit, aus Recyclat in einer Wärme direkt ein hochwertiges Compound herzustellen. Durch die Verfahrensintegration ist dazu keine wiederholte Erwärmung von Rohmaterialien erforderlich: das spart nicht nur Energie, sondern minimiert auch den Scherenergieanteil, der die Polymerstruktur schädigt, was wiederum der Materialqualität zu Gute kommt.</p>
<p>"Unsere Kunden suchen genau nach solchen Möglichkeiten, um ihre eigene Wertschöpfung durch die Verbreiterung des Materialangebotes und dessen Qualität zu erweitern", erklärt Ralf J. Dahl, Bereichsleiter Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff. "Wir freuen uns über das große Interesse der Kunden, durch Kunststoffrecycling hochwertige Sekundärkunststoffe zu gewinnen, um die natürlichen Ressourcen zu schonen", so Dahl weiter.</p>
<h3>Aus Post-Industrial Folien ein hochgefülltes Compound herstellen</h3>
<p>Auf der Anlage wurden HDPE und LDPE Abfälle aus Post-Industrial Folien mit unterschiedlichen Verschmutzungsgraden zu einem PE Compound mit einem Kreideanteil von 70 Prozent verarbeitet. Die Komponenten der Edelweiss-Anlage sind ARTEC Recyclinganlage Modul 500, Ettlinger Schmelzefilter ERF 250, KraussMaffei Berstorff Zweischneckenextruder ZE 60 UTXi und Gala Unterwassergranulierung EAC 6 die Durchsatzleistung beträgt bei dieser Anwendung 1.000 kg/h.</p>
<p>Die Besucher nutzten ausgiebig die Gelegenheit, sich bei den Experten von Artec, Ettlinger, Nordson Kreyenborg und KraussMaffei Berstorff über die neuesten Technologien und Serviceangebote umfangreich zu informieren. "Durch die zahlreichen persönlichen Gespräche mit unseren Kunden haben wir wichtige Erkenntnisse über die Anforderungen und Erwartungen gewonnen. Dafür können wir die jeweils passende Lösung anbieten", freut sich Dahl über die positive Resonanz der Edelweiss-Tage.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Edelweiss-Technik finden Sie in der Pressemitteilung vom 25. September 2013:<a title="ARTEC und KraussMaffei Berstorff starten eine Kooperation bei Recycling-Compoundiertechnik" href="http://kraussmaffeiberstorff.com/de/presseinformationen/d/ARTEC_Kooperation_Recycling-Compoundiertechnik.html" target="_blank"> ARTEC und KraussMaffei Berstorff starten eine Kooperation bei Recycling-Compoundiertechnik</a></p>"
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– Ausrüstung der ersten ECOLIFE® Produktionsstätte für Fensterprofile bei Kappes Environment Technology (KET)"
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<h3 class="zwischenheadline">Wirtschaftliches Compoundieren mit nachwachsenden Rohstoffen auf modular aufgebauter Anlage</h3>
<p class="Flietext">Auf einer modularen Compoundieranlage mit dem Zweischneckenextruder ZE 130 R wird der Rohstoff gemischt, der zu 50 Prozent aus Holzfasern sowie aus einem PO-Rezyklat – gewonnen unter anderem aus Haushaltsabfällen wie beispielsweise Shampooflaschen – sowie diversen Additiven besteht. „Unsere Modulanlagen haben den großen Vorteil, dass sie in funktionsfähigen Einzelpaketen zusammengefasst sind, und vor Ort nur noch an Strom, Wasser und Druckluft angeschlossen werden müssen”, erläutert Ralf J.Dahl, Leiter Produktgruppe Zweischneckenextruder bei KraussMaffei Berstorff in Hannover. “Bei diesem Projekt hatten wir allerdings zwei Herausforderungen zu meistern; erstens ist die Anlage auf eine enorme Durchsatzleistung über 1500 kg/h ausgelegt, und zweitens ist sie noch kompakter konzipiert, da wir der begrenzten Hallenhöhe Rechnung tragen mussten”, so Dahl weiter. Die voll automatisierte Modulanlage umfasst den gesamten Prozess von der Rohstoffaufgabe bis zur Absackung des fertigen Compounds. Der Extruder wird über gravimetrische Dosiervorrichtungen mit Thermoplasten und Additiven beschickt, die im vorderen Teil der 50 D – langen Verfahrenseinheit aufgeschmolzen werden. Eine Seitenfüttereinrichtung dosiert das nicht vorgetrocknete Holzmehl. Zwei Entgasungseinrichtungen saugen die bis zu 12 Prozent hohe Feuchtigkeit ab. Neben der atmosphärischen Entgasung sorgt eine Wasserringpumpe dafür, dass hohe Dampfmengen abgeführt werden. Die 6 D – lange Entgasungsöffnung mit speziellen WPC-Einsätzen gewährleistet in Verbindung mit dem hohen freien Schneckenvolumen einen effizienten und sicheren Feuchte-Entzug.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Produktion hochwertiger, energiesparender Fensterprofile auf verschleißfester Extrusionslinie</h3>
<p class="Flietext">„KET profitiert vom sogenannten Zweistufenprozess aus dem Hause KraussMaffei Berstorff, da der Kunde mit unseren Anlagen im nachgeschalteten Extrusionsprozess aus dem Compound ein Fensterprofil von höchster Qualität produzieren kann“, berichtet Peter Oswald, Leiter Produktmanagement bei KraussMaffei Berstorff in München. Dafür hat KraussMaffei Berstorff insgesamt drei Produktionslinien mit Coextruderkombinationen für die WPC-Verarbeitung installiert – kombiniert mit Werkzeugen und Nachfolgeaggregaten, die das Partnerunternehmen Greiner Extrusion liefert. „Wir setzen zwei Coex-Kombinationen mit den Hauptextrudern KMD 90-32/WPC und den Coextrudern KME 38-30 B/R ein, die wegen der leichteren Zustellung und flexibleren Handhabung am Hauptextruder auf Säule konzipiert sind“, führt Oswald weiter aus Diese produzieren die Fensterhauptprofile, während die Nebenprofile auf einer dritten Kombination aus KMD 75-26/WPC und KME 38-30 B/R entstehen. „Der entscheidende Vorteil unserer Extruder liegt im speziell für die WPC-Verarbeitung ausgelegten Verfahrenskonzept“, betont Oswald. „Mit einer Wolframkarbid-Schweißung der Schnecken und einer Bimetall-Auskleidung der Zylinderbohrungen gewährleisten wir einen optimalen Verschleißschutz; ein absolutes „Muss“ bei der Verarbeitung von naturfaserverstärkten Materialien“, erklärt Oswald. Die Maschinen erfordern einen minimalen Wartungsaufwand und bieten – je nach Rezeptur – deutlich erhöhte Standzeiten.<br />Das fertige Fensterprofil wird in einem weiteren Verarbeitungsschritt mit einer dünnen Aluminiumschicht auf der Innen- und Außenseite kaschiert, die das Fenster widerstandsfähig gegen extreme Wettereinflüsse macht.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Innovatives Unternehmen mit großen Expansionsabsichten</h3>
<p class="Flietext">KET, ein deutsch-chinesisches Start-Up-Unternehmen, beschäftigt sich seit seiner Gründung im Jahre 2007 mit der Entwicklung und Herstellung einer umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Fenstergeneration. Bereits im Jahre 2008 wurde in China das erste Patent verliehen. Mit seinem modernen, langlebigen, preiswerten und sowohl in der Herstellung als auch in der Anwendung energiesparendem System will das Unternehmen zunächst den chinesischen Fenstermarkt erschließen. Weitere Produktionsstätten in der Nähe von Peking, Shenyang und Chengdu sind bereits in Planung. Nach einer erfolgreichen Markteinführung in China fasst KET bereits die Ausweitung auf den weltweiten Fenstermarkt ins Auge.</p>
<p>Eine am 5. Mai verliehene Auszeichnung beim Green-Tec-Award, dem größten Umweltpreis Europas, sowie Platz 2 beim WPC-Innovationspreis bestätigen das Start-Up-Unternehmen bei diesem Vorhaben.</p>"
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– Einschneckenextruder KME 75-36 B/R für speziell in USA verwendete Materialien
– Einfaches Recycling von Polystyrol mit dem Zweischneckenextruder ZE 40"
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<h3 class="zwischenheadline">Effiziente Lösungen für den Trend nach mehrschichtigen Rohren</h3>
<p class="Flietext">“Mit unserem langjährig bewährtem und weltweit erfolgreich eingesetztem Rohrkopfsystem reagieren wir auf den sich in auch den USA abzeichnenden Trend nach mehrschichtigen PE-Rohren”, betont Matthias Sieverding, Leiter der Extrusionstechnik KraussMaffei Berstorff in USA. “Unser Exponat, der Rohrkopf KM-RKW 34-250 IPC, ist mit einem Außenschichtadapter konzipiert; er produziert PE-Rohre mit einem Durchmesser 114,3 mm und einer Wandstärke von 12,7 mm (4” SDR 9 IPS), die mit einer Außenschicht von 2 mm - als Schutzschicht dienend – versehen sind”, erklärt Sieverding.</p>
<p class="Flietext">Derartige Rohre werden hauptsächlich im Trinkwasserbereich bei einer Verlegung ohne Sandbett eingesetzt.</p>
<h3 class="zwischenheadline">IPC (Internal Pipe Cooling)-System für Steigerung der Produktivität</h3>
<p class="Flietext">“Wir verbuchen mit unserem System zur effizienten Rohrinnenkühlung große Erfolge, denn seit der Markteinführung im Jahre 2010 haben wir nun mehr als 20 Rohrköpfe mit dem IPC-System verkauft”, freut sich Sieverding.</p>
<p class="Flietext">Das System gewährleistet eine zusätzliche Kühlung des Rohres von innen durch Umgebungsluft, die mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters entgegen der Extrusionsrichtung durch das Rohr gesaugt wird. „Ein wesentlicher Vorteil, den unsere Kunden besonders schätzen: die Ausstoßleistungen werden deutlich erhöht (maximal um bis zu 60 Prozent), ohne dass dabei die Kühlstrecke verlängert werden muss”, erläutert Sieverding.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Direktextrusionsverfahren für hochgefüllte Materialien</h3>
<p class="Flietext">Die Rohrproduktionsanlage ist mit dem gleichläufigen Doppelschneckenextruder KMG 81-40/R,ausgestattet, der im Direktextrusionsverfahren gewinnbringend und materialschonend PE-Rohre aus hochgefüllten Materialien herstellt. Mit diesem Verfahren wird in nur einem Schritt das Material compoundiert und gleichzeitig das Produkt extrudiert. Die Direktextrusion spart somit einen vollständigen Produktionsschritt. Der einstufige Prozess verringert Herstellkosten und schont das Material, da es nur einmal in der Wärme aufbereitet werden muss. Der für die Außenschicht eingesetzte Coextruder KME 60 XS überzeugt durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.</p>
<h3 class="zwischenheadline">36D Einschneckentechnologie für Spezialmaterial in USA</h3>
<p class="04zwischenheadline">Daneben ist der Einschneckenextruder KME 75-36 B/R als Exponat zu sehen. Die Extruder dieser Baureihe sind besonders für die Verarbeitung der speziell in USA verwendeten Materialmischungen (sogenannte Salt- and Pepper-Mischungen = Naturware und Masterbatch) hervorragend geeignet. Deren Verfahrenskonzept garantiert eine schonende Schmelzeaufbereitung und somit eine optimale Schmelzehomogenität, sowie eine perfekte Einmischung von Masterbach.</p>
<h3 class="04zwischenheadline">Einfaches Recycling von Polystyrolen</h3>
<p class="zwischenheadline">Speziell für das Recycling von Polystyrolen mit einer Restfeuchte bis zu 10 Prozent und Verunreinigungen durch Zellstoffreste, Klebereste, Etikettenreste oder organische Verschmutzungen bis zu acht Prozent stellt KraussMaffei Berstorff eine Extrusionsanlage vor. Kernkomponente ist ein Zweischneckenextruder ZE 40 A UTXi x 40, der über gravimetrische Dosiervorrichtungen mit Flakes und etwaigen Additiven beschickt wird. Der vordere Teil der Verfahrenseinheit ist für das Aufschmelzen vorgesehen. Der Extruder verfügt über unterschiedliche Entgasungsvorrichtungen, um die Feuchtigkeit abzusaugen. Aus dem Extruder wird die Schmelze an einen Ettlinger Schmelzefilter mit gleichbleibend offener Filterfläche und hoher Filterfeinheit übergeben, der die gereinigte Schmelze in eine Gala-Unterwassergranulieranlage (UWG) überführt. „Unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung ist vor allem das sortenreine Recycling von Abfällen von besonderer Bedeutung”, erläutert Sieverding die Bedeutung der gezeigten Compoundieranlage.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Farbmesssystem sorgt für schnelleres In-Farbe-Kommen</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff stellt ein in-line color spec monitoring Farbmesssystem speziell für die Masterbatch-Herstellung auf einem Laborextruder ZE 25 vor. Das System reduziert die Stillstandszeiten von Zweischneckenextrudern deutlich, da Farbanpassungen während des Compoundierens besonders schnell und einfach durchzuführen sind.</p>"
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  ["teaser"] => string(172) "- PO-Rohrproduktion mit effizientem IPC-System zur Kühlstreckenverkürzung
- Leistungsfähiges und wirtschaftliches Compoundieren mit dem Zweischneckenextruder ZE 52 Basic"
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<h3>Komplexe IPC-Technologie mit deutschem Engineering lokal gefertigt</h3>
<p>Auf dem wachsenden PO-Rohrsektor ist der Ruf nach Produktivität, Effizienz und Kostenreduzierung bei den chinesischen Verarbeitern groß. "Das in unsere Demonstrationsanlage integrierte Rohrinnenkühlungssystem ist für den chinesischen Markt ein Novum", erklärt Michael Hofhus, Leiter Sales and Service von KraussMaffei Berstorff in China. „Wir reagieren damit konsequent auf die Nachfragen aus dem chinesischen und asiatischen Markt; wir zeigen unseren Kunden, wie mit unserem speziellen Rohrkopf kosten- und platzsparend extrudiert werden kann", berichtet Hofhus. Das IPC-System saugt mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters die Umgebungsluft mit hoher Geschwindigkeit entgegen der Extrusionsrichtung durch das zu produzierende Rohr an. Ein unkompliziertes System mit großem Effekt: das Rohr wird zusätzlich zur äußeren Kühlung (nach konventionellem Verfahren mittels Vakuumtanks und Sprühbäder) von innen gekühlt. Diese Technologie verkürzt die Kühlstrecke um bis zu 40 Prozent. Die Vorteile für den Verarbeiter sind enorm: er reduziert Investitionskosten und spart Platz ohne Einbußen bei der Ausstoßleistung beziehungsweise der Produktionsgeschwindigkeit. Außerdem trägt das System zur Ressourceneinsparung während der Produktion bei, da es mit Umgebungsluft arbeitet und keine zusätzlichen Kühlmedien notwendig sind.</p>
<p>Auf der gezeigten Anlage, deren Komponenten aus lokaler Fertigung stammen, werden HDPE-Rohre mit einem Durchmesser von 630 mm gefertigt, die beispielsweise im Trinkwasserbereich Anwendung finden.</p>
<h3>Praxisnahe Compoundierung: Zweischneckenextruder ZE 52 Basic</h3>
<p>Die Besucher können sich anhand einer kompletten Extrusionslinie für die Kunststoffaufbereitung von der Dosierung über die Compoundierung bis zur Granulierung über die Vorteile einer wirtschaftlichen und leistungsfähigen Produktion informieren. Im Zentrum der Compoundierstrecke steht der Zweischneckenextruder ZE 52 Basic mit einem wassergekühlten Antrieb und einer maximalen Drehzahl von 600 min-1, sowie einer Seitenfüttereinrichtung für das Dosieren von Füllstoffen. „Speziell für Standardaufgaben der Compoundierung ist das Technologiekonzept der ZE Basic Baureihe mit Schneckendurchmessern von 42 – 77 mm konstruiert" berichtet Hofhus. Für einen dem Verfahren angepassten, effektiven Verschleißschutz kommen entweder Nitrierstahl- oder induktiv gehärtete CrMo-Gehäuse mit einem L/D-Verhältnis von 4, 8, 10, oder 12 zum Einsatz. Das Klemmflanschsystem C-Clamp verkürzt die Montage- oder Demontagezeiten der Gehäuse. Je nach Anforderung kann die ZE Basic Baureihe von KraussMaffei Berstorff mit unterschiedlichen Schneckenelementen ausgestattet werden, sie ergänzen sich funktional und sind speziell auf Standardaufgaben der Compoundierung zugeschnitten.</p>
<h3>Ergänzende Dialogrunden mit Experten</h3>
<p>Die drei Tage bieten Besucher je nach Interessenslage detaillierte Informationen über einzelne Produkte aus chinesischer Produktion und Dienstleistungsangebote von KraussMaffei Berstorff. Für alle Themen stehen Experten für vertiefende individuelle Gespräche zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.kraussmaffeigroup.cn" target="_blank">www.kraussmaffeigroup.cn</a></p>"
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  ["teaser"] => string(573) "KraussMaffei Berstorff bietet ökonomisches Anlagenkonzept für LVT-Bodenbeläge

(Hannover 2. April 2014) KraussMaffei Berstorff hat zur Herstellung mehrschichtiger PVC-Bodenplatten, sogenannte Luxury Vinyl Tiles (LVT), ein besonders ökonomisches Produktionsverfahren entwickelt. Anders als in bisher üblichen mehrstufigen Prozessen in Kalander oder Bandpresse erfolgt die Compoundierung und Plattenherstellung in einer Wärme. LVT-Bodenbeläge stellen aufgrund vieler Vorteile eine interessante Alternative zu Laminatfußböden dar und sind daher weltweit sehr gefragt."
  ["htmlcontent"] => string(2788) "<h3>LVT-Fußbodenbeläge – bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten</h3>
<p>"LVT's sagen Experten sowohl in Europa als auch in Nordamerika in den nächsten Jahren enorme Wachstumsraten voraus. Verantwortlich dafür sind ihre spezifischen Vorteile: sie bieten eine attraktive Optik, die vom natürlichen Holz bis zur Steinfliese in jeder beliebigen Farbe reicht", berichtet Hilmar Heithorst, Bereichsleiter Folien- und Schaumextrusionsanlagen bei KraussMaffei Berstorff. "Dank ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit können sie auch in Nassräumen wie Küche oder Badezimmer verlegt werden. Sie weisen eine gute Trittschalldämmung auf und haben von sich aus eine „gewisse Fußwärme", sind aber auch für Fußbodenheizungen geeignet. Typische LVTs sind zwischen 2 und 5 mm dick, haben die Abmessungen von heutigen Laminatfußbodenplatten auf Holzfaserbasis und werden über ein einfaches Klicksystem miteinander verbunden", so Heithorst weiter.</p>
<p>Sie bestehen aus einer hochgefüllten Kernschicht, in die in der Regel ein Glasvlies eingebettet wird sowie einer Dekorfolie und einer Verschleißschutzschicht. Während das Glasvlies für Festigkeit und Maßhaltigkeit sorgt, übernimmt die Kernschicht die Planlage des Fußbodenbelags und die Trittschalldämmung. Hierzu wird die PVC-Folie mit 60 bis 70% mineralischen Zusatzstoffen gefüllt, so dass eine Schwerfolie mit einer hohen Dichte und einem hohen Gewicht entsteht. Eine Dekorfolie, die auf die Schwerfolie auflaminiert wird, ist für das gewünschte Design verantwortlich und eine je nach benötigtem Verschleißschutz unterschiedlich dicke Verschleißschutzschicht rundet das Produkt ab.</p>
<p>Die dreischichtige Kernschicht des Fußbodenbelags wird analog zu Dachbahnen mit Hilfe von zwei Extrudern und zwei Glättwerken hergestellt. In dem ersten Zweischneckenextruder wird ein PVC-Compound, dem mithilfe der Seitenfüttervorrichtung ein hoher Anteil mineralischer Füllstoffe sowie weitere Additive zugesetzt werden kann, plastifiziert und homogenisiert, um in dem sich anschließenden ersten Glättwerk auf das Glasvlies aufgetragen zu werden. Dieser Verbund wird in das zweite Glättwerk geführt, wo die in dem zweiten Extruder aufbereitete PVC-Mischung auf die andere Seite des Glasvlieses aufgetragen wird. Großer Vorteil des Verfahrens, insbesondere für den thermisch sensiblen Werkstoff PVC, ist die Inline-Verarbeitung, Compoundierung und Plattenherstellung in einer Wärme. Im Anschluss an das zweite Glättwerk werden auf das dreischichtige Kernmaterial die Dekor– und Verschleißschutzschicht auflaminiert. Nun durchläuft der 5-Schicht-Verbund eine Prägestation sowie eine Temperstrecke zur Gewährleistung der Dimensionsstabilität und wird auf abschließend auf Maß geschnitten.</p>"
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  ["teaser"] => string(619) "(München, 31. März 2014) Im Rahmen einer Live-Demonstration in München stellte KraussMaffei Berstorff am 12. März zahlreichen Kunden sein innovatives Konzept zur Herstellung witterungsbeständiger Platten auf der Grundlage von nachwachsenden Rohstoffen vor. Auf der Technikumsanlage – ausgestattet mit einem Doppelschneckenextruder der 32D Baureihe – konnten diese die Produktion von so genannten „Resysta“-Platten verfolgen, die aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften sowie ihres täuschend echten Edelholz-Designs besonders für Außenanwendungen eingesetzt werden, beispielsweise im Fassadenbereich."
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<p>„Das Interesse unserer Kunden an diesem innovativen Produkt war unerwartet groß", betont Andreas Kessler, Gesamtvertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff am Standort München. "Wir haben mehr als 60 internationale Besucher begrüßt, die uns ein äußerst positives Feedback sowohl zur Produktionsanlage wie auch zum Endprodukt zurückgespielt haben", erklärt Kessler. Die Plattenproduktionslinie – mit dem Doppelschneckenextruder KMD 90-32/WPC und einem vertikalen Drei-Walzenglättwerk als Kernkomponenten – produzierte bei einer garantierten Ausstoßleistung von 300 kg/h Resysta-Platten mit einer Stärke von 4 mm und einer Breite von 1000 mm. Daneben konnten sich die Kunden anhand einer speziell zum Thema ausgearbeiteten Vortragsreihe näher über die Materialzusammensetzung, die Produktionsanforderungen wie auch über das Endprodukt informieren. Kessler sieht eine vielversprechende Zukunft: „Da wir im Zusammenhang mit weltweit steigenden Forderungen nach nachhaltiger Produktion auch in der Plattenextrusion einen zunehmenden Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen verzeichnen, werden wir mit diesem Produkt langfristig ein neues Marktsegment bedienen können."</p>
<h3>Optimaler Verschleißschutz der 32D-Baureihe für extreme Material- und Verfahrens-Anforderungen</h3>
<p>Die Verarbeitung von naturfaserverstärkten Kunststoffen verlangt eine spezielle Maschinentechnik, erfordert ein hohes Maß an verfahrenstechnischem Know-how wie auch einen aktiven Verschleißschutz der Verfahrenseinheit. „Die von unserem Kooperationspartner Resysta zur Verfügung gestellte Materialmischung ist ein speziell entwickeltes, faserverstärktes Hybridmaterial aus gemahlenen und aufbereiteten Reishülsen, ergänzt mit einem PVC-Trägermaterial", erklärt Peter Oswald, Leiter Produktmanagement bei KraussMaffei Berstorff. „Wir haben unser Maschinenkonzept konsequent an diesen Anforderungen ausgerichtet: So sorgt eine spezifische Dosiereinrichtung für eine konstante Materialzufuhr. Die angepasste und spezielle Entgasungszone unserer 32D Doppelschneckenextruder stellt sicher, dass die Restfeuchte entsprechend entweichen kann, so dass während des Produktionsprozesses der Feuchtigkeitsgehalt konstant unter 0,6 % liegt", führt Oswald weiter aus. Ein hohes installiertes Schneckendrehmoment gepaart mit einer internen Schneckentemperierung sowie einer speziell für Resysta-Compound modifizierten Schneckengeometrie garantiert eine homogene Schmelze und sorgt somit für ein qualitativ hochwertiges Endprodukt. „Ein weiteres Muss  für Anlagen zur Resysta-Verarbeitung liegt im aktiven Verschleißschutz", erläutert Oswald. „Schnecken müssen über den üblichen Verschleißschutz hinaus hoch verschleißfest gepanzert werden und auch die Zylinder müssen dementsprechend hochwertig ausgekleidet sein. Diese Kombination sorgt für den optimalen Schutz der Verfahrenseinheit gegen Korrosions- und Adhäsionsverschleiß bei Verarbeitung des Resysta-Compounds."</p>
<h3>Kooperationspartner Resysta mit weltweitem Vertrieb</h3>
<p>KraussMaffei Berstorff kooperiert seit kurzem mit Resysta International GmbH, einem Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München, das sein patentiertes Compound Resysta ARF (Active Resysta Filler) weltweit vertreibt. Das Material, gewonnen aus Reishülsen - ein weltweit bisher kaum verwendeter Rohstoff aus der Landwirtschaft - ist extrem widerstandsfähig, verfügt über eine hervorragende Ökobilanz und setzt somit neue Maßstäbe in der nachhaltigen Produktion. Weitere Informationen unter: www.resysta.com und www.resysta-arf.com</p>
<h3>Hervorragende Eigenschaften und vielfältige Einsatzgebiete</h3>
<p>Das Resysta-Material gewährleistet dauerhaft eine gleichbleibend hohe Materialqualität und verfügt über hervorragende mechanische- und witterungsbeständige Eigenschaften. Das Endprodukt ist extrem UV-beständig, verrottet nicht, bildet keine Risse und keine Splitter; es ist farbecht und recyclebar. Dabei ist es sehr pflegeleicht und sowohl optisch wie auch haptisch kaum vom echten Holz zu unterscheiden. Daher wird es besonders dort eingesetzt, wo Witterungsbeständigkeit und Holzoptik gleichzeitig gefragt ist, wie beispielsweise für Outdoor-Möbel, Bodenbeläge im Nass- oder Außenbereich, Schiffsdecks oder Hausfassaden.</p>"
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(Hannover 12. März 2014) KraussMaffei Berstorff erweitert das Segment für komplette Compoundieranlagen mit der neuen wirtschaftlicheren Variante ModulPlus. Mit dem neuen Anlagenkonzept lassen sich zusätzlich rund zwei Monate Fertigungszeit einsparen und die Kosten für den Stahlbau können um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Vier dieser Anlagen sind bereits verkauft, unter anderem nach Dänemark und China."
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<p class="Kurzform">Das neue Anlagenkonzept ModulPlus besticht durch einfache und unkomplizierte Bauweise. Während die Module für die Dosierung, das Materialhandling, die Granulierung und die Steuerung weiterhin unverändert bestehen und auch in Hannover komplett aufgebaut werden, gibt es kein Modul für den Extruder mehr. Dies hat den Vorteil einer freien, ebenerdigen Zugänglichkeit zum Extruder. „Durch diese Neuerung können wir bis zu 20 Prozent der Stahlbaukosten einsparen und die Fertigungszeit durch das parallele Arbeiten in Hannover um etwa zwei Monate verkürzen“, formuliert Thorsten Schroer, stellvertretende Leiter Anlagentechnik bei KraussMaffei Berstorff einen klaren Kundennutzen. „Weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit einer internationalen Arbeitsteilung. Bei Bedarf kann bei den KraussMaffei Berstorff Tochtergesellschaften in China und USA das Montieren, Komplettieren und Prüfen von Stahlkonstruktion und Peripheriekomponenten erfolgen und dann mit dem parallel in Hannover gefertigten Extruder zusammengeführt werden“, so Schroer weiter. Zusätzlicher Kundennutzen bei dem ModulPlus-Konzept ergibt sich durch eine Zeitersparnis auf Grund einer gewissen Standardisierung der Module.</p>
<h3><strong></strong>Bereits über 100 Compoundieranlagen in Modulbauweise installiert</h3>
<p>Seit der Markteinführung der Modulbauweise hat KraussMaffei Berstorff weltweit bereits über 100 Compoundieranlagen mit dem selbstentwickelten Modulkonzept installiert. Komplette Modul-Anlagen haben sich dank kurzer Inbetriebnahmezeiten und geringer Gesamtbaukosten weltweit einen festen Platz im Markt erobert. Die Anlagen bestehen aus einzelnen bereits verdrahteten und verrohrten Einheiten, die in Hannover aufgebaut und geprüft werden. Auf Kundenwunsch sind auch Nassinbetriebnahmen sowie Kundenschulungen möglich. Am Bestimmungsort werden die Module dann nur noch aufgestellt, verbunden und in Betrieb genommen. Dies hat für den Verarbeiter als Hauptvorteile eine sehr rasche Inbetriebnahme ohne Schnittstellenproblematik, eine einfache Demontage und Neuaufbau bei Produktionsverlagerung sowie geringe Gesamtbaukosten. Letztere ergeben sich daraus, dass kein aufwändiger Stahlbau erforderlich ist, sondern eine einfach umbaute Produktionsfläche in der Regel ausreicht. KraussMaffei Berstorff ist es gelungen, das Gesamtanlagenkonzept zu optimieren.</p>"
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(Hannover, 26. Februar 2014) Trelleborg AB (Trelleborg, Schweden), Hersteller von Dichtungsprofilen für die Automobil- und Bauindustrie, hat auf der K 2013 in Düsseldorf zwei Mikrowellenkanäle EcoLine bei KraussMaffei Berstorff geordert. Die beiden Kanäle sollen künftig die Betriebskosten bei dem energieintensiven Vulkanisationsprozess reduzieren. Die Inbetriebnahme ist für Anfang Mai geplant."
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<p>Gut Ding will Weile haben, insbesondere wenn es um sinnvolle und nachhaltige Investitionsentscheidungen im Hinblick auf Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz geht. Nachdem Trelleborg bereits im Sommer des vergangenen Jahres auf dem Technologietag von KraussMaffei Berstorff positiv von der EcoLine Profilfertigungsanlage angetan war, traf das Unternehmen seine Kaufentscheidung erst auf der  K2013. „Aufgrund der außergewöhnlich positiven Ergebnisse hinsichtlich Produktivität und Qualität im Rahmen umfangreicher Tests haben wir uns zum Kauf zweier Anlagen entschieden, um die Produktivität bei der Vulkanisation zu steigern“, begründet Joakim Hansson, Einkaufsdirektor bei Trelleborg, den Kauf des Qualitätsproduktes. „Die Besonderheiten des EcoLine Mikrowellenkanals sind zum einen der geringe Abgasverlust, zum anderen die energieoptimierten Schaltnetzteile“, erklärt Helmut Lüders, Produktmanager Gummiprofilfertigungsanlagen bei KraussMaffei Berstorff. „Eine geschlossene Zirkulation, bei der 90 Prozent der energieaufwendigen Prozessluft im Kreislauf verbleiben, stellt ein Höchstmaß an Kosteneinsparungen dar. Neu ist auch die verbesserte Wärmedämmung der Prozesskammern“, so Lüders weiter.<strong> <br /></strong></p>
<h3><strong>Zuverlässig durch bewährte Technik</strong></h3>
<p>Bestückt ist jedes der 4 Module mit jeweils einem Generator mit je 6 kW Magnetronleistung. Ein in die Energieeinspeisung integrierter Zirkulator leitet die vom Produkt nicht absorbierte Energie in die angelegte Wasserlast weiter und trägt so zur Erhöhung der Lebensdauer des Magnetrons bei. Die Gesamt installierte Magnetronleistung dieses Kanals beläuft sich auf 24 kW. Die Mikrowellengeneratoren sind oberhalb und unterhalb des Förderbandes angeordnet. Durch die spezielle Ausführung der Mikrowelleneinkopplung ist eine sehr homogene Feldverteilung gewährleistet. Sowohl Mikrowellenleistung als auch Geschwindigkeit des Förderbandes sind kontinuierlich steuerbar. Die Mikrowellendurchlaufanlage besitzt einen nutzbaren Querschnitt von 280 mm Breite und einer Höhe von 150 mm.</p>
<p>Mit dem Bedienpanel lassen sich Einstellungen der Anlage bequem und zentral durchführen. Die innovative prozessorientierte Bedienerführung unterstützt dabei, Rüstzeiten bei Produktwechseln zu reduzieren. <br /> Mit den neuen Mikrowellenkanälen will Trelleborg die höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit nutzen und Wettbewerbsvorteile erarbeiten. "Die Mikrowellenkanäle EcoLine treffen genau unsere Anforderungen - da hier Bewährtes mit Neuem ergänzt wird. Wir sehen darin eine sichere Investition in unsere Zukunft", erklärt Hansson.</p>"
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– Live-Produktion während des Open House im Produktionswerk in Haiyan

(München, 10. Februar 2014) KraussMaffei Berstorff präsentiert sich auf der Chinaplas in Shanghai (23. bis 26. April 2014) als Innovationstreiber für künftige Anforderungen auf dem asiatischen und chinesischen Markt. Auf dem Messestand (Halle E.1, Stand K41) wird ein Extruder-Rohrkopfkonzept für fünfschichtige Rohre vorgestellt. Zudem öffnet das Produktionswerk Haiyan parallel zur Chinaplas seine Tore. Hier zeigt der Marktführer unterschiedlichste Anwendungen in Live-Demonstrationen."
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<p>In China werden mehr und mehr komplexe Maschinen und qualitativ hochwertige Endprodukte nachgefragt. “Wir präsentieren mit unserem 5-Schicht-Rohrkopf eine wertbeständige und leistungsstarke Lösung für den Trend nach komplexen, mehrschichtigen Rohren”, sagt Michael Hofhus, Leiter Sales and Service von KraussMaffei Berstorff in China. „Mit unserem international erprobten Rohrkopfkonzept können Produzenten im asiatischen und chinesischen Markt komplexe Rohre mit bis zu fünf funktionalen Schichten produzieren“, erläutert Hofhus. Der Rohrkopf ist modular nach dem Wendelverteilerprinzip aufgebaut; die Wendelverteiler sind strömungsgerecht optimiert und weisen einen geringst möglichen Druckverlust auf, wodurch eine optimale Rohrqualität bei hoher Produktionssicherheit gewährleistet ist. Das Exponat (für den Durchmesserbereich bis 40 mm) ist mit dem Einschneckenextruder KME 45-30 B/R sowie zwei Coextrudern der Baugröße KME 30-25 D/C der Performance Serie kombiniert. Alle Maschinen dieser Serie werden nach strengen europäischen Qualitätsstandards mit lokal verfügbaren Komponenten und höchstem verfahrenstechnischem Know-how im Produktionswerk in Haiyan für die Bedürfnisse des lokalen Marktes produziert. Die chinesischen Kunden erhalten somit perfekt auf den asiatischen Markt zugeschnittene Extrusionslösungen.</p>
<h3>„Open House“ im Produktionswerk in Haiyan während der Chinaplas</h3>
<p>Mit der Ausweitung der Produktion im chinesischen Werk Haiyan positioniert sich die KraussMaffei Gruppe auch weiter strategisch klug auf dem asiatischen Markt. Zur Eröffnung des Werksausbaus haben die Kunden und Besucher der Chinaplas im Rahmen einer „Open House“-Veranstaltung (23 bis 25. April 2014) die Möglichkeit, sich von der Leistungsstärke und Innovationskraft der KraussMaffei Gruppe mit ihren Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstal zu überzeugen. KraussMaffei Berstorff demonstriert am Beispiel einer kompletten Extrusionslinie die wirtschaftliche Produktion von PE-Rohren (für den Durchmesserbereich bis 630 mm). Der hier integrierte Rohrkopf ist mit der IPC-Technologie ausgestattet, die mittels eines zusätzlichen Rohrinnenkühlungssystems für hocheffiziente Rohrproduktion steht. An dem laufenden Zweischneckenextruder ZE 52 Basic mit entsprechenden Nachfolgekomponenten können sich die Besucher über wirtschaftliches und leistungsfähiges Compoundieren informieren.</p>"
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<p class="Flietext">Auf der Anlage – ausgestattet mit dem 32D Doppelschneckenextruder KMD 133-32/PL - produziert das Unternehmen im Coextrusionsverfahren mit dem Modell KMD 75-26/PL mehrschichtige Platten. “Ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium bei der Investition ist Flexibilität, da wir mit dieser Anlage sowohl mit variierenden Rezepturen arbeiten wie auch unterschiedliche Endprodukte produzieren möchten”, führt Avinoam Gershoni, Technischer Einkaufsleiter der Palram Gruppe aus. “Mit der Coextrusionstechnologie von KraussMaffei Berstorff können wir extrem schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden reagieren. Wir stellen beispielsweise freischaum-, coextrudierte Mehrschicht- oder auch transparente PVC-Platten her, so Gershoni weiter. “Und sichern uns mit diesem breiten Produktspektrum unsere Wettbewerbsfähigkeit”.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Hochwertige Maschinen für ausgezeichnete Produktqualität</h3>
<p class="Flietext">Nicht nur die Diversifizierung sondern auch eine perfekte Endproduktqualität bietet im umkämpfen Markt Wettbewerbsvorteile. ”Das Herzstück unserer 32D Doppelschneckenextruder, die Schnecke, ist so konzipiert, dass eine speziell für die Plattenextrusion angepasste Geometrie eine exakte Temperaturführung gewährleistet”, erklärt Peter Oswald, Leiter Produktmanagment bei KraussMaffei Berstorff. Resultat ist eine ausgezeichnete Schmelzehomogenität, die für eine perfekte Endproduktqualität sorgt, und dies bei gleichzeitig hohen Ausstoßleistungen – bei dieser Anlage bis zu 1200 kg/h”, ergänzt Oswald.</p>
<h3 class="zwischenheadline">Produktionsstandorte in USA und UK produzieren ebenfalls auf KraussMaffei Berstorff Anlagen</h3>
<p class="Flietext">Die Palram Gruppe zählt schon seit Jahren zum zufriedenen Kundenkreis von KraussMaffei Berstorff. In Großbritannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika werden auf mehreren Produktionslinien unterschiedliche Endprodukte wie PVC-Platten mit einer Breite von 2400 mm oder Decking-Produkte gefertigt.</p>
<p class="Flietext">Palram, im Jahre 1963 gegründet, zählt zu den renommiertesten Herstellern thermoplastischer Halbfertig- und Fertigerzeugnisse mit einem breiten Produktportfolio. Das Unternehmen agiert weltweit und bedient in erster Linie die Bau- und Heimwerkerindustrie. Die qualitativ sehr hochwertigen Produkte werden aber auch in anderen Branchen eingesetzt wie beispielsweise in der Landwirtschaft, Werbung oder Architektur.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.palram.com/">http://www.palram.com/</a></p>"
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– Markt für Biokunststoffe wächst stetig
– FKuR ein Pionier bei der Kunststoffherstellung"
  ["htmlcontent"] => string(4072) "<p>(Hannover, 13. November 2013) FKuR Kunststoff GmbH (Willich, Deutschland) hat  eine weitere Komplettlinie zur Herstellung von Biokunststoffen von KraussMaffei Berstorff, Hannover in Betrieb genommen. Für den Hersteller biologisch abbaubarer und biobasierter Kunststoffcompounds ist dies bereits die dritte Compounderlinie von KraussMaffei Berstorff, der bereits zehn maßgeschneiderte Linien für den Wachstumsmarkt Biokunststoffe im Feld hat.</p>
<h3>Markt für Biokunststoffe wächst stetig</h3>
<p>„Biokunststoffe haben sich aufgrund ihrer spezifischen Vorteile – bioabbaubar und/oder aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt – in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Markt erobert", erklärt Lars Darnedde, zuständig für die verfahrenstechnische Entwicklung im Bereich Compoundierung und Verarbeitung von Biokunststoffen bei KraussMaffei Berstorff. „Wurden im Jahr 2009 noch 249 kt Biokunststoffe hergestellt, so waren es 2011 schon 1.160 kt und bis 2016 gehen Experten sogar von einer Verfünffachung der weltweiten Kunststoffproduktion auf 5.780 kt aus", so Darnedde weiter. Zu den bekanntesten Bioprodukten gehören Bio-PE, Bio-PET sowie Stärke- und PLA-Blends.</p>
<h3>FKuR ein Pionier bei der Biokunststoffherstellung</h3>
<p>Der Biokunststoff-Spezialist FKuR gehört weltweit zu den Pionieren auf dem Gebiet der Biokunststoffcompoundierung. Zusammen mit dem Fraunhofer Institut UMSICHT aus Oberhausen entwickelte die FKuR eine große Bandbreite biologisch abbaubarer und/oder biobasierter Kunststoff-Compounds. Für die Entwicklung und Herstellung der Spezialkunststoffe betreibt das Unternehmen bereits zwei Extrusionslinien mit je einem Zweischneckenextruder ZE 50 UTXi von KraussMaffei Berstorff. Aufgrund des steigenden Bedarfs entschied sich die FKuR jetzt für eine dritte Linie, diesmal mit einem ZE 75 R UTXi mit einer Ausstoßleistung von bis zu 1.000 kg/h. „Wir haben uns wieder für eine Linie von KraussMaffei Berstorff entschieden, da wir mit den ersten beiden Linien sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Hauptvorteile sind für uns die geringen Ausfallzeiten bei enormer Flexibilität ohne Umbauaufwand, so dass wir ein breites Spektrum unserer Biokunststoffe mit ihnen herstellen können", begründet Geschäftsführerin Carmen Michels die Kaufentscheidung.</p>
<h3>Gute Prozesskenntnisse und flexible Maschinentechnik</h3>
<p>„KraussMaffei Berstorff verfügt über ein großes Know-how sowohl in der Verfahrens- als auch Maschinentechnik für die Compoundierung und Verarbeitung von Biokunststoffen", berichtet Darnedde. „Aufgrund der intensiven Zusammenarbeit mit der FKuR sowie unserer eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten haben wir unser Prozessverständnis stetig erweitert und so wieder eine maßgeschneiderte Anlage liefern können", ergänzt Darnedde. Komplettlinien mit Zweischneckenextrudern und abgestimmtem Up- und Downstreamequipment für die Compoundierung gehören seit Jahrzehnten zu den Kernkompetenzen von KraussMaffei Berstorff.</p>
<h3>Komplette Compoundierlinie zur Herstellung von PLA-basierten Copolyesterblends</h3>
<p>Für die FKuR lieferte KraussMaffei Berstorff eine perfekt aufeinander abgestimmte Komplettlösung von der Materialdosierung über die maßgeschneiderte Compoundierung bis zur Absackung inklusive Bühne. Der eingesetzte Zweischneckenextruder der R-Serie zeichnet sich neben den bekannten Vorteilen der Zweischneckenextruder - exzellente Homogenisierung bei schonender Plastifizierung - durch ein großes freies Schneckenvolumen aus. So können die pulverförmigen Ausgangsstoffe für die Biokunststoffherstellung betriebssicher eindosiert und mit der hohen Ausstoßleistung von bis zu 1.000 kg/h compoundiert werden. Mit der neuen flexiblen Linie lässt sich eine große Bandbreite verschiedener Rezepturen mit variablen Füllstoffgehalten problemlos herstellen. Hauptanwendungsgebiete für diese Produkte sind alle Arten von flexiblen Folienanwendungen, wie etwa Agrar-, Haushalts- und Hygienefolien sowie thermogeformte Artikel und Spritzgussprodukte.</p>"
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<p class="zwischenheadline"><span><span>"Wir sind sehr erfreut über den Besuch der Eigentümer und Management von Borealis und Borouge auf dem Stand von KraussMaffei Berstorff, wodurch unsere langjährige Partnerschaft insbesondere hinsichtlich der Entwicklung neuer Materialien im Polyolefin-Bereich untermauert wird", betont Prof. Dr. Jens Liebhold, Leiter des Geschäftsbereichs Extusionstechnik bei KraussMaffei Berstorff in München. "KraussMaffei Berstorff ist für uns ein äußerst verlässlicher Partner für hochwertige Extrusionsanlagen, die für unsere vielfältigen Forschungszwecke eingesetzt werden. Wir sind überzeugt, dass wir auch zukünftig neue Entwicklungsprojekte erfolgreich mit der KraussMaffei Gruppe für Applikationen in der Extrusions- und Spritzguss-Technik realisieren können", betont Dr. Alfred Stern, Borealis Vorstandsmitglied für den Geschäftsbereich Kunststoffe.</span></span></p>
<p><span><span>Borouge einer der führenden Anbieter innovativer Kunststofflösungen, ist ein Tochterunternehmen von ADNOC (Abu Dhabi National Oil Company) wie auch von Borealis, einem der führenden Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe.</span></span></p>"
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– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering"
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<h3>Umfangreiche Serviceleistungen in vier Phasen</h3>
<p>„Mit ‚Service &amp; Solutions’ haben wir das Dienstleistungsangebot von KraussMaffei Berstorff hinsichtlich aktueller Kundenanforderungen neu strukturiert und inhaltlich optimiert“, erläutert Rainer Kerner, Leiter Service am Standort München, das neue Programm. Sein Kollege Carsten Fritz, der das Servicegeschäft am Standort Hannover verantwortet, ergänzt: „Um unsere Kunden professionell und bestmöglich entlang des Lebenszyklus ihrer Maschinen zu beraten und zu begleiten, haben wir unser Leistungsangebot den vier Phasen Anlauf, Nutzung, Optimierung und Auslauf zugeordnet:</p>
<ol start="1">
<li>Anlauf - für einen perfekten Start als Basis für eine erfolgreiche Nutzung</li>
<li>Nutzung - um höchste Verfügbarkeit der Maschine während der Produktion sicherzustellen</li>
<li>Optimierung - um die Effizienz in der Fertigung mit leistungsstarken Systemen zu erhöhen</li>
<li>Auslauf - zur Modernisierung zuverlässiger, aber in die Jahre gekommener Maschinen<strong> <br /></strong></li>
</ol>
<h3 class="zwischenheadline">Leistungsstarke Experten direkt erreichbar</h3>
<p>Um die aktuellen Kundenanforderungen bestmöglich bedienen zu können, haben die Serviceexperten von KraussMaffei Berstorff für ihre Kunden mit Rohr-, Profil-, Platten- und PVC-Granulierextrusionsanlagen attraktive Servicepakete zusammengestellt. Dagegen können sich Kunden mit Compoundierungs-, Folienextrusions-, Schaumextrusions- und  Kautschukextrusionsanlagen sowie Einschneckenextrudern in der Polymerisation aufgrund der hohen Spezifikationen ihre Servicepakete individuell zusammenstellen. Mit ‚Service &amp; Solutions’ sichern wir Kunden den Werterhalt und die optimale Leistung über den gesamten Lebenszyklus. Mit unserer Ausrichtung auf Maßnahmen bei geplantem Maschinenstillstand und bei laufender Produktion können wir konkret auf die individuellen Bedürfnisse reagieren“, betonen Kerner und Fritz. Dabei profitieren Kunden von einem umfassenden Servicenetzwerk mit bestens ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten.</p>"
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– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“"
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<h3 class="Lead">Produktivitätserhöhung</h3>
<p class="Flietext">„Unsere Kunden profitieren mit unserer Mini-Roller-Head-Anlage vielfältig: optimale Prozesse, einfaches Handhabung, Zeitgewinn und hohe Wirtschaftlichkeit”, erläutert Peter Roos, President des Segments Extrusionstechnik und der Marke KraussMaffei Berstorff. Mit der Integration der Mini-Roller-Head-Anlage in eine Extrusionsanlage für Reifenseitenteile hat KraussMaffei Berstorff eine Alternative zu teueren und zeitaufwändigen Kalandrierverfahren geschaffen. KraussMaffei Berstorff bietet darüber hinaus die Mini-Roller-Head Anlage als reines ‘Stand-alone’- Extrusionssystem für die Herstellung von profilierten und unprofilierten Gummistreifen an.</p>
<h3 class="Flietext"><strong>Höchste Qualität und Produktionssicherheit</strong></h3>
<p class="Flietext">Die Mini-Roller-Head Anlage erfüllt höchste Ansprüche hinsichtlich Qualität, Produktivität und Langlebigkeit. In der Anlage kommen ausschließlich von KraussMaffei Berstorff entwickelte Extruder, Spritzköpfe und 2-Walzen-Kalander zum Einsatz. Sie sind verantwortlich für eine präzise Herstellung von Füllstreifen mit verschiedensten Geometrien von 0,5 bis 4 mm Dicke und bis zu einer Breite von 120 mm. Speziell gelagerte und temperierte Walzen des Kalanders sorgen für die konstante Produktionssicherheit. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, den Randbeschnitt, der bei der Herstellung immer anfällt, wieder in die Produktion zurück zu führen und damit Rohstoff einzusparen.</p>"
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Sie finden hier unter anderem Pressemitteilungen und Bilder in Druckqualität zum Download. Das Presseteam von KraussMaffei Berstorff unterstützt Sie gerne in Ihrer Arbeit. Wir freuen uns auf den Dialog und die Zusammenarbeit mit Ihnen. Sprechen Sie uns an.

Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
E-mail an Andreas Weseler »

Wenn Sie Fragen zu Unternehmensthemen haben oder zu den Marken Netstal und KraussMaffei finden Sie hier weitere Ansprechpartner im Presseteam.


23.01.2015
– Neue C6-Steuerung für einfache und sichere Produktionsdatenüberwachung
– Mit dem Mehrschichtrohrkopf KM-3L RKW 74-250 IPC effizient multifunktionale Rohre produzieren
– QuickSwitch Technologie für Inline-Dimensionswechsel auf Knopfdruck
– KME 60 XS Einschneckenextruder für technische Profile
KraussMaffei Berstorff zeigt auf der NPE große Produktvielfalt – ausgerichtet auf die Anforderungen des US-Marktes
20.01.2015
– Neukunden Tehstroi und Nordpipe entscheiden sich für Technologien von KraussMaffei Berstorff
– Langjähriger Kunde Polyplastic modernisiert mit Anlagen von KraussMaffei Berstorff
– Starker Absatz bei Fensterprofilanlagen in Kooperation mit Greiner Extrusion
KraussMaffei Berstorff bleibt trotz schwacher Konjunktur zuverlässiger Partner der russischen Kunststoff-Verarbeiter
14.01.2015
Spezielle Weiterentwicklungen machen Zweischneckenextruder von KraussMaffei Berstorff noch leistungsfähiger
Maßgeschneidert für scher- und temperatursensible WPCs
29.10.2014
(München / Eupen, 29. Oktober 2014) Im Rahmen einer feierlichen Vertragsunterzeichnung hat das Kabelwerk Eupen AG (Eupen, Belgien), einer der führenden Rohr- und Kabelhersteller in Europa, einen weiteren Auftrag zur Extrusion von HDPE Rohren mit der KraussMaffei Berstorff QuickSwitch Technologie platziert.
Kabelwerk Eupen AG platziert Folgeauftrag für QuickSwitch bei KraussMaffei Berstorff
02.10.2014
(München, 02. Oktober 2014) Vor kurzem wurde bei Ongropack in Kazincbarcika (Ungarn), einem renommierten ungarischen Plattenproduzenten, eine weitere KraussMaffei Berstorff Anlage zur Herstellung von PVC-Platten in Betrieb genommen.
Ongropack investiert abermals in eine Plattenanlage von KraussMaffei Berstorff
05.09.2014
(München, 05. September 2014) Auf dem sich mehr und mehr erholenden Profilmarkt etabliert sich KraussMaffei Berstorff als Systemanbieter für vielfältige Extrusionsanforderungen und festigt seine Marktposition weltweit.
KraussMaffei Berstorff baut seine Marktposition auf dem Profilsektor aus
26.06.2014
- Anforderungen an eine moderne "Recycling-Compoundieranlage" sind hohe Effizienz, sichere Produktion und hochwertige Produkte
- Ein starkes Team: ARTEC Recyclinganlage Modul 500, Ettlinger Schmelzefilter ERF 250, KraussMaffei Berstorff Zweischneckenextruder ZE 60 UTXi und Gala Unterwassergranulierung EAC 6
Kunden erfahren die Potentiale des Kunststoffrecyclings bei
13.05.2014
– Vom Rohstoff zum Endprodukt: Starke Technologie-Partnerschaft für Profilextrusion im Reich der Mitte
– Ausrüstung der ersten ECOLIFE® Produktionsstätte für Fensterprofile bei Kappes Environment Technology (KET)
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KraussMaffei Berstorff und Greiner Extrusion liefern Anlagen für eine umweltfreundliche Fensterprofilproduktion nach ChinaCould not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/PM_KMBE_2014_08.jpg'
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30.04.2014
– Produktion von zweischichtigen PE-Rohren mit dem effizienten IPC-System zur Rohrinnenkühlung
– Einschneckenextruder KME 75-36 B/R für speziell in USA verwendete Materialien
– Einfaches Recycling von Polystyrol mit dem Zweischneckenextruder ZE 40
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Innovative Extrusionslösungen von KraussMaffei Berstorff in Live-Produktion auf dem Open House in USACould not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/PM_KMBE_2014_04.jpg'
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23.04.2014
- PO-Rohrproduktion mit effizientem IPC-System zur Kühlstreckenverkürzung
- Leistungsfähiges und wirtschaftliches Compoundieren mit dem Zweischneckenextruder ZE 52 Basic
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Wirtschaftliche Extrusionsanlagen von KraussMaffei Berstorff produzieren live auf dem Open House im Werk HaiyanCould not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/PM_KMBE_2014_02.jpg'
02.04.2014
KraussMaffei Berstorff bietet ökonomisches Anlagenkonzept für LVT-Bodenbeläge

(Hannover 2. April 2014) KraussMaffei Berstorff hat zur Herstellung mehrschichtiger PVC-Bodenplatten, sogenannte Luxury Vinyl Tiles (LVT), ein besonders ökonomisches Produktionsverfahren entwickelt. Anders als in bisher üblichen mehrstufigen Prozessen in Kalander oder Bandpresse erfolgt die Compoundierung und Plattenherstellung in einer Wärme. LVT-Bodenbeläge stellen aufgrund vieler Vorteile eine interessante Alternative zu Laminatfußböden dar und sind daher weltweit sehr gefragt.
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Inline-Verfahren zur Herstellung luxuriöser FußbodenplattenCould not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/Photo_2_140402_PM_EXTHAN_Fussbodenanlagen.jpg'
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31.03.2014
(München, 31. März 2014) Im Rahmen einer Live-Demonstration in München stellte KraussMaffei Berstorff am 12. März zahlreichen Kunden sein innovatives Konzept zur Herstellung witterungsbeständiger Platten auf der Grundlage von nachwachsenden Rohstoffen vor. Auf der Technikumsanlage – ausgestattet mit einem Doppelschneckenextruder der 32D Baureihe – konnten diese die Produktion von so genannten „Resysta“-Platten verfolgen, die aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften sowie ihres täuschend echten Edelholz-Designs besonders für Außenanwendungen eingesetzt werden, beispielsweise im Fassadenbereich.
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Erfolgreiche Live-Demonstration bei KraussMaffei Berstorff: Plattenextrusion aus nachwachsenden RohstoffenCould not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/PM_EXT_2014_04.jpg'
12.03.2014
– KraussMaffei Berstorff optimiert bewährte Bauweise für komplette Compoundieranlagen

(Hannover 12. März 2014) KraussMaffei Berstorff erweitert das Segment für komplette Compoundieranlagen mit der neuen wirtschaftlicheren Variante ModulPlus. Mit dem neuen Anlagenkonzept lassen sich zusätzlich rund zwei Monate Fertigungszeit einsparen und die Kosten für den Stahlbau können um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Vier dieser Anlagen sind bereits verkauft, unter anderem nach Dänemark und China.
ModulPlus von KraussMaffei Berstorff spart Zeit und Geld
26.02.2014
Mikrowellenkanal von KraussMaffei Berstorff steigert Wirtschaftlichkeit und schafft Wettbewerbsvorteile

(Hannover, 26. Februar 2014) Trelleborg AB (Trelleborg, Schweden), Hersteller von Dichtungsprofilen für die Automobil- und Bauindustrie, hat auf der K 2013 in Düsseldorf zwei Mikrowellenkanäle EcoLine bei KraussMaffei Berstorff geordert. Die beiden Kanäle sollen künftig die Betriebskosten bei dem energieintensiven Vulkanisationsprozess reduzieren. Die Inbetriebnahme ist für Anfang Mai geplant.
Could not download image: 'http://www.kraussmaffeigroup.com/media/files/kmnews/de/Photo_1_140226_PM_EXTHAN_EcoLine.jpg'
Für Trelleborg ist der Mikrowellenkanal EcoLine die Technologie der Zukunft
10.02.2014
– 5-Schicht-Rohrkopf KM-5L RKW 01-40 mit Einschneckenextruder-Kombination aus der Performance Serie
– Live-Produktion während des Open House im Produktionswerk in Haiyan

(München, 10. Februar 2014) KraussMaffei Berstorff präsentiert sich auf der Chinaplas in Shanghai (23. bis 26. April 2014) als Innovationstreiber für künftige Anforderungen auf dem asiatischen und chinesischen Markt. Auf dem Messestand (Halle E.1, Stand K41) wird ein Extruder-Rohrkopfkonzept für fünfschichtige Rohre vorgestellt. Zudem öffnet das Produktionswerk Haiyan parallel zur Chinaplas seine Tore. Hier zeigt der Marktführer unterschiedlichste Anwendungen in Live-Demonstrationen.
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Innovative Extrusionskonzepte von KraussMaffei Berstorff für den chinesischen Markt
27.01.2014
(München, 27. Januar 2014) Palram Israel Ltd. produziert seit kurzem auf einer KraussMaffei Berstorff Coextrusions-Anlage mehrschichtige PVC-Platten in einer fertigen Breite von 2030 mm für unterschiedlichste Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz in Ramat-Yohanan (Israel) ist einer der führenden Hersteller thermoplastischer Halbzeuge, sowie Polycarbonat- und PVC-Platten.
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Palram Israel setzt zur PVC-Plattenproduktion auf flexibles Extrusionskonzept von KraussMaffei Berstorff
13.11.2013
– KraussMaffei Berstorff liefert maßgeschneiderte Compoundieranlage
– Markt für Biokunststoffe wächst stetig
– FKuR ein Pionier bei der Kunststoffherstellung
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FKuR nimmt neue Compoundieranlage zur Herstellung von Biokunststoffen in Betrieb
21.10.2013
(Düsseldorf, 21 Oktober 2013) Eine hochrangige Delegation von Borealis und Borouge hat sich auf dem Stand von KraussMaffei Berstorff auf der K 2013 über neueste Entwicklungen in der Extrusionstechnik informiert. Beide Unternehmen unterstrichen die hohe Bedeutung ihrer langjährigen Partnerschaft.
Eigentümer und Management von Borealis und Borouge besuchen KraussMaffei Berstorff auf dem Stand der K 2013
16.10.2013
– Neues Dienstleistungsangebot von KraussMaffei Berstorff unter dem Namen „Service & Solutions“
– Messeauftritt auf der K 2013 unter dem Motto Trendgineering
16.10.2013
– Kunden profitieren von Produktivitätserhöhung, höchster Qualität und Produktionssicherheit
– Messeauftritt der K 2013 unter dem Motto „Trendgineering“
Vorsprung durch In-Line: Mini-Roller-Head Anlage von KraussMaffei Berstorff setzt neue Maßstäbe
 
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